So welche, mit am Tisch, wenn über Lernziele gesprochen wird
Das Thema "Bildung". Gerade frisch ins Bild geraten. Was für die Aufmerksamkeit. Nicht so fürs gleichmütige Vorübergehen.
Von wegen einer Partei. Die sich als eine "Alternative" heißt. Mit dem bei der Namensgebung großmächtig vorkommt..
Alternativ hat man womöglich so Vorbehalte. Gegen die harte, brutale Betrachtungsweise von Geschehnissen, wie sie sich in Tagen, so vor Adenauer, Ehard, in dieser Füchterlichkeit tatsächlich abspielten. Was aber so die mit dem Wort "Alternative", die groß für sich für was Nationales, Gestriges gehen, ziemlich mit anbetrifft. Daß sie Szenen von früherher oft allzu sehr unmittelbar anfassen. Daß sie wegen der Deutlichkeit, die da wo entsteht, guckt man nach dieser alten Zeit, Epoche, den Kopf schütteln: "Nein, so haben WIR das nicht gern. Bitte, das muß man weniger scharf akzentuieren."
Bei den Sachverhalten, den Kleinigkeiten, die Schülern, -innen bei der Bildung an Schulen vermittelt werden. Wegen dem Geschichtsbild, das man jungen Leute, Menschen im Schulunterricht mitunter vermittelt. Zu arg. Für DIE. Zu treffend. Viel zu viel Wahrheit.
Da gibt es die derzeitige Lehrmeinung, wie das und das an den Schuleinrichungen allgemein gelehrt wird, daß vergangene Zeiten und Ereignisse so und so und nicht anders gewesen seien.
Bloß nun, da gibt nun SIE, diese neuerdings insbesondere von einer Bevölkerung größer dahergewählte Partei. Aus der heraus manches Geschichtsbild anders interpretiert wird. Abgemildertere Sachverhalte, am besten mit weniger klaren Worten versehen, das IHRE. Manches, dessen Wirklichkeit als Vergangenheit, sie wird gar überhaupt angezweifelt. Bei so DENEN.
Viel was Volk hat DIE allerdings gewählt, DIE, die beim Schmuckwort "Alternative". Als daß man das, was SIE sind, nicht ernster nehmen müßte. Die Meinungen, Ansichten, Betrachtungsweisen, die SIE haben. Das dieses noch ein klein wenig umschatteter gehaltenen Wesens dieser Partei. Aus dem heraus ... Unter diesen Voraussetzungen, hat man denn nicht von daher mit heute gängigen, üblichen Sichtweisen seine Probleme? Bekümmert man sich von dorther nicht wegen allzu vielem? Geradezu das besorgt, was in jedem besseren Schulunterricht abgebildet wird. Bei dem man zu allem eine gewisse andere Meinung hat. Widersprechend ist man, möchte hier über was sich mit einem besprechen, den Hinweis geben, daß ...
Muß man sehen, auch SIE sitzen, infolge eines undurchsichtigen, unbegreiflichen Wählervotums an vielen Tischen, an denen man bei Themen was zu beschließen hat. SIE sind dort mit dabei. Sprechen in so Ausschüssen zweifelnd von so Sachverhalten. Viel lieber hätten SIE, daß was anderes entschieden wird. Eventuell auch beim zukünftigen Weg einer Bildung und so, ... Mit Sicherheit ist IHNEN das Geschichtsbild ein herausragendes Anliegen. Das, daß man doch ein wenig milder sein solle, Milde walten lassen. Über was hinwegsehen. Gewiß, das ein Fehler, aber man hätte dem Volk, dem Staat und dem Vaterland damals doch treu "gedient". Tode sei man gestorben. Sein Leben hätte man für eine Sache hingegeben ...
Themen werden gewiß besprochen, und nun, DIE, daß in diesen Foren bei Zusammenkünften mitdiskutieren. Da mittendrinnen dabei sind SIE. Ihr Widerspruch, der offen oder versteckter aufklingt. Mitunter verhält man sich erregt, "empört", was so gängige Inhalte sind. Die, daß man zu prüfen hätte, Das, wie man DAS abzufragen gedenkt. Im Schuljahr. In einer Ex, einer Schulaufgabe.
Und sie haben was auf Lager, wie man was anders be- und umschreiben könnte. Da könnt man doch durchaus dann und wann den und den doch auch nehmen. Als Helden. So einen Kriegshelden. Einen mit Tapferkeit.
Haha! So war das doch schon einmal, über den Daumen gepeilt. In den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts.
In den fünfziger Jahren gab es ja auch schon Leute, die, trotzdem sie eine undurchsichtige Vergangenheit hatten, die mit dem Tristen im "Nationalsozialismus" einiges zu schaffen hatte, auf Posten gerieten. Beispielsweise sogar in der Bundeswehr. Weil davon ewig geschwatzt wurde, man "bräuchte" so welche doch auch irgendwie. So was ihres Wissens. Auch militärisch. Und so. Da könnte man nicht auf "Know-how" verzichten.
Also nahm man so Unbestimmte aus der Trübheit mit an Bord. Sah sie weniger befleckt. Übersah vieles in ihren Lebensläufen. Selbst grundlegend, bei einem Mangel an Hinterhersetzen, Nachforschung. Erzählte, man würde denen schon auf die Finger sehen, sie kontrollieren. Man werde schon merken, wenn ... Deshalb kriegten also Gestalten manche Entscheidungsmöglichkeiten. Die oftmals bloß ein paar Jahre Lagerhaft abzusitzen hatten. Statt beim Henker ...Und diese Kerle hatten beiläufige Späße drauf, ließen Soldaten alte Riten aus der Nazizeit üben, Lieder singen, Gesangsbuch ... Unter anderem benannten sie bespaßt Bundeswehrkasernen einfach mit Namen von Typen der "nationalsozialistischen" Generalität. Wie die hießen, das waren dabei Namensnennungen, nicht jedem im Volk so geläufig. Obwohl ihr Treiben nie von schlechten Eltern war, gerieten sie nicht so aufs große Bild. Medial großflächig waren sie nicht.
Von denen redeten DIESE einen, das wären doch "Helden", "Kriegshelden" und so. Die hätten doch schließlich alles gegeben, und von Untaten durch sie, wäre so nichts bekannt. Tja, eben das, wenn man nicht genauer hinterherrecherchierte. Wenn man nach weiteren bei der Lebensgeschichte von Personen guckte, da das wenigste verknüpfte ... Obwohl die Generälität waren, nicht einer namentlich einer der Offiziere, die bei dem Attentat auf den mit dem Breitbärtchen mit dabei waren. Dort, die "Wolfsschanze".
Über allzu viel, daß man hinwegschaute, an dem DIE sich beteiligt hatten. Freiweg. Als systemtreu, dem "Nationalsozialismus" ergeben, darauf eingeschworen, sich dem "Schwur" nicht entzogen. Nur nicht so bekannt, die Namensnennungen, wie etwa die ganz großen Kriegsverbrecher. Der Verurteilung als so was, daß die entkommen konnten. Einem Todesurteil. Deshalb, daß man erst im Heute dann und wann so auf Dinge draufkommt und eine Bundeswehrkaserne doch mal wieder kurz mal umbenennt.
Weil die "Kriegshelden" nicht einfach verläßliche Kriegshelden waren, sondern sich noch an ganz anderen Hintergründen mitbeteiligten. Worauf man nicht leicht kam, ohne genauer nachgesehen zu haben. Trotz der tollen Bürokratie, die die im "Dritten Reich" betrieben. Daß entdeckt werden hätte können, was das in Wirklichkeit für Leute waren, daß das mit dem "Heldentum" bald weniger, ein geringeres Merkmal hätte werden können. Bis hin zu irgendwas, das man am Schluß noch ganz vergessen konnte. Wäre es klargeworden, wo der und der überall anwesend waren, was er dort seinen Untergebenen anbefahl.
Das waren kurz die fünfziger Jahre. Und im Heute, Jahr achtzehn nach dem Millenium, sieht man so Figürlichkeiten einer neu in ein Parlamentwesen eingezogenen Partei anbei in einem Bildungsausschuß. Die manches auch gerne als anders betrachtet angesehen hätten. Die darauf dringen, daß man Textzeilen abmildert, all das. Überdies, daß man was ein paar "alternative" Namen kennt und man doch Details irgendwo umschrieben dazunehmen könnte, alternativ. Einem altvorderen Personenkreis ein etwas anständigeres Geisicht zu verleihen. Nicht andauernd alles nach "SS" klingen zu lassen, man könnte es doch üblicher und "Wehrmacht" heißen.
Als das, das einen als jemand aus einer Parteiregion selber zu betroffen macht. Weil man aus dieser einen Partei heraus viel zu nahe an dem des Alten ist. Daß man vieles bei Angetragenem aus dem Grund nicht einsehen mag. "Alternativ", daß man nachfragt: Warum denn nicht so? Demnach, daß man als der-, diejenige, "altes Estäblischment" geheißen, um seine Ansichten, Betrachtungsweisen zu kämpfen hat. In einem Bildungsausschuß. In dem kein Einvernehmen mehr herrscht. Einvernehmen ist was anderes. "Einvernehmlich wird das mit UNS nichts."
Man besteht darauf, daß man das und das anders und mit abgeschwächteren Worten umschreibt. Das alles, das MUSS gemildert werden. Die und die Textstelle. In einem Schulbuch, das des nächsten Schuljahres. SO kann man DAS nicht auf sich beruhen lassen. Es muß auch Rücksicht genommen werden. Daß man das anders sieht. Auf einen muß man Rücksicht nehmen. Darauf, daß man eine alternative Sicht hat. Nicht in der Weise das so sieht. In keinster Weise sieht man das SO.
Schöne neu Angewählte, nicht? Das hat man unter anderem auch davon, bei DENEN angekreuzt zu haben. Daß man sich der eigenen gesicherten Geschichte nicht mehr so sicher sein kann. Da möcht sich bisweilen nun anderes dazu einschleichen. Durch "Andersdenkende".
-----