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Blog von TeddeMehr

Hart am "Brexit"-Wind-Neuigkeiten & US-Drift

30. Januar 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Der "Brexit", um Leuten hinten reinzukriechen.

Sie war die erste nun beim neu installierten US-Präsidenten.

Dabei sprach sie ein britisches Freihandelsabkommen mit den USA an. Was ihr auch gewährt wird, wie es aussieht, weil der amerikanische Neu-Präsident ein großer Freund des "Brexit" ist.

Wie er ja ohnehin mit dem einen zum Essen geht, der den "Brexit" angerissen hat. Den öffentlich außerdem bei Wahlveranstaltungen vorzeigte, als könnten viele Amerikaner mit dem Mann was anfangen. Wohl eher eine europäische Geste, was Richtung Europa.

In der Günstlingswirtschaft des Nordamerika-Staaten-Oberen scheinen die Briten ganz weit oben. Tabellenführer. Momentan, Ende Janur des Jahres '17 nach dem Millenium.

Und das nächste auf der altbritischen Suche, wie es scheint: Sie, die derzeit die britische Regierung anführt, erscheint beim türkischen Staatspräsidenten. Diesem einen. Bei dem. Um ihm ebenfalls die Worte zu erzählen, die er gerne hört. Unter anderem, daß er im Auge haben soll, daß die Briten die ersten waren, die sich von wegen dieses "Putsches" äußerten, der heute in einem Staatsputsch von oben ausgeartet ist. Die Briten hätten den Putsch gesehen.

Alle Macht im türkischen Staat, die sich durch ihn, den Bestimmten, bald auf einen Punkt konzentriert. Die All-Macht in der Türkei: Gleichgeschaltetes, mit "Flöten"-Parteien a la DDR, Despotentum alles dort in Wahrheit. Ein Autokrat da, dem man dabei zusehen kann, wie er sich in dem Sinne als Alleinherrscher einrichtet. Mit diesem türkischen Groß-Regenten wird ebenfalls intensiv von wegen eines Freihandelsabkommens gesprochen. Das türkische Handelsvolumen mit den europaabtrünnigen Briten soll nun tatsächlich auch beträchtlich erhöht werden.

Alles aus Großbritannien soll einem anscheinend so ankommen, in der Gegenwart, wie was aus den vierziger, fünfziger Jahren oder so. Als man noch in einem anderen Glanz strahlte. Als man, nach einem Krieg, noch mit den wichtigen Nationen als Sieger an einem Tisch gesessen ist. Das waren noch Zeiten. Die möchte man sich wie's scheint liebend gerne ins Heute zurückholen. Diese fast Weltmacht-Wichtigkeit von früher, diesen Exklusivplatz. Als das Vereinigte britische Königreich wer war, über Dinge mitbestimmte.

Das scheint dahinterzustecken.

Nun, jedem das Seine. Auch verkehrte Lichter. Das Abgehen von den Wegen von zuvor. Das Sprichwort wird britisch umgesetzt: "Mit den Wölfen heulen". Was sich anderswo "Realpolitik" nennt. Wobei der Wölfe-Spruch wohl eher ziemlich unfreundlich gegenüber den Wölfen ist. Für den Menschen bräucht's andere Worte.

Das nächste, was zu erfahren war: Der ins Amt Geratene am US-Präsidentenstuhl, dem fällt es schwer, sich vom Ku-Klux-Klan zu distanzieren.

Man weiß, der Ku-Klux-Klan, Rassisten mit der Bevorzugung der weißen Rasse. Der Ku-Klux-Klan, die mit diesen weißfarbenen Kutten mit der gestärkten Spitzmütze, Augenschlitze in die Ganzkörpermaskierung reingenäht.

Eine rassistische Organisation, rechtsgerichtet, faschistisch, der Ku-Klux-Klan.

In der Vergangenheit für viel Mord und Totschlag unter dunkelhäutigen Amerikanern sorgend, der Ku-Klux-Klan. Herkommend aus den Südstaaten der USA. Die Weltordnung des alten Sklaven-Herrn, das sich im Ku-Klux-Klan abbildete.

Im neunzehnten Jahrhundert eine Südstaaten-Reaktion auf den nördlichen Kriegsgewinnler. Berühmter geworden durch so einen das Ku-Klux-Klan-Treiben ein wenig verherrlichenden Stummfilm.

 

 

 

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