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Blog von TeddeMehr

Aufgeschaeumte Braeune

24. November 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

 

Schon irgendwie ruhig alles der Gegend der europäischen Region Deutschland, was deren "Rechtskonservative" anbetrifft, die doch deutsch-regional nach vorn wollen.

Weil sie etwa lange an die Geschichtsvergessenheit der deutschen Wähler glauben? Sie ihre rechtslastigen frischen, unverbrauchten Larven sehen, neuerdings schön in beste Anzüge verpackt, so bessere Frauenkostüme? Da wird's ein Augenaufschlag schon machen? Die Gegenwart mit ihren Themen? Niemand, der in die Vergangenheit mit diesem ordinären Rassedenken, dem Judenhaß und so blickt, das was war? Da atmet man mal durch? Wartet, daß alles wie von selber geschieht, wie zuletzt, neue Kriegsflüchtlinge und so?

Obwohl, manche präsentieren auch in der gegenwärtigen Zeit den Judenhasser von gestern. Als würden sie so Juden überhaupt von irgendwoher kennen.

Wobei, ist es denn wirklich still, was das "Rechtskonservative" anbetrifft, die Rechten?

Tatsächlich ist es nicht still, was das angeht. Es kommt momentan alles nur "ausländisch" daher, das von da. Aus dem "Ausland". Sogar von noch weiter weg, noch weit entfernteres Ausland: geradezu anderer Kontinent. Anderer Kontinent, und doch so nah, daß die Hiesigen atemlos nach der Gegend gucken.

Aus den Nordamerika-Staaten dröhnt es über den großen Teich. Dort beabsichtigt ein neuer Präsident ein Land groß zu machen, das groß ist, Veränderungen anzuschieben, die eher gewaltiger Rückschritt sind, in klingelnde National-Worte verpackt.

Dort, Nordamerika, daß welche rechtshändig den genormten alten Gruß offener als sonstwas vorzeigen. Jemand, der sich "rechtskonservativ" nennt, den sie damit grüßen. Mit ihrem "Heil". Als Judenhasser schreien sie, lassen sich ganz, ganz uralt in der Neuzeit sich entdecken.

Zwar behauptet der, der Neugewählte, wenig für DIE übrig zu haben, die, die ungefähr die gleichen Sachen wie die in Europa daherreden. Bis hin zu dem nationalsozialisch geprägten Wort "Lugenpresse", hier eben von Amerikanern intoniert. Aus ihrer nordamerikanischen Perspektive.

Nur, der EINE... Er ist der Stichwortgeber. Von diesen Leuten.

Durch IHN, daß es aus sie herausbricht. Daß sie gehäufter auf Umgebung losgehen. Wenn jemand eine ihnen nicht genehme Hautfarbe, irgendwie ein anderes Aussehen, andere Geisteshaltung vorzeigt, wird schon mal attackiert, zumindestens Sachbeschädigung begangen.

ER steht ganz weit vorn bei ihnen. Ist ihr Held, Idol. Ihnen spricht er aus dem Herzen.

Der eine, der alles momentan gerade moderater zu umschreiben versucht. Staatsmännisch. Davon abgesehen, was soll es denn? Er regiert noch überhaupt nicht, Ende November des Jahres '16 nach dem Millenium. Er wählt weiterhin erst noch sein Kabinett aus, sucht sich seine Leute zusammen.

Eine erzkonservative "Freak-Show" erster Güte, liest man die Erläuterungen zu den einzelnen Personen, die von ihm auserwählt sind. Solche, die bestimmt nichts zu wünschen übrig lassen, wenn ER erst regiert. In kurzen zwei Monaten dann. Wenn diese Präsidentschaft anfängt.

Im "Ronald Reagan-Zentrum" haben sich die rechten Arme gehoben. Im "Ronald Reagan-Zentrum" gab es diese "Heil, Heil"-Rufe. An IHN. IHN lobzupreisen. Die Schreierei mit dem Haß auf Juden. Wie erwähnt: ganz alter Judenhaß, als die Juden Sündenbock waren. Ganz, ganz alter Judenhaß. Wie aus dem Lehrbuch dieses Personenkreises.

Unverhohlen offen im "Ronald Reagan-Zentrum".

Eh, in das "Ronald Reagan-Zentrum" kommt keiner so ungeladen rein. Das ist eine republikanische Partei-Zentrale.

Es sind die Mitglieder einer rechtskonservativen Denkfabrik, die sich dort in ihren Rufen ergangen haben. Richtlinien wollen die vorgeben, als "Denkfabrik", "think tank". Wahlkampf haben sie für IHN gemacht. Als Republikaner.

DER, dessen Namen derzeit so laut hallt, daß es sogar die in Europa in der Hintergrund drängt. Sie, die europäischen Rechten Reaktionäre, Chauvinisten. Die sich auch wegen IHM, dem EINEN, die Hände reiben.

Ihr Vorbild. Ihr Vorausgeher?

ER hat nun die Macht! ER hat es auf den Stuhl des US-Präsidenten geschafft.

Auf die Herrscherstühle wollen sie im Grunde ebenfalls. Überall in Europa drängeln sie, wünschen sich dasselbe.

Soweit sie so ein Gestühl nicht bereits bestiegen haben. Zum Beispiel in Polen, Ungarn.

Ach, die"Brexit"-Leute in Britannien. Was Jammer! Alle Hände voll haben sie tun, die Auswirkungen des "Brexit" auf ihr Inselkönigreich einigermaßen erträglich zu gestalten. Obwohl sie den "Brexit" nur abzusagen bräuchten. Den "Brexit" in die Tonne kloppen.

Gezwungen wären sie nicht als Regierung, den "Brexit" umzusetzen. Wenn das so mies reinhaut, sich als derart volksschädlich herausstellt. Schließlich hatte der "Brexit" keine bindende rechtliche Wirkung. Und bei der "Brexit"-Entscheidung ging es tatsächlich äußerst knapp zu. Knappest.

 

 

 

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