Was ist die Wahrheit? Auch nur eine Sichtweise?
Das ist groß: "Mach mir die Welt, wie sie mir gefällt."
Das scheint in den Vereinigten Staaten von Amerika gewaltig los zu sein.
Da wird dir die Wirklichkeit einfach verfälscht. Einfach etwas beiläufig nebenbei behauptet, was so nicht den Tatsachen von früher entspricht. Nicht harte Realität war.
Vielmehr, daß von was geredet wird, als kenne man eine "alternative Wahrheit". Das, was man nicht gewußt hat; ist ja auch klar, die Wirklichkeit hat es denn so nicht gegeben.
Zum Beispiel das von einer Präsidenten-Beraterin. Was die Information hergab.
Man stelle sich das vor: Diejenige spricht im Weißen Haus. Vor die Presse tritt sie dort. Etwas, das weltweit abstrahlt, das ist sie.
Wenn da, in Nordamerika, aber momentan die Pressemedien nicht wären, gäbe es niemandem, der mancherlei Wahrheit auch nur einigermaßen aufdecken würde. Drauf kommen, entdecken. Dich über Tatsachenverdrehung unterrichten, dir mitteilen, daß sie dir Dinge weismachen wollen. Die es so nicht gab. Um die Kleinigkeiten von sich zu untermauern.
Das scheint der Charakter: Da war zum Beispiel etwas im Jahre '11 nach dem Millenium. Leute wurden wegen Terrorfinanzierung festgenommen. Sonst wegen nichts. Aber die, die Dame im Weißen Haus, spricht, erklärt dir, es hätte in 'nem Kaff einen Terroranschlag gegeben. Den die vormalige Regierung vor der Öffentlichkeit und der Welt geheimgehalten hätte. Sogar von einem "Massaker", das stattgefunden habe, redet die als Gipfel. Um in der Gegenwart Januar, Februar des Jahres '17 nach dem Millenium, einen Einreisestopp aus gewissen Ländern zu rechtfertigen. Das deutet sie an, daß es so einen damals, nachdem sich die besagte alte Geschichte ereignet hätte, auch schon vor Jahren für die Staaten gegeben habe.
Das ist anscheinend jetzt das neue Gesicht in Nordamerika: Du darfst auf wenig in der Gegend vertrauen. Drei-, viermal müßtest du hinschauen. Aber, weißt du immer so genau über alles Bescheid? Wer der gewöhnlichen Bevölkerung könnte da drauf verfallen, daß da öfters was nicht stimmen könnte, weil es unwahr ist? Man glaubt doch einfach mal was. Kann fast nichts dagegen machen.
Selber hinter Lügen kommen? Schwierig. Hat man denn so den Überblick?
Wenn die Oberen Zahlen fälschen, Geschehnisse verdrehen, wie's ihnen gefällt, was anderes aus und mit ihnen machen. Geradezu, wie es ihnen paßt.Man muß eigentlich vertrauen, daß staatstragende Personen nicht einfach was bei einer Angelegenheit erfinden, was, das so nie den Tatsachen entsprochen hat. Nur um beispielsweise etwa so was, wie den eigenen Einreisestopp zu rechtfertigen.
Das wird derzeit allerdings in den US-Staaten so betrieben. Zeigt sich zufällig überdeutlich.
Da hat man wirklich im Augenblick geradezu noch Glück, daß, bei solch einem Hintergrund, Presse-Medien ihre Recherche-Arbeit noch einigermaßen machen. Sonst wüßte bestimmt niemand auf der Welt über irgendwas Bescheid. Daß Inhalte aus dem Weißen Haus in dem Sinne nicht unbedingt stimmen müssen, Realitätsabweichungen im großen Stil vorkommen können. Daß sie sogar in der Lage sind, Geschichte nicht nur umzudeuten, sondern auch massiv umzuschreiben. Damit die Welt passend würde, für den eigenen Nutzen.
Schon spaßig, nicht? Die Beraterin im Weißen Haus sagt, es wäre doch auch früher schon so gewesen. Bei der alten Regierung.
Es könnte unter diesen Umständen in den USA bald einen richtigen Krieg um die Deutungshoheit von Inhalten geben. Daß demnächst tatsächlich jedermann höchstselbst auf Forschungsreise gehen müßte, um hinter Unwahrheiten und gewisse Schliche zu kommen.
Die nordamerikanische Bevölkerung, die mit Sicherheit momentan ungläubig zur Kenntnis nimmt, daß sie von denen im Weißen Haus mit Fälschungen mit aller möglichen Bandbreite, Streuung versorgt werden kann.
Wie lange es diesem US-Präsidenten wohl noch gefällt, wenn Berater oder Pressesprecher von ihm als Lügner, Geschichtsfälscher, Falschdarsteller entlarvt werden? Ganz davon abgesehen, daß er selber auch was sagt, mitteilt, Information und Sicht auf Dinge liefert.
-------