Der erste Tag im Jahr '17 nach dem Millenium
2. Januar 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware
So! Hier sind wir nun, im Jahr '17 nach dem Millenium.
Ratzfatz angekommen.
Obwohl, wer wollte eilig in diese Tage?
Großes kündigt sich an, im Jahr '17. Zum Beispiel mit IHM.
Einer möchte auf das Präsidentengestühl in den USA. Der sich seit seiner Wahl aufgeführt hat, als wäre er so ohne diesen Thron auch schon mächtig, wichtig.
Richtiggehend einer, der es überhaupt nicht erwarten kann, dort hinzukommen, wo er irgendwie gelandet ist. Infolge dieser Wahl im Jahre '16, Monat November.
Minimalprozente haben ihm zu seinem Amt verholfen. Kleine Zahlen, die den Unterschied machten. Weil so was in diesem Wahlsystem eine Rolle spielt.
Daß es durchaus die Frage ist: Sind die Differenzen denn reell? Wie sind diese Kleinstunterschiede zustandegekommen, die den Ausschlag gaben?
In drei Bundesstaaten der US-Region, sogenannten "swing states". Die er, der eine, mit minimalst höherer Stimmenzahl geholt hat. Damit die Wahlmänner nun republikanisch sind, die den US-Präsidenten also wählen, 20. Januar.
Sonst hat der eine ja nicht gewonnen. Wäre das eine Mehrheitswahl, die in den USA, wäre er geschlagen wie jeder andere Kandidat aus dem konservativen Lager die letzten Wahlen zuvor.
Ein grandioser Wahlverlierer, der trotzdem als Wahlsystem-Gewinnler das Weiße Haus entert.
Nur - warum muß man sich über sein Gewähltsein in den US-Regionen so aufregen?
Weil es mit IHM eine Bewandtnis hat.
Allem Anschein nach geht er einem Übel voraus. Als jemand, der sich "rechtskonservativ" nennt, sich als "Führer einer Bewegung" sieht.
Er ist sozusagen nicht irgendein republikanischer Konservativer, wie welche in früheren Zeiten, die US-Präsident wurden. Sondern ein toller Rechtsgedrehter.
Einer, der den restlichen Rechtsgedrehten weltweit mit seinem hell strahlenden Licht vorausschreitet.
Beispielsweise hofiert er den britischen "Brexit"-Anführer. Geht mit dem zum Essen.
Die sichtbare Fackel für diese unsäglichen Leute hält er in der Hand. Dieser Milliardär, Bauunternehmer, der Wirklichkeitsschauen fürs Fernsehen machte, einen eigenen Wolkenkratzer besitzt.
Bestimmt hätten die Nordamerikaner es dabei belassen sollen, daß er als "Reality-TV-Star" vom Bildschirm herausgrinst, Volk den schönen Schein seines Lebens zeigt. Oder seine Häme, seinen Spott für welche, die nach einer besseren Firmenposition schielen, dafür anscheinend nicht geeignet sind. Wie andere beim Sängerstreit irgendwo auftauchen, die auch nicht großartig singen können. Nur für einen Zweck auftreten: vorgeführt zu werden, dem Spott, der Häme der Ansager-Jury zu dienen.
Jetzt darf er das Weiße Haus in Beschlag nehmen, demnächst, ab Mitte Januar des Jahres '17. Nistet sich zusammen mit seinem Kabinett von obskursten, fragwürdigsten Personen dort ein.
Daß sich schon die Frage stellt: Meinen die US-Amerikaner das tatsächlich ernst, daß sie dem mit denen, die er mit sich bringt, die Macht über sich vertrauenvoll überlassen? Oder ergibt sich nicht noch zufällig was, was ihn von seinem Dirigier-Stuhl im "oval office" fernhält?
Daß jener zukünftige Mauer-Erbauer doch daheimbleibt.
Die Rückkehr einer Art "Berliner Mauer", die wohl grandioseste seiner Ideen bisher. Ansonsten: die große Nation will er "groß machen".
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