Das mit den Wahlautomaten
Wie es in den US-Staaten bei den Wahlen war, schon der Wahnsinn.
Man stelle sich vor: Man geht wählen, hat alles vorzeigbar dabei, wird durchgewunken, daß man hinter dem Vorhang verschwinden kann. Dann befindet man sich an einem Wahlautomaten. Man wählt, denkt, man hat gewählt.
Und was treibt die Maschine?
Sie hinterläßt eine Leerstelle.
Ein NICHTS an Abdruck. Real, digital.
Als wäre man nicht dagewesen. Hätte sich das Späßchen erlaubt, für die Wahl vorbeizukommen. Sich als "Wähler" eintragen zu lassen. Um ungültig zu wählen.
Hätte velleicht absichtlich NICHTS gewählt. Nicht das eine, nicht das andere.
Es wird aus den nordamerikanischen Staaten nicht mitgeteilt, ob nur bei einem bestimmten Jemand die Leerstelle stand. Während Er, der andere Kandidat... Da scheinen viel mehr Wähler auf, bei IHM, eine hohe Spitze an Zustimmung für IHN. Daß...
War hier wirklich alles an der Maschine gleich, war auch möglicherweise öfters was freigelassen, wenn er gewählt wurde? Konnte er denn auch nicht gewählt werden, obwohl er gewählt wurde?
So eine Funktion eines Gerätes? Sie erzeugt Leerstellen. Bei jedem Gewählten?
Was könnte man davon halten? Wenn gesagt wird, daß der männliche Kandidat mancherorts bevorzugt gewählt wurde. Im Gegensatz zu IHR. In nordamerikanischen Landen, die bei der letzten Wahl gut an den schwarzen Präsidenten fielen.
Während SIE in der Gegenwart des Monats November dort einen herben Abfall an Stimmen erlebte. Auffällig tief, daß sie in der Wählergunst stand. ER war in Gegenden weiter vorn.
Das heißt, die Abbildung bei den Automaten, daß man sagen könnte, der eine hatte scheinbar einen Vorteil beim Wahlvolk, was? Währenddessen die andere, scheinbar plötzlich unbeliebter dort als lediglich ein paar Meter nebenan hinter den Vorhängen.
Also: Die Fehlfunktion an den Maschinen, bevorteilte die nun nicht doch eine Person? Oder gab's so viele, die ungültig wählten? Mit Absicht?
Bei der Enge des Wahlergebnisses in drei bestimmten Staaten noch dazu.
Es geht ja wirklich nur um minimalste Zahlen. Daß das Pendel in die eine Richtung ausschlägt. Ausgeschlagen hat.
Jetzt hat ER, der "Rechtskonservative", durch so einen Mißstand hinterm Wahlvorhang eine Mehrheit an Wahlmännerstimmen. Daß sich jeder sicher die Frage stellen darf: Was ist das? Möchte man in Europa nicht auch am Wahlautomaten wählen, demnächst? Oder sogar weltweit? Wenn viele dort zwar eingetragene Wähler waren, um nicht gewählt zu haben, "Leerstellen" zu sein.
Nochgerade bei der Bedeutung dieser Wahl.
Doch zu sehen, daß die Wahl des US-Präsidenten im November des Jahres '16 nach dem Millenium anscheinend keine gewöhnliche Wahl gewöhnlicher Kandidaten war.
Vielmehr eine schlimme Richtungswahl. Daß es um mancherlei ging, fast verboten, das zu unterschätzen.
In eine Richtung, in die schließlich zukünftig groß gegangen werden soll, ab dem Jahr '17 nach dem Millenium. Nordamerikanisch national.
Der "Rechtskonservative", der sein Kabinett im Dezember '16 jetzt annähernd nach seinem Gusto mit Namen bestückt hat, steht unmittelbar bevor. Alles möchte er ändern, vor allem ins Nationale soll gedreht werden. Nach rechts. Rechtsdreher.
Das beabsichtigt ER, der sich "Kampagnen-Meister" nennt.
Obwohl SIE, die Gegenkandidatin, ihn in jeder Hinsicht besiegt hat.
Nur eben nicht bei so kleinen, unscheinbaren Zahlen in drei Staaten, in denen er überraschte. Als es plötzlich äußerst knapp wurde in jenen drei Staaten. Da erlebte sie anscheinend mancherorts unerwartet einen erheblichen Abfall an Zustimmung bei den Wählerschaft. Vor allem an den Wahlautomaten sichtbar. Während nebenan bei denen mit den doofen, herkömmlichen Wahlzetteln so was in dem Maße nicht vorkam.
Kann man nur wiederholen und wiederholen, das, was Sache ist.
Wer braucht denn diesen einen als US-Präsidenten tatsächlich für irgendwas? Soll er doch wieder ins "Reality-TV" zurückkehren. Um Berufswünschler, die gerne bessere Posten hätten, mit seiner Häme runterzumachen. Jetzt gibt es sein "Reality-TV" statt dessen im Weißen Haus. Die Veranstaltung eines "Rechtskonservativen", "Führers" einer "Bewegung".
Niemand auf der Welt hätte den dringend nötig gehabt. Bestimmt auch nicht ganz so viele in Nordamerika.
Unter dem schwarzen Präsidenten waren die US-Staaten groß genug. Und die Wirtschaft ist unter seiner Vorherrschaft ebenfalls ganz gut gelaufen. Er hinterläßt in den USA relativen Aufschwung.
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