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Blog von TeddeMehr

Zu lesen und zu hoeren

25. Dezember 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Das Deutsche Reich fiel dann in den vierziger Jahren in Trümmer. Überhaupt nicht viel Angenehmes, das für Deutsche danach zum Vorschein kam. Das ihnen deutlich ins Bewußtsein gebracht wurde. Zur Erkenntnis waren sie gezwungen, Bilder eines Ergebnisses mußten sie blicken.

Dabei war ihnen alles schon in den goldenen zwanziger Jahren der Weimarer Republik ungefähr so mitgeteilt worden. In Schriften, die verfaßt wurden, Inhalte propagiert etwa in Tageszeitungen.

In der Weimarer Republik konnte davon gelesen werden. Was das sein würde, wenn er herrscht, der mit dem Bärtchen, jene "Tramp"-Fälschung, die ihre Gesichtsmaskierung nie änderte. Selbst in einer Schrift, von ihm selber in Kerkerhaft verfaßt, die er als Büchlein herausbringen konnte, durften interessierte Weimarer Bürger schmökern. Kleinigkeiten, die er ungefähr anzustellen gedachte, wenn er vorherrscht, standen da geschrieben. Wie erwähnt, auch Erläuterungen dazu gab's, Kommentare..

Am Ende war das mit dem Ekeltraining jener Jahre derart von Erfolg gekrönt, daß man sich selber nicht mehr recht erkannte. Die Charlie-Fälschung und seine Leute, daß man sogar an die Macht wählte. Obwohl, geholfen werden mußte dem schon noch ein wenig, die Macht vollständig ergreifen zu können. Dafür gab's jedoch willfährige Steigbügelhalter einer anderen Partei.

Damit kriegte er die Mehrheit für sein Ermächtigungsgesetz zusammen. Dafür ehrte er später einen alten Weltkriegsgeneral, ging lange hinter seinem Sarg her, nachdem der, der alles zu seinen Gunsten gehandhabt hatte, daß er als der EINE die Macht übernehmen konnte, denn verstarb. Greis genug war er ja dafür, fürs Sterben..

Auch heutzutage gibt es Vergleichbares. Sogar in Nordamerika.

Über alles, was jetzt zukünftig geschehen könnte, wissen die US-Amerikaner ausreichend gut Bescheid. Vielfach ist es ausdiskutiert. Tatsächlich: SEIN Kabinett dafür steht nun auch bereit.

Noch sehen sie in den Staaten den EINEN nur, wie er mit einigen Schwarzen, die Reichtum haben und Einfluß auf ihre Volksgruppe besitzen, zum Beispiel wie ein Freund Golf spielt. Oder wie er sie zu einer Audienz empfängt, in seinem eigenen Wolkenkratzer. Während die Fotoapparate für schöne Fotos nur so in der Wolke klicken.

Als ob da was sonstwie Besonderes wäre. Schwarze hat's bei den weißen Amerikanern schon immer in der Umgebung gegeben. Zumeist als servile Dienerschaft der weißhäutigen Herrschaft im Hintergrund. Oder als größerer Spott-Faktor. Etwa, als der eine republikanische US-Präsident einen Schwarzen nahm, dem ansagte, vor der UN der Weltöffentlichkeit eine Nachricht aufzutischen, Erkenntnisse über so ein Land, die sich dann aber auch so was von als Unwahrheit herausstellten. Die Lüge vorgebracht hat er, der Schwarze. Der ist dort gesessen, hatte seine Unterlagen, sie zu erläutern.

Derartiges kann's jederzeit wieder geben: daß die, die eine etwas dunklere Hautfarbe als andere haben, für was gut sind. Die dunkelhäutigen Wertkonservativen, die die gleichen Meinungen wie die mit der weißen Haut haben. Ähnliches daherreden bei den Hellhäutigen herum, dabei nur vorher den Blick in den Spiegel vergessen haben, auf das eigene Spiegelbild.

Eigentlich klar, momentan: Der eine weiße Präsisdent ab Januar '17 möchte die mit der schwarzen Haut beruhigen. Die Stimmung bei ihnen abklingen lassen, mäßigen.

Ist's denn viel mehr, was er will?

Ausgerechnet ER, der gerade die Stimme vieler weißer Rassisten ist. Von solchen, die wieder mehr in den Vordergrund treten als zuvor, sich benehmen, als wäre man in den USA mindestens in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts zurückgekehrt.

 

 

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