Welchen Unterschied "Gänsefüßchen" machen
Die Macht der Gänsefüßchen ...
Ein Putschversuch ist was anderes als ein "Putschversuch".
Im Moment spricht sich in der deutschen Europaregion gerade so ein BND-Mitarbeiter deutlicher aus. Was Geschehnisse außereuropäisch anbetrifft.
Einer aus der Welt von denen redet, deren derzeitige Wirklichkeit sich normal vielleicht in mehreren Jahrzehnten mal für den Historiker der Zukunft zeigt. Denen verborgene Archive geöffnet werden. Während man als heute Lebender auf das Erraten mancher tatsächlicher Fakten angewiesen ist. Daß man vielleicht an Geschehnisse, die sich anderswo abspielen, nicht so glaubt.
Nur, sagen kann man das deswegen natürlich nicht genauer, wenn man als außenstehender Beobachter bloß rät. Auf die Raterei angewiesen ist. Nicht viel was von harten realen Tatsachen zur Hand hat. Die Darstellung der Wirklichkeit im ungefähren bleibt.
So einer - einer der Wissenden um Realitäten -, der sagt also derzeit was Zeitbezogenes. Ziemlich unzweideutig verbreitet sich der in relativer Echtzeit über so Ereignisse, Verhältnisse. Daß es geradezu ein Donnerhall genannt werden darf. Weil man ansonsten ja aus dieser Welt kaum was vernimmt, sich selber und dem Vielleicht von Medien überlassen ist, was es an hartem Faktencheck von wo gibt.
Also, geradezu die gegenwärtige Welt, die der aus der Agentenlandschaft momentan abbildet. Als einer, der über so einen "Putsch" spricht. So Verhaftungen, die so ein Kreis durchführen ließ, daraufhin. Nach diesem "Putsch", daß sie alles so richtig nach ihrem Gusto ordneten. Die Gefängnisse sich füllten. Die, die die Kerker in dem Staat anfüllen, das allerdings in Wahrheit so nicht sein sollen, nicht viel von dem sind, was sie absichtsvoll beschuldigt werden.
Unmittelbar was dieser Situation erklärt der Geheime. Was jedermann ansonsten nur erraten darf. Als wäre beste Quizsendung. Denn die Staatsräson ist gewöhnlich eine andere, Geheimhaltung.
Als einen bestens Informierten, so, daß man den, der derzeit Interviews gegeben hat, die er verbreiten läßt, ansehen kann. Muß man sehen, daß er über eine Sachlage anders Bescheid wissen könnte, selbst wie der beste Journalist. Weil er statt des dichten Nebels die deutlichen Umrisse, wahrer Begebenheiten blickt. Kein ödes Nebelgestocher, sondern das Restlicht eines Nachtsichtgerätes, das sämtliches Geschehen zeigt.
Der plaudert demnach von dem "Putsch" in der Türkei. Ganz nebenher, als wäre hier welchen die Geduld mit den Falschtuern, -rednern in der Türkei voll abhandengekommen. Die von dem Gebiet, die ihre ganz eigene Wirklichkeitsdarstellung haben, irre Wirklichkeitsfälschung mit Scheinwahrheiten, die sie mit Sicherheit nicht gerne durchblickt hätten. Sich entdeckt. Und gewiß als als allerletztes in der türkischen Heimat. Von den Heimatbezogenen. Denen sie demnächst das Joch geben wollen, die Knute. Aber so mal so richtig. Wenn alles zu spät ist, dann können die sich aufregen. Werden sie erfahren, ob Aufregung ihnen noch was hilft.
Eher erst die zukünftigen historischen Forscher, die das türkische Geschehen nach der Wirklichkeit nachsehen, könnten vielleicht Licht ins Dunkel bringen, aufhellen. Möglicherweise. Wenn man's nicht selbst dann noch lieber als Geheimnis hätte. Daß es sein könnte, daß schon jetzt in der Türkei die eigenen Unterlagen gefälscht werden.
Dieser eine aus dem Agentenwesen redet also relativen Klartext. Erläutert so Kleinigkeiten, plaudert quasi aus dem Nähkästchen. Als stünde so ein "Putsch" rein in Anführungsstrichen. Wie jener Witz, der im Fasching klang: daß anscheinend jeder in der Türkei von dem Putsch was wußte, nur eben nicht die Putschisten.
Waren auch Bilder kräftiger Männer per Fernsehbildschirm zu blicken, die knapp dabeistanden, um plötzlich so uniformierte, halbstarke Jungs mit ihrem Mordwaffen wie nichts zu klemmen. Ihnen die schlimmen Schießgewehre wieder wegzunehmen. Ehe sie damit noch was Schlimmeres anstellen könnten.
Als ob man ständig die Kontrolle über alles hatte, eigentlich.
So hat das da durchaus ausgesehen, manchmal. Wenn man die mediale Präsenz beguckte. Selbst dort, wo es manchmal ernster zuging.
Demnach: Einer aus der deutschregionalen Agentenlandschaft, dem reicht es. Der hat anscheinend die Nase voll von dem einen oder andern, die großmächtig sich aufführen, den Gegenwärtigen der deutschen Europaregion die Nazi-Maske aufsetzen wollen. Obwohl die selber das eher türkeiweit selber sind, die diese Maske tragen. Schließlich nichts als die dauerhafte Darstellung einer gefälschten Realität, daß sie bieten. Eine Schein-Realität zwecks des eigenen reinen Machterhalts. Für den puren Despotismus befragen sie in täuschender Weise die türkische Bevölkerung.
Scheinbar wird mal kurz zu Potte gekommen, wenn da ein Geheimer deutschregional was daherredet. Wenigstens gibt's da was von so einem Agentenchef zu lesen. Absichtsvoll an einem Ort lanciert. Eine bessere Örtlichkeit findet sich kaum, was deutsche Landschaft angeht.
Daß es schallt ist es geradezu ist es. Lauter, deutlicher vernehmbar kann im Grunde nichts sein. Selbst der harmloseste Sprech.
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