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Blog von TeddeMehr

Schörtie und LOL

27. November 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

So ein helles Schört an. Mit einem lesbaren Wort: LOL.

"Laughing out loud" - "in lautes Lachen ausbrechen".

Dann "lach ich mal laut los" hier ...

Ob aber was da zu lachen wäre ...?

Spar ich mir nicht besser was des blöden Gelächters, nicht? Hat das was Witziges, ist dort was zu lachen, wenn man ohne besondere Not mit was rüberkommt? Mit jemandem urplötzlich verfährt, als wäre da das des Handelsüblichen auf seiner Reise. Was man einfach so kurz gedankenlos für sich hernehmen dürfte. In Gebrauch nehmen. Wär dort was für die Naivität in den Augen ein Platz. Etwas für einen unbekümmerten Blick. Wär an dem Ort irgendwas, das man sorglos mit und bei sich nutzen dürfte, wie man was freiweg für andere benutzt.

Und dabei muß man mit so was noch überhaupt nicht vorkommen. Außer ... Außer ... Man wäre in Beschlag, irgendwie.

Es schleicht sich was. Es hat sich was geschlichen. Daß sich was ... eingeschlichen hat.

Nötig war es denn nicht. Das, mit dem man sich zeigte.

Oder was? Oder was war DAS?

So etwas wurde den Kinderaugen, manch Jugendlichem hin- und vorgestellt. Eine Frauen-Partie. Die erlebte die Erfahrung der Hologrammnutzung. Eine, die Dinge vertritt. Etwas, das mit sich immer größer abgehen möchte in diesen Gegenwartstagen. Längst, daß welche von dort sich das denken, daß was einfach so durchgeht. Daß man was gar nicht mehr merkt. Und dann hat man irgendwie auch dergleichen im Sendungsangebot. Als wäre da was, das man wie was für die Gewöhnlichen, Handelsüblichen, Schauspieler, Künstler, höhergestellte Staatsleute, nun auch für DIE einfach eine Sekunde hernehmen, nutzen dürfte. Es dem Zuschauer auszugestalten hat, wie alles bei den anderen Leuten.

Und es hat da letztens am selben Kanal tatsächlich nebenher eine Sendung gegeben. Eine, die das Thema "Werbung" in vielerlei Weise behandelte. Die Filmsendung begann, daß einer, der "Abtester", sich einfach so irgendwo hingestellt hatte. Hinter einem errichteten Stand. Einem Markt- oder Verkaufsstand. Auf der Thekenfläche: selbstverfertigte Limo. Die er mir nichts, dir nichts verkaufen wollte. Während er schon lauter damit in der Gegend rumschrie,  beabsichtigte weiter keiner, zu ihm hinkommen. Jeder Mann, jede Frau, am Vorüberlatschen, ohne sich eine einzige seiner Limos kaufen, geschweige denn auch nur ein Sekündchen die Flaschen zu begucken.

Das war die Eröffnung.

Und dann behandelte man manches, was werbemäßig nötig wäre, bis zu dem Moment, daß was zu einer Marke würde, etwas, mit dem man vermehrt Verkaufserfolg hätte, In dem Fall: die eigene Limo. Damit die zum Verkaufsschlager würde. Samt Etikett und einprägsamem Slogan.

Und im Film bei seinen Perspektiven sprach man auch das an, die Thematik mit der Negativwerbung. Daß was auch Werbung für einen ist, was nicht jedem sofort als Werbung klar und deutlich ist.

Nun, man selbst, irgendwie hat man nun auch bei so was mitgemacht. Für eine Plattform gesorgt. Dafür, daß was an Bekanntheit zunimmt. Hier, die Negativ-Tour. Nett und sorglos, wie man ist. Ganz und gar unnötig, wie unbedacht. Oder ...? Oder, oder, oder was? Selbst die Idee könnte aufkommen, die Frage: Hat sich da was von hinterrücks eingeschlichen, bei einem? Hat man nicht aufgepaßt, auf sich geachtet? Weil, es ist das doch die Tatsache. Die eine Tatsache, des Heute. Mit einer Partei. Die überall nun ankommen konnte. Jedes Landesparlament. Im Jahr '17-Bundestag, daß DIE eintraf. Und so.

Müßte man sich doch klar über was sein. Tatsächlich ist man auch eine Nachrichtenredaktion. Für die Kinder und Jugendlichen. Die über was Schliche und manch anderes denn Bescheid weiß. Oft genug hat man schon Komplexes in einfachsten Worten vor seinem Publikum auszudeuten gewußt. So, wie was tatsächlich wäre, man konnte es verständlich rüberbringen. Einprägsam.

Nun ist man ohne irgendwelche besondere Nöte hergegangen, hat was eine einer Partei genommen. Eine, für die eigentlich ein ganz profanes Foto im Hintergrund, auf dem sie glattweg gut genug zu erkennen gewesen wäre, für alles hingereicht hätte. Wahrlich nach überallhin hätte das für die eine gelangt.

Statt dessen hat man sich um Perspektivisches bemüht. Für die Umsetzung des Hologrammäßigen gesorgt. DIE eine in der Weise  abzubilden. Quasi wie sie leibt und lebt. Als hätte sich wer der Redaktion ausführlicher darum zu besorgen gehabt. Wäre das bei der nicht vollends gleichgültig gewesen. Damit hätte man sich doch nicht größer zu beschäftigen gehabt. Bei DER und mit DENEN. Daß eine dasteht, wie bei der hübschen Moderatorin nebendran. Bei einem Hologramm ist DIE eine mit dabei, auf das die eine Moderierende hindeutet.

Daß man nun wissen kann, wie großgewachsen da die eine ist, im Verhältnis zu der Moderatorinnenschönheit. Auf diese würde DIE eine heruntergucken. Bei der Frage der Wuchshöhe.

Eine Ehre, da wem entgegengebracht. Jemandem unnötigerweise eine Bedeutung zugewiesen. Wie schon erwähnt ... Mußte man das so betreiben? SO anstellen?

Der einen und deren Parteiwesen, hat man DER und dort bei DENEN mit dem, alles so zu betreiben, anbei nicht ein wenig ausgeholfen? Zwanglos. Wie unbekümmert. So DIE, als diejenigen, die ohnehin so die Kinder, Jugendlichen im Kopf haben. Manche Geschichte hätten sie auf Lager, die sie Kindern, Jugendlichen gerne anders weisgemacht hätten. Denen anderweitig rübergebracht, vermittelt. Manches aus der Vergangenheit, das SIE viel zu sehr betrifft und benennt. Direkt lästigerweise zu überdeutlich abbildet. Daß, wenn man sich das übersetzt, für SIE eventuell andere Inhalte, Schwerpunkte für einen Geschichtsunterricht mit Sicherheit eher infrage kämen. Lieber hätten SIE das. Daß man über Vergangenheitsgeschehnisse ein wenig anders schreibt und Verschiedenes anders verfaßt lernen läßt. Das nicht so und so in den Exen, den Schulaufgaben abfragt. Sondern etwas abgeändert. Verschieden. Sicherlich wäre ihr Anliegen erst mal was des Unmerklichen. Daß, wenn man nicht zweimal hinsieht, glatt was zu übersehen wäre. Viel was Kopf macht sich ein jüngeres Kind, ein Jugendlicher um was ja nicht unbedingt, fragt nicht zu oft noch mal ganz genau nach. Und das. Außerdem geht's im Lehrstoff weiter. Aus dem heraus, könnten sie erst in die unmittelbarere Nähe der Lerninhalte gelangen, darauf mancherlei Einfluß nehmen ...

Schließlich SIE, als DIE dieser Partei, DIE mit dem schmückenden Wort "Alternative". Manches aus der Vergangenheit, das Kinder, Jugendliche heutzutage noch erfahren, Lerninhalt ist, das ist nicht notwendigerweise DAS, das Ihrige. DAS, was SIE gerne für sich haben. Daß man im Unterricht was so haarklein hören müßte. Genausowenig, wie es mit dem ist, daß man sie ständig konfrontiert. Sie sich mit so Anwürfen auseinanderzusetzen haben. Den Kleinigkeiten mit Vergangenheitsbezug. Schlußendlich muß man das sehen, daß sie so die Jahre von '33 bis '45 nicht als so schlimm empfinden und so. Zu dieser Zeit hätte man nach ihrer Meinung auch als heutiger Mensch gut leben können.

Mit Sicherheit haben da Verschiedene damals die Tage "gelebt". Nur, dann und wann, da gab es DAS durchaus verschiedentlich zu spüren. DAS, das eines Jochs. Das des Jochs, das dem "Reichsbürger" drübergeworfen war. Es kam nur eben darauf an, wie das sich äußern konnte, das Joch, in dem man ging und sich zu verhalten hatte.

Demnach. nichts "Loliges", wenn man unvermittelt, ohne Zwang und Not jemanden hernimmt, demjenigen zu einem etwas besseren Auftritt verhilft. Frau hin oder her. Wie was des Selbstverständlichen, ganz im Vorübergehen. Beiläufig. Statt was des Aufwands, der Arbeitszeit für sich zu behalten. Sich mit der "Alternative" nicht größer abgeben zu wollen. Indem beispielsweise ein kleines Foto links oder rechts oben, aus der Sicht der Zuschauer, ohne weiters für alles Notwendige an Information, Nachricht ausreichend genug gewesen wäre. Noch dazu, wenn da eh von einem Spendenskandal die Rede war. Über dessen Tatsache man was Kinder, Jugendliche doch unterrichtete. Größere Ehre mit dem Effekt des Hologramms hätte da daraus wohl wirklich nicht für einen erwachsen müssen. Nicht wahr? Trotzdem hat man das SO vorbereitet und durchgezogen. Dahingehend sich geradewegs umgetan. Fleißig.

Von daher ... "LOL", "LOL", das ist es wohl an der Stelle nicht wirklich. "Kinderkanal" ist schon wichtig. Der Einfluß auf Kinder und Jugendliche ...

 

 

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