Glutnester an allen Ecken und Enden
Unter dem vorvorletzten Präsidenten, daß es für die Schwarzen in Nordamerika nicht überall so toll war. Und unter dem einen schwarzhäutigen Präsidenten danach, ziemlich viele Probleme, daß es im Hintergrund seiner Präsidentschaft in den Staaten mit Rassismus gab.
Beim einen schwarzen Präsidenten, daß vieles unter dem Teppich gekehrt blieb. Was vielleicht auch damit zu tun hatte, daß seine Heimat-Partei die eine oder andere Mehrheit im Kongreß und im Senat an die zweite amerikanische Großpartei verlor. Bei Beginn der Amtszeit des ersten nicht weißhäutigen Präsidenten hatte dieser mit seiner Partei schließlich noch beide Mehrheiten, die im Kongreß und im Senat.
Das brach dann rasch weg. Während die Gegenseite an Macht und Einfluß gewann. Die, die jetzt auch den Jahr-17-Präsdenten stellt. Der nun, Jahr '17, wirklich als der Hoffnungsträger für die mit der weißen Hautfarbe gilt.
Der ab dem Januar des Jahres '17 installierte US-Präsident hat bereits ein Polizei-Dekret erlassen, daß die Polizeimannschaften noch besser vor Nachstellungen durch Recht und Gesetz gefeit sind. Es geht sogar die Rede, der "Polizeistaat", der wäre sein Ding, das desjenigen, Anfang des Jahres '17 im Weißen Haus eingetroffen.
Per weiterem Dekret hat er außerdem bereits angeordnet, daß gegen illegale Zuwanderung hinein in die USA mit massiven Mitteln vorgegangen werden darf. Gegen die, die in die Staaten hineinwollen, und die, die es bereits als Illegale hineingeschafft habe. Wobei sich die Frage stellt: Wo nimmt das alles dann ein Ende? Wenn der Jahr-17-Präsident etwa ungefähr davon spricht, daß er eigentlich bei seiner Wahl im Jahr '16 eine Mehrheit im Land errungen hätte. Das heißt, er spricht der Gegenkandidatin im Wahlkampf die knapp drei Millionen Wählerstimmen ab, die sie beim Wahlergebnis mehr als er, der Wahlmänner-Präsident, erhalten hat. Was bedeuten könnte, daß vielleicht auch mit drei Millionen Personen, die bereits legale Nordamerikaner sind, aber ihre Einbürgerungsbescheide noch nicht seit einer halben Ewigkeit haben, ebenfalls was unternommen werden könnte. Entzug der US-Staatsbürgerschaft, derartiges.
Das große Thema des Rassismus in den Vereinigten Staaten von Amerika. Könnte es sich nicht auch in diesem rigorosen Durchgreifen gegen illegale Einwanderung abbilden? Wie der eine Präsident, der seit seiner Amtseinführung im Januar '17 die Börsen zum Durchdrehen bringt, daß von immer neuen Rekorden in USA zu erfahren ist, eine Mauer gegen ein lateinamerikanisches Nachbarland errichten möchte. Der Mauerbau, der bringt nebenher nordamerikanischen Bauunternehmern Aufträge. Schafft oder sichert Arbeitsplätze, weil diese Mauer hochgezogen werden soll. Nur - warum überhaupt ein Mauerhochziehen? Diese Ansage bei den Wahlkampfveranstaltungen?
Auch hier könnte sich vor allem eins abbilden: Rassismus. Blinder sinnloser Rassismus, der mit einem trügerischen Nationalgefühl einhergeht: den Amerikanern Amerika; Amerika groß machen. Hört sich harmlos an. Sind alles nur Uralt-Sprüche rechtsgerichteter Profan-Welt. Trügerische Vereinfachungen. Eher Blendwerk fürs Volk.
Wirklich, die Hölle los in den US-Staaten, wenn Februar, März des Jahres '17 nach dem Millenium zu erfahren ist, daß Indischstämmige angegriffen werden, es Anschlag um Anschlag auf jüdische Einrichtungen gibt.
Da muß was Großes im Busch sein, in den USA. Daß hier keinem was mit seiner rassistischen Denke um die Ohren fliegt. Latinos, Asiaten, Schwarz- und Weißhäutige; Juden, Christen, Moslems, desgleichen. Wo das groß in Sicht gerät - erzählt das nicht was von riesigen Problemen in einem Land mit einem klaffend gewaltigen Gegensatz von Arm und Reich?
Zum Beispiel könnte es demnächst wieder ein paar Übergriffe weißer Polizisten auf Schwarze geben. Daß es zu einem Flächenbrand in den Nordamerika-Staaten werden könnte. Ein Feuer, nicht mehr mit einfachen Mitteln zu löschen.
Wohl kaum unter der Regentschaft des Jahr-'17-Präsidenten. Eines Milliardärs mit einem seltsamen Hang zu großspuriger Nationaldenke. Der zusammen mit anderen Milliardären am Kabinettstisch regiert. Am liebsten Dekrete verfaßt, mit denen er liebend gerne durchregieren würde. Nach der Art eines Diktators.
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