Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Noch kein Feuer bei der "Du bist gefeuert"-Schau

6. Februar 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Noch kein Feuer beim "Terminator" in der "Du bist gefeuert"-Fernsehschau.

Es bleibt lustig.

Der "Terminator" und der, der heute der US-Präsident ist, haben eine Fehde. Öffentlich sprechen sie sich übereinander aus.

Jede Menge Widerworte, daß sie sich geben.

Der, der die nordamerikanische Präsidentenrolle genommen hat, sagt, der Mann, der früher mal den "Terminator" spielte, wäre ein schlechter Gouverneur gewesen. Damals, als er noch in der Politik war, in Kalifornien regierte.

Alles wegen des Streits von wegen eines Quotentiefs so einer Fernsehsendung. Einer Berufswünschler-Schauveranstaltung. "Du bist gefeuert", ist so ein Kernsatz dieser Schau.

Weil der "Terminator" sich in seiner Rolle als der große Rausschmeißer, Entlasser weniger kernig zeigt wie der, der vormals durch die Sendung führte. Daß dem Auftritt nicht die hohe Quote erhalten geblieben ist. Deshalb herrscht nun hier der Hader. Worte, die man sich an den Kopf schmeißt.

Was mußte ER auch ins Weiße Haus? Versteht einer das? Faßt kein Mensch.

Wobei wirklich das am besten ist, daß der "Terminator" zu dem Neu-Präsidenten ab dem Jahr '17 meinte, daß man doch tauschen könnte. Wenn der andere so ein Quotenkenner ist, wie wärs mit dem Tausch? Er, der "Terminator", geht in das Weiße Haus und der andere kommt in die Fernsehschau zurück. Wäre vielleicht ganz gut, dann könnten die Leute im Land wieder besser schlafen.

Wer sagt's denn? Genauso sollte es sein. Der zurück bei der Entlasser-Fernsehsendung für Berufswünschler - und ein anderer im Weißen Haus. Daß das dortige Volk Rechtsdrehender und seltsamer Milliardäre wieder auszöge.

Das wäre nochgerade in der Gegenwart der Bringer. Das Beste, was weltweit passieren könnte. Nummer eins. Spitzenmäßig.

Von früher her war übrigens nicht zu erfahren, daß der "Terminator" in Kalifornien so ein schlechter Gouverneur gewesen wäre. Sogar wiedergewählt haben sie ihn, die Leute in Kalifornien. Seine Amtszeit, daß ausgereizt war. Wie die des vorhergehenden Präsidenten der Vereinigten Staaten. Er verließ sein Amt, weil das so die Gesetzgebung ist. Nach acht Jahren hatte es vorbei zu sein.

Wobei man von dem Neu-Präsidenten ab dem zwanzigsten Januar des Jahres '17 nach dem Millenium nichts Gutes berichten kann. Außer daß er ein Wahlmänner-Präsident ist. Ein Mauererbauer möchte er sein. Jemand, der das freie, ungesicherte Treiben der Banken wiederermöglicht, daß die Last zum Steuerzahler zurückkehren könnte, passiert bei einem Bankhaus was. Wenig für den Umweltschutz übrig hat er. Den Rechten in Europa und sonstwo auf der Welt, daß er eine Stimme gibt. Und die europäische Union, die würde er lieber in Trümmern sehen als die Europäer zusammenarbeitend, vereint.

Den ersten Günstling in seiner Wirtschaft gibt es auch bereits zu überblicken: die Briten. Die hat er vornedran.

Mit dem "Brexit"-Typen ist der eine Nordamerikaner insbesondere befreundet.

Aber Günstlinge, die denken, weiter vorn zu stehen, davon hätte er sicher noch ein paar mehr. Besonders unter den Europäern.

Daß da weitere wären, die er gegen den andern ausspielen kann. Indem er ihnen eine gewisse Bevorzugung zukommen läßt. Um nebenher bestimmt hinterrücks über sie zu lachen.

Das scheinen geradezu seine Europa-Absichten zu sein: Die Rechtsgedrehten befördern. Einzelne sich riesig fühlende Zwerge bevorzugt zu empfangen, damit die Günstlings-Wirtschaft vorankäme.

 

 

 

-------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post