Die Abgesandten des einen stellen sich vor
Ja, die aus der Umgebung des neuen US-Präsidenten seit dem Januar des Jahres '17 nach dem Millenium kommen nach Europa. Stellen sich den einzelnen Europäern vor. Kennen dabei besonders die alten Ländernamen gut. Ihre Präferenzen, offen und doch verborgen. Insgeheim. Die Hinterhand in ihrem Spiel.
Einer hat sich bereits deutlicher ausgesprochen, einer von denen, die der nordamerikansiche Neu-Präsident so mit sich bringt: Daß er damals stark darin war, die alte Sowjetunion zu unterminieren. Gebiete konnten dort quasi herausgesprengt werden, aus dem russisch geführten Staatenverbund. Das möchte er in der Art heutzutage auch bei den "Europäern" ähnlich anstellen. Denen am liebsten eins mitgeben, daß ihnen das Hören und Sehen vergeht.
Die Wette läuft bei ihm: Innerhalb des nächsten Jahres hat sich das mit dem Euro. Dann ist die Währung mindestens in die Binsen gegangen, Geschichte. Können die wettenden Briten, Nordamerikaner den entsprechenden Gewinn einstreichen. Weil sie auf das richtige Pferd setzten. Und das ihre ist immer das richtige.
War doch zu lesen, was der Mann spricht, ausgesprochen hat. Ganz unmißverständlich, was da im Text Inhalt war. Wie da noch etwas diplomatisch betrachtet werden kann, das ist schwer zu sagen. Es gibt jedoch Europäer mit jeder Menge Phantasie. Auf die setzt der Mann aus Nordamerika auch. Wie der Rest von dort, der in Europa eintrifft, sich die Europäer ansieht. Die es freundlich finden, wenn er freundlich lächelt.
Nicht unwahrscheinlich, daß den Staaten-Amerikanern ihre Wette aufgeht, nicht? Allerspätestens wenn die Wahlen im Jahr '17 kommen, soll es sich für sie zeigen.
Man weiß etwa, die eine rechte Französin. Die ist weit gekommen, die in ihrer Region im Regionalgeist zu umschmeicheln. Der eine Holländer desgleichen. Er fliegt geradezu in hohen Sphären, was die Wählergunst anbetrifft. Die beiden sind sehr wahrscheinlich in der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Haben in dem Geist, dem der Ignoranz, Intoleranz und der spanischen Uraltidee, die "Nation" heißt, neu riesig Erfolg.
"Spanisch", nach dem Sprichwort, daß einem etwas spanisch vorkommt. Und das mit der Nation sollte einem besser spanisch ankommen. Ist ja eher so ein Trug, sieht man es als Licht etwas Irrlichterndes.
Die, die in ganz alter Zeit, an die man besser nicht scharf erinnert werden möchte, die Kollaborateure waren, diejenigen, die der reichsdeutschen Besatzungsmacht bei ihrem Tun und Lassen halfen. Den Besatzern haben sie zugearbeitet, ihre Steigbügel gehalten und darauf gehofft, sich ehrgeizig irgendwann in deren Reihen eingegliedern zu können. Man weiß, selbst in der SS ließen sich Verschiedene blicken, ganz ungezwungen, mit freiwilliger Meldung.
Die geradezu fühlen sich derzeit als die Großmächtigen, Siegreichen in Europa. Lange kann man sie auf den Tisch tanzen und sich feiern sehen. Diese Vorfreude. Daß was von unten drunter dabei zum Vorschein kommt, keine Ahnung, warum das von Zusehern übersehen wird.
Auch sie sind für das eine oder andere von damals verantwortlich. Regional mitverantwortlich. Es ist deren altvorderes Gesicht, ihre Vergangenheit. Das sich nur vorzeigt, wenn sie mit der Bärtchenmaske herumspielen. Was sie jedoch wohlweislich eher seltener so tun, daran zu offensichtlich rumzufingern. Daß sie DIE wären, die auf zuviel Vergangenes, Altes Bezug nehmen wollten, nein. Sie sind die "Neuen", haben doch damit nichts zu tun. Waren da doch noch nicht geboren.
Obwohl sich die Frage stellt: Wie ist das, wenn man ein Erbe nimmt? Wenn man als Erbe zu betrachten ist.
Das Weichgespülte für die holländische, französiche Bürgerwelt, das haben sie gern. Sehr weit, daß sie heutzutage bei ihren jeweiligen Bevölkerungen gekommen sind. Haben schon einiges geschafft, was das Ekeltraining der Regionalleute angeht. Daß manchem selbst das Plumpeste nichts mehr sagt, das gröbste Vorurteil. Daß es zu viele gleichgültig läßt. Daß manche Leute selbst das ganz Alte nehmen, wenn es ihnen deutlich erkennbar vor den Augen steht, daß es das Alte ist, das sie aus der neuen Verpackung genommen haben.
Zum Glück haben sie als Rechtsgedrehte die neuen Zeiten, sprechen sich aus, als wären sie etwa DIE Islamfeinde. Hätten sie in verflossener Zeit je Probleme mit dem Islam gehabt. Entspräche der Islam nicht unter Umständen gut ihrem Geist. Wären dort nicht die Länder gewesen, in die sie früher, man stelle sich vor, geflohen sind. Leben durften sie da.
Wie sie daherreden, sie wären die, die Landesgrenzen als einzige restlos dicht bekämen, daß keiner mehr rein könnte, keiner mehr raus. Aus der Region. Nur, die Französin, sie spricht bereits beiläufig was davon, den "Protektionismus" dosieren zu wollen. Schon die Frage: Wird das nicht längst schon gemacht in Europa? Jedes Regionalgebiet dosiert den Handel. Einmal mit mehr Anstrengungen, einmal mit weniger. Daß manche den freien Weltmarkt nicht so spüren.
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