Unglaublich, wer da schon was Lobesworte für so Seltsam-Filme hatte
Das Thema gab's schon öfters auf der Kreisanzeige. Hat fast was einer Dauerwiederholung. Als ob's nie mal Information gäbe, daß Leute trotzdem in was was Besondres entdecken.
Wirklich, hier sehen was so Leute was aus den Tagen des dritten Reiches Herstammendes als irgendwie "künstlerisch wertvoll" an. Nochgerade Informierte und Gegenwartstage. Daß sie sich das als so was sogar von Anfang bis Ende reinziehen. Selbst noch als Wiederholung.
Glaubt man es? Diese Kamerabildtechniken, von denen einge etwa schwärmerisch sprechen, das des auf und ab fahrenden Bilderflusses. Wah! Etwas eines Filmwesens, das heutztage wo auf einem handelsüblichen Fernsehsender bildtechnisch in jedem Drittliga-Fußballspiel im Dutzend billiger zum Einsatz kommt. Mit so was Blickwinkel und dem an Technikaufwand, für die Eindruckvermittlung von Bildern, wie die zu präsentieren wären, war die eine angesprochene und vielgelobte Regisseurin insbesondere damals bei den Pionieren dabei, die Tage des einen "dritten Reichs". Ganz unbestritten. Nur, die Zeit ist vorangeschritten, seitdem.
Sie, eine war das, die damit nicht ausreiste. Wie zahllose andere Künstler es unternahmen. In Sorge um Leib und Leben unternehmen mußten.
Nicht, daß sie sich Richtung "Hollywood" und in diese Filmwelt begab. Trotz einer ansehnlicheren äußeren Gestalt. Sondern sich weiterhin in den "Dienst der Sache" stellte. Mit sich und ihren Ideen, daß sie in der reichsdeutschen "Heimat", durchaus zu einem unwirtlichen Ort für viel zu viele geworden, verweilte. Um ihre Kameraführungstechniken und Perspektiven für so die als "Nationalsozialisten" Herrschenden für deren Propagandafilmwerke zum Einsatz zu bringen. Freiweg, als hätte es für sie nie nichts zu erkennen gegeben. Aber, mit Sicherheit auch zum eigenen Fron. Sie war oberste Zehntausend zur Nazi-Zeit.
All die filmischen Werke dieser einen, sie waren für nichts anderes als zu den Propagandazwecken der einen böswillig arglistigen nationalsozialistischen Obrigkeit gedacht. Diesen Personenkreis, den sie ins rechte Bild setzte. Daß alles auf den Zuschauer einen wuchtigeren Eindruck machen sollte und nichts des Hohlen von unterdrunter, das an Falschheit, das es war. Während Tagen, wähend denen die einen auch noch allesamt weitestgehend auf der Höhe ihrer Macht waren. Unverbraucht, die Larven in den dreißiger Jahren; kein einziges Triefeauge, nicht Gehetztes weit und breit. Diesen bestimmten Personen half sie mit ihrem Wissen um Film- und Kameratechnik, Perspektive insbesondere aus. Diente damit als Künstlerin diesem Regime. Ließ sich von den Vorherrschenden auf IHREN Filmfesten feiern. Bei den anderen, die gleichfalls blieben, männ-,weibliche Schauspieler, Regisseure, Orchesterdirigenten, Bildhauer, all das.
Von daher, als eine Dienerin, die ihre Arbeit besonders gut machte, im Sinn dieser Leute, sackte sie exklusiv nach vorn geschoben so die Filmpreise ein. Kriegte Land- und Grundbesitz übereignet, das ehemals nicht so einfach zu kriegen war. Bloß, wenn die früheren Besitzer enteignet, spurlos verschwunden waren, entweder, weil sie ausreisen mußten oder in ein Konzentrationslager verschickt waren, da war was dann den Vorherrschern ein leichtes, so Präsente machen zu können. Was einem eben zu übereignen, von dem man zwar was annehmen konnte. Oder eben nicht. Lediglich, es wurde viel zu oft genommen; auch öfters nur notdürftig ausgeräumt, daß die Spuren der Vorbesitzer noch zu entdecken waren. Daß man denn wußte, war es nicht ohnehin bekannt, bei wem man einzog, und daß derjenige da mit Sicherheit nicht freiwillig rausgegangen war.
Also: Für mich persönlich war und ist das immer ein Problem, wen ich da auf so Aufnahmen von der, dieser EINEN, die man immer so für ihre "Kunst" lobpreist, beständig zu Gesicht kriege. Die Hauptdarsteller. Die man andauernd mitten auf der Szene zu betrachten hat, ohne daß sie einem je weggingen, von da. Auf der Dauerschiene: DIE. Die verschwinden keiner Perspektive je.
Und von daher war es mir immer seltsam, wie Leute das so nicht sehen, was als "künstlerisch wertvoll" benennen. Selbst der Sänger der "Rolling Stones", der Langhaarige, der Rockmusiker, der lobte SIE, beguckte sich die Filmchen mit diesen gewissen vielsagenden Titeln, um so die Bild- und Szenenführung zu loben. Wobei er doch eigentlich dauernd die einen sah, auf die draufzublicken hatte. Ekelhaftestes Volk in Uniform, auch SS und das, von dem er als Brite doch auch genügend wußte. Das doch glücklicherweise mit ihm nichts zu tun hatte, Oder haben sollte, selbst wenn da was ein Bild mit JENEN in der und der Weise umgesetzt war. Wie neu das damals doch kurz war, auch lange Jahrzehnte her, als die eine Regisseurin das alles bei Auftritten von JENEN bildlich verwirklichte, zu was sie fähig war. Irgendeine Hollywood-Luft war das nicht, weite Welt, sondern tristeste beengteste bornierte Regionalität. Ein Muff an Tristesse.
Aber auch noch andere, so Regisseure, Modeschöpfer, die belobigten so diese Filmwerke der einen, die aus dem Bergsteigerfilmmilieu herkam. Als könnte nie ein Wort von ihnen zu einem falschen oder entlarvenden Text werden. Daß man ihnen gegenüber nur Unverständnis zeigen könnte. Wie es einigen ja auch geschah, daß sie sich, als hätte man sie bei Mitgeteiltem beleidigt, ein bißchen so zeitweilig aus der Öffentlichkeit zurückzogen. Vielleicht, bis Gras über eine Sache gewachsen war.
Auch unter Bergsteigern gab es ehedem so einen, der filmte. Bei dem sie, die EINE, anfangs nur so Mitarbeiterin war. Teil des Filmtrosses. Bis man sie wegen ihrer Schönheit aufmerksamer ansah. Von der Nebendarstellerin wurde sie bis hin zu der gemacht, die die Hauptrolle inne hatte.
Der eine, der Besagte, mit dem sie eine Zeitlang zusammen war, ebenfalls viel bei der Propaganda für DIE, die im Dritten Reich, mit dabei. Federführung hatte ER bei manchem mit diesem bestimmten Propaganda-Hintergrund. Der was des faschistischen Geistes in seinen Bildaufnahmen bei mal heroischen Opfer- und Taperkeitsszenen umsetzte. Das rüberbrachte, was dem Geschmack der Herrscher im Dritten Reich entsprach. Wie sie sich was wünschten, wie nach denen ihrer Meinung was Filmästhetik sein sollte. Soldatisch, der einzelne ein Teil der Gleichschrittmasse, opferwillig. Selbst das letzte nicht fürchtend, nachdem er Frau und Kind verlassen hatte.
Muß ich das nebenher erwähnen, ansprechen? Ich brauch weder von diesem Bergsteigerfilme-Produzenten noch von der einen und dem dieser Asthetik in jenen Filmchen für die nationalsozialisten Herrschaften an der Macht und deren Propagandawesen irgendwas. Da kann mir gut und gerne alles vom Hals bleiben, von dort. Auf immer und ewig. Da hab ich gut den Willen zur Macht.
Da ist wirklich jedes "Ignor" das Beste, zu dem man fähig sein kann. Mir ist von dem Müll unanständig unkommentiert, sich selbst überlassen, schon lange nichts mehr untergekommen.
Kommentar ist wirklich öfters gut, anständiger, es einem deutlich machender Kommentar. Der nichts zu wünschen übrig läßt. Einmal, weil man vielleicht was nicht mehr so scharf im Blick hatte. Oder irgendwie unbestimmt plötzlich nichts länger auffällt. Daß es immer nett ist, was Wahrheit und Horizont in die Erinnerung zurückzubekommen.
Immer wieder gern. Bei diesen Gegenwartszeiten.
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