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Blog von TeddeMehr

Die nur für den Urlaub dort hinreisen, aber gehorsam sind, kommt einer von da an

17. Februar 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Das Vollnationale, das auch überregional in der Ferne Macht haben möchte.

Deutlichst zu erkennen, welchem Herrn die dienen, die in Tempeln, die sich "Moscheen" nennen, den Vorbeter und anderweitige Führungskraft geben.

Sie haben sich also als "Geheimdienstler" ausprobiert. Die besonders Gebetsbuchgelehrten. Sollten für ein weiter entferntes Land Daten erurieren, haben es eifrig gemacht, wie es scheint. Bei ihnen in den Tempelbauten wurden die Strippen großmächtig gezogen, und sie haben jenen unnützen, fremden Notwendigkeiten denn tatsächlich gehorcht. Als hätte ihnen wer von dort irgendwas zu sagen. Müßten sie jemanden von da aus dem Gebiet eine Kleinigkeit zugeben, gehorchen.

Dienstbefliessen waren sie. Für die Dienlichkeit. Dem dienstbarer Geist zu sein, der sich in dem Heimatland der Altvordereren als die letzte Instanz des Großartigen hinstellt. Einer, der heute einer Bewegung was zuschreibt, weil so ein Putsch nicht geklappt hat. Dafür läuft der seine in dem Land bestens. Erste Sahne. Der Staatsputsch von oben. Fast zu seinem Ende gebracht. Muß nur noch gesetzeskonform gemacht werden.

Wobei sich die Frage stellt: Wie war das eigentlich mit dem, der dort türkisch den großen Diktator geben möchte, demnächst? War der nicht früher nebenher selber Mitglied jener Bewegung, die er heute groß verfolgen lassen möchte? Sogar anderswo, überregional, landesfern, wie man im Februar '17 nach dem Millenium mitkriegen muß. Anderswo, wo ER  andererseits jemandem nicht viel zu sagen haben sollte. Außer Abwinken sollt's für den und seinen Abgesandten nicht viel geben. Redet dich wer aus der Regionalität an, hätte gesonderte Wünsche, hörst du dir das vielleicht an, zuckst spätestens dann die Schulter, wenn der weggegangen ist..

Ist jedoch nicht unbedingt so. Weil es da in Europaregion Deutschland Anhäufungen von Tausenden von obskursten religiösen Verbänden gibt. Solchen, die immer wieder an einem größeren Geldtropf hängen. Etwa die aus der Türkei bei ihnen die, die mit Geldentzug drohen, wenn sie Sachen nicht erledigen, in ihrem Sinn sich verhalten.

Deshalb ist hier was los. Anscheinend groß der Druck, der aus der Türkei aufgebaut wurde. Angesichts des Tropfs, an den man sich angehängt sieht, was das Geld angeht..

Und schwer zu sagen, in welcher Welt die in der deutschen Region eigentlich leben. Die Türkischstämmigen. Wenn sie tatsächlich selbst in der Ferne noch Anhänger des einen sind. Nie einen Überblick gewinnen mögen, können, über den und sein Treiben in der altvorderen Heimat. Total die Scheuklappen auf. Daß die Fragestellung groß wird bei ihnen: Wie taub muß jemand sein? Wie wenig kann man nur von was was mitkriegen? Ist das irgendwie normal bei denen, so blind zu sein?

War andererseits auch diese Tage, Februar '17 nach dem Millenium, einer auf deutschregionalem Staatsgebiet, einer der Steigbügelhalter desjenigen. Der für ihn auf Reise gehen durfte, so verläßlich der. Für ihn, den Allmachtsstaatspräsidenten im türkischen Staate, für Verständnis zu werben. Bei den Urlaubern scheint's. Jenen, die immer nur dorthin in den Urlaub fahren. Das nicht erkennen wollen, was die Wahrheit, die wahre Welt dort ist. Weil sie sich blenden lassen wollen, scheinbar. In irgendeinem komischen Nationalgefühl für einen Ort gefangen geblieben, dessen Teil viele überhaupt nicht sind, lange nicht mehr. Ehe etwas ist, was die türkische Romantik stören könnte, sie etwas an der gegenwärtigen Türkei erkennen könnten, reisen die Urlauber dort schon wieder ab. Mit Sack und Pack. Kehren eilig woandershin zurück. Sprechen davon, wie schön es im Urlaub gewesen war. Haben die Empfangsantennen an ihren Häusern anscheinend nur auf diese altvordere Heimat, die sie irre romantisieren, ausgerichtet. Daß der drückende Geist des einen selbst da noch Weile hat. Der, der die daheim in der Türkei in sein mit Samt ausgeschlagenes Kästchen gelegt hat. Daß die ja nichts anderes mehr kennen können, als die eine Weltsicht im gleichgeschalteten Staat. Einem Staatsgebiet, auf dem ein Gewaltherrscher a la so den Ideen des Reichsdeutschen mit dem Bärtchen seine Prachtbauten und Tunnel errichtet. Je größer, desto besser. Solcherart Blendwerk. Je kantiger und gigantomanischer, desto lieber hatte es der mit dem "Tramp"-Bärtchen.

Vor allem: diese Gigantomanie und daß so viel der Wert auf Bauwerke gelegt wird, ist ein Zeichen für solche. So war das architektonische Gesicht von dem, der es nie aufgab, sich den Seinen, dem deutschen Volk, als der "Tramp" zu zeigen. Eine Bevölkerung, die ihn dann am Schluß noch als Gott annehmen sollte. Gebete zu ihm sollte es sprechen. Bei seinen Porträtbildchen hätten Gebetsheftchen herumliegen müssen. Mit in seinem Sinne verfaßten Gebeten. Daß jederzeit zu ihm gebetet werden hätte können.

Wer weiß, welcher Art von "Prophet" heute in der Türkei umgeht. Welche Tempelbauten noch vor Gebeten, an DEN gerichtet, schallen werden. Zukünftig. Wenn das so weitergeht mit dem und seiner Großartigkeit.

Und so einem geben die in der deutschen Region Lebenden den Vorzug? Echt wahr! Statt wegwerfende Geste, wenn sie von da auch nur ein bißchen was sehen, stehen sie stramm, schlagen die Augen vor solcherart Personenkreis nieder, erscheint er bei ihnen. Begehen für DIESE sogar Handlungen, folgen Anweisungen.

Man glaubt's nicht. Warum bleiben denn die dann nicht dort? Warum fahren sie eigentlich NUR dorthin auf Urlaub? Nur für ein paar Wochen, lahmarschige Wochen im Jahr? Wenn man, wo alles so schön, so herrlich ist, doch auch verweilen könnte. Für immer.

Man könnte doch dorthin zurückkehren, wohnhaft bleiben, wo DER heute regiert, sich als Staatpräsident die Allmacht im Staate erwerben möchte. Die er zwar längst gesichert hat, nur noch nicht so recht nach dem Gesetz, als das Gesicht für die Welt. Offiziell gesetzmäßig eben.

Und was den Türken daheim versprochen ist: die Todesstrafe!

Man muß sich das einmal vorstellen: Wählen sie IHN bei dem Referendum gibt's die Todesstrafe wieder im Türken-Land. Zur Belohnung.

Was ein Geschenk an die Bevölkerung! Da haut's dich nieder.

Da klopft es aber tüchtig im Hirn. Scheint jeder Horizont abhandengekommen. Weit haben es die in der Türkei gebracht, wenn eine Bevölkerung tatsächlich auf so was anspringt. Sich dieses Geistes zu Eigen macht. 

Nur, wer weiß, welchen Wandel die Zeiten noch bringen, gibt's dann die Todesstrafe in der Türkei. In der Europaregion Deutschland war das tatsächlich so: Die letzten, die in Deutschland größer die Todestrafe erlitten, waren die, die mit dem einen gingen, jener Nummer eins der Nationalsozialisten. Der Handlangern befahl, den Leichnam von sich mit Benzin zu übergießen und anzuzünden.

Seitdem wurde kein solches Urteil mehr öfter vollstreckt. Seit diesen Tagen ist die Todesstrafe verschwunden in der europäischen Region, die die Deutschen bewohnen.

Aber DIE, die Nazi-Größen, die hat's noch zahlreicher erwischt. Als die letzten. Nach einem anständigen Prozeß. Für diese Herrschaften und ihr Wesen sehr sozial, geradezu human..

 

 

 

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