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Blog von TeddeMehr

"ImBlick" - der Mars-"Fräcker"

23. Dezember 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Puh, schlimm! Praktisch morgen früh, in so annähernd einhundert Millionen Jährchen, nicht mehr lange hin, hat der Planet Saturn seine Ringe nicht mehr. Ringe, die er kriegte, als Dinosaurierzeit war, war da was bei den Zeilen zu lesen. Irgendein unerklärliches Unglück geschah am Saturn, eins, das für die "Ringe" des Planeten Saturn sorgte.

Währenddessen man nicht genau weiß, was weiter aus dem "Mars" wird. Der Planet "Mars", im hiesigen Sonnensystem eigentlich eine von zwei "Supererden". Blickt man so von "Tau Ceti" oder so die Region Richtung "Solarsystem", gewahrt jeder von dort aus alsbald so zwei "Supererden".

Die eine "Supererde", die ist der "blaue Planet". Ziemlich hell erleuchtet, "Terra". Seit einhundert Jahren oder so ist Erhellung. Nach überallhin streunendes Licht, in einhundert Jahren schon reichlich einhundert Lichtjahre weit rumgekommen in der Landschaft. Um wahrgenommen zu werden. Währenddessen man all das mit der "Supererde" beim "Mars" erst mal noch exklusiver herauszufinden hat. Zumindest als peripher informierter "Terraner".

Auf Erden schon ein Problem, daß der "Mars" sich zwar mit "Gaia" in jenem Horizont der "Lebensfreundlichkeit" befindet. Nicht weiter entfernt außerhalb der "astronomischen Einheit" Sonne/Erde. Innerhalb des Bereichs, der Leben ermöglicht, der Planet Mars. Wenigstens nach wissenschaftlicher Einschätzung, Lehrmeinung ist das dieser "schmale Streifen", von dem man von daher ausgeht, da wäre eventuell was Lebenswahrscheinlichkeit drinnen. Derweil alles am "Mars" oben eher länger her zu sein scheint, das, daß dort was an eine wahre "Supererde" herankommen konnte. Bei viel Wüste, in der allzuviel durch die Gegend rostet. Einem "Wasser"-Vorkommen, von dem es sich nicht ganz genau sagen läßt, was es damit auf sich hat. "Trinkbar" könnte anders sein.

Ist das denn nun, was man am Mars "Wasser" heißt Wasser? Beispielsweise das in einem Riesenkrater Entdeckte. Zumindest mal hat man es für die Weltöffentlichkeit als ein "Wasservorkommen" bezeichnet. Andererseits gibt es alles mögliche dazu, das flüssig sein kann, die Fähigkeit zum Vereisen hat, auch rund um den Erdball beim "Terra"-Eigner.

Nichtsdestotrotz, man hat eine weite Kraterfläche gesichtet und abfotografiert, benennt das drinnen Befindliche als "Wasser".
Wasser oder nicht, jedenfalls ist man mit "InSight" nicht dort gelandet, sondern woanders. Auf einer weiten Wüstenfläche steht "ImBlick" oder "InSicht" aufgesetzt auf der Stelle in der Gegend rum. Kleines, größeres Gestein in der Sicht. Scheinbar kantiger Granit, hergeschliffen von den beständigen gräßlichen Marswinden, -stürmen. Kleingemacht auf jedem Fall, Opfer böser Erosionskräfte.

Muß man sich vor Augen halten: "InSight" ist eine lokale Station. Keine rollende Kiste. Nichts, das dazu dient, am Mars Landschaft zu erkunden. Das war mal. "InSight" verweilt ständig an einem Ort. Weil "EInSicht" eher ein Bohrturm ist, als was anderes. Zuvorderst soll in die Tiefe des Marsbodens hinabgebohrt werden. Gewonnene Bodenproben, die an Ort und Stelle analysiert werden sollen, teilt man mit.

Praktisch ist "InSight" weiter nichts als eine Bohrmaschine. Der erste "Fräcker" am Mars. Während anderes der einen ausgesandten Sonde im Orbit verblieb, da den Mars zu umkreisen und verschärfte Bilder, stehend oder laufend, Richtung nordamerikanischer Erdbodenstation zu verschicken.

Von diesen Aufnahmen haben die Nordamerikaner nun großzügig was für den weltweiten Nachrichtenmarkt aufbereitet und rumgeschickt. Eine Fotografie präsentiert ein gigantisches Einschlagsloch, wohl von einem großen Meteoriten hervorgerufen. Überbleibsel eines Vorfalls, den es vor Äonen auf der Marsoberfläche gab. In dem Krater mit seiner Einfriedung, in dem sich was angesammelt hat, das jetzt nach Eis, Vereisung aussieht.

Ansonsten meldete man Ende Dezember des Jahres '18 nach dem Millenium noch nichts größer, was so mit den Bohrunternehmungen los ist. Was die ersten "Fräcking"-Versuche ergeben hätten. Ob das mit der Analyse der Bodenproben so funktioniert, wie man sich das denkt, auch noch nicht geteilt. Nur, lebensfreundlicher wird es derweil auf der einen "Supererde" "Mars" wohl in nächster Zeit deswegen nicht. Da müßte man wahrscheinlich erst mal einiges vollbringen, daß so die Mars-Atmosphäre wieder umkippt. Alles Unfreundlichkeit am Mars, auch wenn da eine Fläche wie was auf der Erde unten aussieht. Wie Krumme, wenn man aus ihr erst die Steine rausgeholt hätte, sich das vorstellt, wie man auf dem Boden landwirtschaften könnte.

Der Eindruck der Landwirtschaftsmöglichkeit jetzt, schon ein Trug. Am Mars gedeiht so mir nichts, dir nichts nichts. Was immer sich in der Marsbodenfläche befindet, es wächst nichts so rasch drauflos, selbst wenn man es bewässern würde. Will man sehen, müßte im Körper von "InSight" was ein Brenner, Ofen angehen, der für ein Weilchen dem Leben tauglichere temperierte Temperaturen erzeugt. Damit etwas, in Kältestarre, Erweckung erleben könnte. Bei zig Minustemperaturen draußen, so Minus sechzig, und seltsamem Dauerrost.

Ob's da so was mit Organischem hat, informiert hat man direkt noch nicht über so was, nicht? Bis jetzt erzählt man einem was vom "Fräcken", der Metallurgie, sonst nicht viel. Höchstwahrscheinlich muß man das tauglichere Material von unten drunter raufholen, das im "Labor" mitzukriegen, ob da was "schläft". Sich Wochen, Monate drum kümmern. Ehe man das Lebendige rauswirft aus der Kiste.

 

 

 

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