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Blog von TeddeMehr

Verbreiter der Urzeitwelt des Nationalgeists (Ein Aufhelfer)

27. Februar 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Na, wenn das nicht stimmt, was eine Stimme einer Journalisten-Organisation in Nordamerika ungefähr sagte: Der Jahr-'17-US-Präsident betreibe eine nationale Politik, mit der er jedoch gleichzeitig alle Autokraten weltweit ermutige. Hell leuchtet seine Fackel international für sie.

Es herrscht also nichtsdestotrotz immer ziemliche Internationalität bei dem Mann. Um vieles kümmert er sich auf der Welt. International. Er empfängt SIE geradezu von überallher.

Etwa, indem er den seiner Wahlklientel sicher nicht so bekannten "Brexit"-Anreißer auf einer Wahlveranstaltung vorgezeigt hat, als wäre der was Besonderes. Oder das, wie er praktisch zu der Zeit seiner Amtseinführung die empfing, die in Frankreich an die Spitze des Staates möchte. In Frankreich Staatspräsidentin werden. Für die kleinnationale Rechte. Diese Dame, die war da bei ihm oben im Hochhausturm. Daß man sich fragt, hat sie etwa auch mit IHM angestoßen? Groß mediale Aufregung gab es darum nicht. Vielleicht weil er nicht schon um die Zeit herum mit den Franzosen telefonieren und auseinandersetzen wollte, die noch die Macht in der Europaregion Frankreich sind.

Der eine Nordamerikaner sagt das außerdem überdeutlich, daß er gerne die Einzelstaatlichkeit, die Miniherzogtümer des alten Europas zurückhaben würde. Jede euorpäische Region wieder mit eigener Währung und so allem Pipapo, dem von ganz früher. Das die Europäer in dem Sinne lange nicht mehr in seinem Glanz gesehen haben. Obwohl es nicht allzu lange her ist, daß es überall zur Genüge so war. Daß das zuvorderst vorherrschte, die jeweiligen Bevölkerungen zu blenden. Ewig, daß das im Grunde herrschte, die gute Gelegenheit reichlich hatte. Bis zum Übermaß voll konnte das "Nationale" enghorizontal betrieben werden. Wofür insbesondere zwei Weltkriege stehen, in die sich die USA irgendwann ebenfalls einmischten. Sich die Staaten gezwungen sahen, selber Soldaten zu schicken, in das Gemetzel einzugreifen.

Diesem alten Geist vor allem hilft der seltsame nordamerikanische Gegenwartspräsident, der seit dem Jahr '17 nach dem Millenium. Er ist diesem ein großes Abild, schreitet mit ihm voran.. Mit weltweiter Wirkung. Er ist wie ein Vorausgeher. Der Bestimmten den Weg leuchtet.

Ausgerechnet die Nordamerikaner ziehen unter diesem einen Präsidenten schließlich eine Mauer hoch. Sind Mauererbauer. A la Berliner Mauer beabsichtigen sie zu mauern. Einen möglichst hohen Wall gegen ein Nachbarland zu errichten.

Und die Immigranten, die als inoffizielle Einwanderer in das reiche Land kamen, sollen von der Polizei massiv verfolgt und aufgesammelt werden. Daß sich dafür ein etwas anderer Polizeicharakter auszubilden hat. Personen sind am Schluß zusammenzutreiben, um sie außer Landes zu schaffen. Daß man sich fragt: Wo führt das hin? Wo hört das wieder auf? Zu welchen Vorkommnissen wird das außerdem noch führen? Was für Charaktere muss so ein Polizeibeamter fortentwickeln? Damit er diesem USA-Präsidenten dienlich sein kann, der ihn belobigt? Das heißt, die Polizistenwelt ist unter diesem Präsidenten eine andere als unter dem vorhergehenden Präsidenten.

Was könnten das für Handlungen werden, von Staatspolizei verübt, die medial über den großen Teich etwa nach Europa schwappen?

Eine Polizei ist das ja bereits, die eine massive Aufrüstung erfuhr, geradezu paramilitärisch. Fast Armeeware, Handwaffen, gepanzerte Fahrzeuge, haben die Polizisten Amerikas aus Armeebestand erhalten.

Polizisten jetzt, die per Präsidenten-Dekret, kommen schlimmere Übergriffe vor, die von ihnen, den Staatsbeamten ausgehen, sogar vor Recht und Gesetz noch besser geschützt sind. Daß so ein Polizeibeamter sich verantworten müßte, begeht er Untaten, um ins Gefängnis kommen zu können. Sehr schwierig, so einen von der Justizseite aus selber einzubuchten.

Den rassistischen Vorfällen könnten damit regelrecht Vorschub geleistet sein.

Probleme mit dem Rassismus hatte die USA-Polizei sowieso schon vor dem Eintreffen des Jahr-'17-Präsidenten. Daß es zu Unruhen in USA-Städten kam.

Da könnte bald was so richtig losgehen. Erst die Zuwanderer, illiegal oder nicht. Und dann? Wo ist hier Ende?

Etwa ein Bürgerkrieg mit Rassehintergrund, in den USA?

Die Waffen dazu haben die Polizeigarden in den Nordamerika-Staaten, sie zu entpacken, groß zuzuschlagen.

 

 

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