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Blog von TeddeMehr

So viele Jahrestage, der Bezug, was vor Adenauer, De Gaulle

13. November 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

So viele Jahrestage allenthalben derzeit. Aus den allerbesten Unzeiten, den Tagen vor Adenauer, De Gaulle und noch vor dem Eintreffen der Alliierten.

So viele neue runde Zahlen.

Etwa das Ende des schrecklichen ersten Weltkrieges, das sich jährt. Oder das einer obergräßlichen Progromnacht Ende der dreißiger Jahre, wo was der unnützen, irre beschädigenden "Nationalsozialisten" einen Vor-Kriegs-Höhepunkt hatte.

Alles Daten von Dingen, die einmal waren.

Der erste Weltkrieg, als sich das mit dem Töten langsam eher zu einer fürchterlichen Materialschlacht aus der Fabrik veränderte, Bei Giftgas aus dem Labor und gigantischen Kanonen, auf dem Gelände von industriellen Großfabriken gebaut. Dort, wo immer nach dem Krieg die Kriegsgewinnler rumhockten, sich mit Schampus zuprosteten. Sie hatten ihren Gewinn davon.

Immer tiefere Löcher, daß Einschläge in den Boden rissen. Panzerfahrzeuge überfuhren die Leute haufenweise, Flugzeuge flogen am Himmel, warfen erste Bomben ab. Alles war verbesserte Vernichtungsindustriepalette. Ob aus der Fabrik oder aus Laborhalden heraus.

Bei einem Giftgaseinsatz bestand die Gefahr, daß der, der das mit dem Giftgas für sich nutzte, selber an seinem eigenen Gas versterben konnte. Wenn der Wind einmal kurz die Richtung änderte, hatte man besser darüber Bescheid zu kriegen. Daß man die lästigen Gasmasken, die griffbereit herumlagen, schnell aufsetzen konnte. Angesichts des Mördergases.

Mit dem ersten Weltkrieg begann das mit der richtig großen Industrialisierung der Kriege. DAS erlebte einen allerersten Gipfelsturm.

Und das, was heute erst geschehen kann, wenn man irgendwo an eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen "Supermächten" denkt ... Auch so eine Rakete, was Industrielles, ein Produkt, wenn das, mit Atomköpfen versehen, wo aufschlägt. Könnt überall sein. Dann hat man das wohl am Ende selber noch, das mit dem Ende der Dinosaurier. Hat man sich Entsprechendes zu vergegegenwärtigen. Die Szene eines nuklearen Winters rund um den Erdball . Dito dem nuklearen Winter, der die größeren Dinosaurier um die Ecke brachte. Nach einem Meteoriten-Einschlag. Wonach auf Erden jahrzehntelang von einer atembaren Atmosphäre kaum mehr die Rede sein konnte. Könnten sogar lange Jahrhunderte gewesen sein, daß die Lebensumstände mies für alles und jeden waren. Bis sich die Erdatmosphäre denn wieder in was des Ursprünglichen zurückverwandelte. Daß die kleinen Tiere aus ihren Höhlen und Überlebensnischen herauskriechen konnten. Sich ausbreiten.

Wie die Krokodile derweil ihr Überleben gestalten konnten, schon ein kleines Rätsel, angesichts ihrer Größe. Tümpel und Brackwasser wohl nicht weniger vergiftet als was anderswo. Vielleicht durchaus ein Mysterium. Das mit der Überlebenskunst der Krokodile, während die Dinosaurier allerhöchste Aussterbensrate hatten. Ob im Meer oder an Land. Obwohl die Krokodile doch eigentlich auch Eier legend waren, ähnlich wie die Dinosaurier. Es muß damals auf der Erde Regionen gegeben haben, die bisweilen nicht so betroffen waren. Und daß das der Tatsache entspricht, daß die Dinosaurier zuvor schon ein Weilchen am absteigenden Ast waren, bei viel zu dünnen, durchlässigen Eierschalen.

Wo da aber der Mensch bliebe, bei so was im Heute? Sicherlich wären das dann am Schluß nicht mehr länger diese Milliarden bei der Stückzahl. Von denen derzeit als "Menschheit" gesprochen wird.

Das vor sechzig Millionen Jahren, ziemlich vergleichbar mit dem Ergebnis eines Atomkriegs im Heute. Obwohl bei den Dinosauriern kein Krieg war. Die Dinosaurier, durchaus ein Erfolgsmodell. Über viele, viele zig Millionen von Jahren.

 

 

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