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Blog von TeddeMehr

Was immer, es hilft aus

24. November 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Hm, da sieht man mal auf ein neues, wie was ist.

Man hat bloß zu warten, beglückt einen eine Erscheinung. An unerwartetem, unverhofftem Ort.

Weil aber was vorkommen kann. Weil da was im Bereich des Möglichen war, konnt man vielleicht auch damit mal rechnen.

Da schaut man zufällig Kinderkanalfernsehen, hat da die Nachrichten an, und man erfährt, wie groß eine denn im wahren Leben ist. Daß da eine die eine hübsche Moderatorin um einiges überragt. Bei dem Thema "Körpergröße".

Na so was!

Allerdings von einer Spendenaffäre ist die Rede. Deshalb DIE eine dieser Partei größer im Vorkommen. Auch dort mal so richtig, wo öfter eher Kinderaugen gucken. Kindergarten-, Grundschulalter, bis hin zu den "Teenagern". Das, demnach zu betrachten: Man ist im Gespräch. Bleibt im Gespräch. Auch bei sicherlich schlechten oder enttäuschenden Neuigkeiten, die diese eine Partei betreffen, bleibt man in der Wahrnehmung der Leute gut auf der Höhe. Selbst noch die Jüngsten wissen denn jetzt, wie eine tatsächlich aussieht. In welchem Aufzug sie im Bundestag rumstolziert. Was man als Gewandung in Betracht zieht. Daß man auch vom Aussehen her rüberkommt, als wäre man was Amtliches was.

Allzu vieles scheint einem wirklich nicht zu schaden, als jemand, der Mitglied eines Parteiwesens ist, das mit dem Schmuckwort "Alternative" groß umgeht. Durchweg am Geistern ist man, mächtig am Spuken, bei den europäischdeutschregionalen EInwohnern mit Wahlkreuzchenmöglichkeiten.

Jedes Landesparlament bevölkert man schon mit sich. Überall ist man "neu" und erst mal kurz mit sich eingezogen. Konnte sich erstmalig "konstituieren". Selbst noch im Jahr '17-Bundestag hat man eine hübsche Präsenz. Und die zukünftige Perspektive scheint die eines steten, regelrecht unaufhaltsamen Aufstiegs. Im Nu von Punkt zu Punkt, fast eine Jahr '33-Manifestierung.

Und hingespendet wird einem was. Der Wahnsinn. Selbst aus dem EU-Ausland. Niederlande, Belgien - diese innereuropäischen Regionen. Was Spendentranchen werden umgeleitet, daß man nicht so leicht dem Spender auf was draufkommen kann. Das nicht so in den Blick gerät, wer einem da eigentlich so dauernd irgendwas daherspendet. Damit man als Spender nicht zu viel falsches Licht abbekäme, man niemand wäre, der zu auffällig im Lichtpegel der breiten Öffentlichkeit rumstehen müßte. Mit seinem Gesicht.

Spenden bekam man überwiesen, die man als jemand dieser einen Partei heraus auch freiweg sofort für sich nutzte. Wobei man so weit ging, Gesetzmäßigkeiten bei den Spendenregelungen nicht zu ernst zu nehmen. Deswegen, daß sich daraus nun ein kleiner Spendenskandal entwickeln konnte. Gegen vieles, das man sich von daher zu erwehren hat.

Unübersichtlich was Stiftungen, so Unternehmungen, die da in diese Umgegend hineingespendet haben. Dergleichen eventuell weiterhin betreiben.

Ein seltsames Gefühl möcht einen dabei überkommen. Überlegt man sich da einmal Kleinigkeiten. Besieht den Spaß ein wenig mit Unverständnis. Stellt sich die Frage: Warum denn? Was spendet man so welchen auch nur irgendwie was eines Pennies? Mit was Wiederbelebungsversuchen gibt man sich denn hier eigentlich seit längerem ab? Obwohl was erst ein paar Jahre als Partei ausgewiesen ist. Man bezeichnet sich ja als "Neu-Partei".

Mir könnte jede Neuigkeit, die die einem bringen möchten, beruhigt sonstwo bleiben. Nichts davon bräuchte ich das kleinste bißchen. Um irgendwas des "Nazionalen" mach ich mir wirklich keine größeren Sorgen. Ob es denn bald in Europa keine althergebrachte "Nation" mehr gäbe, sondern nur mehr europäische Regionen. Warum denn nicht? Was soll's? Das ANDERE mit diesen zahllosen "Nationalitäten", das hatte ohnehin halbe Ewigkeiten lange ALLES. Daß man im Heute das sich so übersetzen könnte, daß DAS am besten noch im Fußballstadion aufgehoben ist. Exklusiv dort, bei all dem der Hymnensingerei und all dem zum Vorschein kommenden Getue, mit dem man sich verhält.

Eine "Eurokratie", ängstigt mich DIE? Ernsthaft, hab ich was gegen ein vereinigtes Europa? Ein vereinigtes Europa im Gegensatz zu dem, das aus so einem undurchsichtigen Vorvorgestern dahergeschwappt kommen möchte. Als was, das sich vor Adenauer, Erhard zurückwünscht. Ohne die Information, was da vor Adenauer, Erhard war, als man alles, aber noch keinen EU-Staatenverbund weit und breit sah. Das, wie der sich entwickelt.

DAS hatte denn wirklich damals, vor Adenauer, Erhard, Gelegenheit genug. Konnte, durfte im Grunde alles mit sich umfänglich beweisen. Bis ins Hinterletzte hinein durft und konnte es den Beweis erbringen. Wie toll ein "Reich deutscher Nation" zu versenken war, es ist zu sehen. Jegliches unternahmen DIE vor Adenauer, Erhard, dem im Staat wohnenden Bürger, dem "Reichsbürger", einen nach Möglichkeit immer mieseren Charakter zu verpassen. Ihm von daher beiläuftig ganz grundsätzlich einen mitzugeben, eins drüberzuziehen und zu verpassen. Daß es sich gewaschen hatte.

All das vor Adenauer, Erhard, doch bis auf die Knochen gegangen und zum Vergessen.

Alles kann man sich bei diesem einen Staat, in dem man lediglich "Deutsch" sprach, weil das die übliche Sprache dort war, ausdefiniert aufscheinen lassen. Bis hin zu JENEM mit den Konzentrationslagern, in die man per Zugfahrt die verbrachte, über die man als die "Minderheiten im Staat" verfügen konnte. Aus irgendeinem Haß heraus, irgendwelcher Feindseligkeit. Weil man vielleicht einmal viel zu zuviel in so Hetz und Haß-Heftchen was las, bei jenen "Schmierfinken", wie Friedrich Nietzsche sie durchaus dann und wann hieß. Diejenigen, die da berits zur Kaiserzeit ... Als welche, die sich dauernd zu ihm hindrängelten, weil sie fanden, er, Nietzsche, er wäre einer der IHREN. Schriebe doch aus IHREM Horizont heraus. Auch damals längst, zu Nietzsches Zeiten, die mit dem allertristesten Rassistenhintergrund und all dem des spießigsten Vorurteils und nationaler Großmächtigkeit. Aus dem heraus, daß sie in der Landschaft rumschrieben. Dabei sich als "Studierte" benannten. Doktorentitel noch und nöcher. Bei DENEN. Die sich so hemmungslos freien Lauf ließen, in der Abbildung der ureigenen Vorurteilsverhaftung. Daß man sich etwas bei ihnen anlesen konnte, brauchte man DAS. Wofür der mit dem "Tramp"-Nachäffer-Breitbärtchen der Beweis ist. Derjenige einer, als Leser ganz versunken in derlei Heftchen, Wochen-, Monatsschriften. Dergleichen Zeugs, das nahm er für sich an. Fast vorbehaltslos. Sicher auch, weil das ekelhaft Geschriebene in ihm freiweg eine Entsprechung hatte.

Auch damit verhielt man sich schließlich, nachdem man mit einem Wahlentscheidabend im Jahre '33 zur Macht hinschaffte. Neben vielem anderen hat man sich für Leute, die aus dem und dem Grund Psychiatrie kennenzulernen hatten, das mit der "Euthanaise" ausgedacht, entwickelt. Jene dreißiger Jahre, vor Adenauer, Erhard. Bei den Überlegungen, daß ihnen, als die "nationalsozialistischen" Herrscher der Unterhalt von psychiatrischen Krankenhäusern und all das Gesamte der Betreuung profan zu teuer war. Man sprach ohne Unterlaß hauptsächlich vom Kostenpunkt und von "unwertem Leben". Wie man andernorts was von "entarteter Kunst" absonderte.

Überdeutlich doch in Sicht, dieses gesamte nationalsozialistische System, das nichts wollte, als den einzelnen zu korrumpieren, indem es ihn systemisch mitnahm. Den Charakter jedes einzelnen, den es zu unterminieren suchte. Jeder Humanismus, der auf der Strecke bleiben sollte. Nicht wahr?

Gerade daran arbeitete man mitunter hart. Das war nochgerade das "nationalsozialistische" Wesen. Die Intention. Bei seinem Beiwerk an häufigen Fackelumzügen mit Fahnenmeeren und manch feierlich aufgesetztem Getue. Das, was die "nationalsozialistische" Tristesse zu verbergen suchte.

Es war schließlich das schon mal. DAS. Mit allem Pipapo hatte es Verwirklichung, bis es sein Ende denn doch fand. Nach ewigen zwölf Jahren allerdings erst. Viel zuviel an Jahren. Viel zu viele Jahre. Dermaßen viele Jahre, daß da scheinbar da welche diese Zeitspanne freut, sie sie als Dauerherrschaft wähnen. Daß SIE von daher was von da auch für sich für gut befänden. Daß SIE so was ebenso für sich vertragen könnten.

 

 

 

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