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Blog von TeddeMehr

Von der Stroemung abgetrieben, als koennte man nicht gut weiterschwimmen

23. Dezember 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Schon spaßig: Einerseits erzählen sie in die Mikrophone, man möchte weiterleben, wie man bisher lebte. Nichts wolle man ändern.

Schön. Genau so!

Nicht anders.

Andererseits kochen sie schon seltsame Süppchen, die in der Politiker-Maske, die in der Verantwortung sind. Als stünde alles plötzlich doch unter Vorbehalt, müßte geprüft werden.

Sie führen sich ziemlich obskur auf. Unübersichtlich. Als wäre es plötzlich was Leichtes, getrieben von einer Wähler-Absicht, über die sie anscheinend schon ganz genau Bescheid wissen, sich in ihren Reden von der festen Straße fort in sumpfige Gebiete zu begeben. Als könnte man dort nirgends unvermittelt den Boden unter den Füßen verlieren.

Schwer die Frage, ob sie sich bei ihren Reden selbst sich beim Sprechen zuhören. Oder sind sie über Grenzen drüber, weil andere diese Grenzen überschritten haben. Dafür bereits Applaus kriegten. Jetzt meinen sie, das könnten sie doch auch. Als dürften sie auch so Sachen absondern, die sie bis vor kurzem so nie gesagt hätten.

Als würde bereits ein gewisser Geist herrschen, dem sie schnellstmöglichst hinterlaufen müßten, um weiter erfolgreich zu sein.

Daß man in etwa sagen könnte: Die, die hier Terroranschläge verüben, verübt haben, die hatten Erfolg. Die sorgen für einen Wandel des Denkens. Helfen der Religiösität auf die Beine. Wie die, die Anschläge verüben, denen von rechts den Ball zuspielen.

Scheint's reichlich erfolgreich, jene Leute. So, wie man rumtaumelt, als hätte man die Orientierung verloren. Wegen dem, das zumeist noch eine einzelne Erscheinung ist, gibt man sich ängstlich, besorgt. Obwohl man tatsächlich weiter ständig Auto fährt. Tausende sterben unter anderem im Autoverkehr. Autofahren ist trotz der vielen Toten längst nicht verboten. Das und das auch nicht, das man wie selbstverständlich macht. Da denkt man sich nichts, scheinbar, als hätte man Kontrolle.

Die Rechnungen derer, die den blutigen Terror betreiben, die gehen scheint's ziemlich auf. Wie die auf der Poliitiker-Schiene da am Reagieren sind. 

Das Motto dauernd: Man MUSS doch was tun. Sich als jemand mit Entschlußkraft zeigen.

Ehrlich, so? Die Rechten nicht bekämpfen, sondern ihnen nach dem Mund reden. So kämpft man?

Wie sie sich manche erregen, aufführen, daherreden! Glattweg, als bräuchten sie nun plötzlich ebenfalls eine andere Gesellschaft. Etwa eine eingesperrt in einer Auster? Hinter Gittern? Die Sprache ist, als ob kein Gesetz irgendwie für was hinreicht. Obwohl man das Gesetz, auf das man anspricht, eventuell noch nicht mal in dem Maße angewendet hat. Aber, es müßte schon wieder geändert oder verschärft werden.

Guten "Freunden" ist dabei irgendwie geholfen, betrachtet man des weiteren Gesichter, die plötzlich wieder zuhauf überall in den Medien zu blicken sind. Nach dem Geschehnis in einer Hauptstadt Ende des Jahres '16 nach dem Millenium. Von irgendwoher, daß sie auftauchen. Als wären sie, im Gegensatz zu den Momenten zuvor, größer gefragt. Länger waren sie irgendwie nicht vorhanden, jetzt hört plötzlich wieder jeder, was sie so daherschwatzen, liest geschriebene Worte, die sie abgesondert haben.

Sie, die Demokratie-Feinde. Die für ganz was anderes stehen. Auch nicht viel weniger schrecklich als die dort, die gerne ihren Faschismus religiös motiviert, für jedermann überall auf der Welt eingeführt hätten. Diejenigen, die sich hier religiös geben, Anschläge im Namen so einer Religion mit guter Partnerschaft mit rechtem Faschistengeist planen, ausführen. Weil sie tatsächlich in Wahrheit Rechte sind. Im Grunde genommen Rechtsgedrehte wie keine. Und sie haben dabei die Programmierung der Religion.

Der rechte gute Freund hilft in Wahrheit seit längerem dem rechten guten Freund.

Ganz nett, daß man aushilft. Obwohl man sich vordergründig unversöhnlich feindselig gegeneinander aufführt.

Was ist das nebenbei darüberhinaus für ein Schaden, wenn ich dann auch noch extra in Tempel reinlatsche. Als wäre das, was die einen feindselig mit der Waffe in der Hand mit Religionshintergrund betreiben, gut für jede Missionierung.

Bringt das dir diese Leute mit ihren verschiedenen Religionen tatsächlich näher, ihre Schriften?

Jedes Buch ein "Buch der Bücher".

Ein sogenanntes "Buch der Bücher".

Das eine noch dazu, aus Trotz verfaßt. DIE brauchten was Eigenes, nutzten dafür eine Variation. Mit ein wenig Mythenwelt dazu.

Das ist geradezu noch der andere Witz, sich zu DENEN in die Tempel reinzubegeben. Als gäb's da neuerdings was Interessanteres.

O ja, Thor, der schwingt den Hammer. He, hat einer Loki wo gesehen? Nordische Sagenwelt.

 

 

 

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