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Blog von TeddeMehr

Autokrat und Theokrat

17. April 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Es gibt nicht nur den Autokraten, sondern auch den Theokraten. Der "Theokrat" definiert sich sein Despotenwesen über die Religion.

Und, sieht man Richtung Türkei, hat der eine, der derzeit, Mitte April des Jahres '17 nach dem Millenium, die Türken noch per Dekret regiert, sich erst mal noch seine Verfassung erschaffen will, um vor Recht und Gesetz ermächtigt zu sein, auch viel mit Religion zu schaffen.

Der Tempelbau ist ihm geradezu ein besonderes Anliegen. Selbst in Rußland war er bereits bei der Eröffnung eines neuen Religionstempels vor Ort. Insbesondere mit der Hilfe der Staatskasse seines Türken-Landes mitfinanziert.

Das ist groß für ihn. Wie er sich bei Muhammad Alis Beerdigung seltsamst benahm. Was sich großmächtig wünschte, was ihm die Religionskundler gleichen Glaubens, USA-stämmig, denn versagten, daß er aus den USA unmittelbar darauf abreiste. Ohne noch irgendwie länger bei den Beerdigungsfeierlichkeiten zugegen zu sein.

Überall in Europa existiert er, ein regelrechter Filz an türkischfinanzierten Vereinen mit missionierendem Religionshintersinn. Ein ziemliches Schachtelwesen. Aus der Türkei wird die geistige Ausrichtung des Vereinswesens vorgegeben, wie beim Tempelbau zu verfahren wäre. Oft mit der einen Ansage, deutlichst vernehmbar: Der, der zahlt, der schafft an.

Und die aus der Türkei sind die Geldgeber! Die Türken, bei denen deutlichst zu erkennen ist, wer oder was bei ihnen als Herrscher auftritt.

Es hat bereits schon des öfteren mal geheißen, die Türken, die beförden eine religiöse Glaubensdrängelei, die den Fundamentalisten der Religion sehr angenähert ist. Religionsfundamentaler wie bei ihnen daheim in der Türkei sei da die Vorgabe. Und die Deutschregionalen, die dabei doof sind, nichts erkennen, nichts begreifen. Keinen Geruch aufnehmen.

Die großsteigenden türkischen Religionswächter haben da jedoch ein ziemliches Auge auf die Tempel und die Lehrmeinung, die die Vorbeter in der europäischen Region Deutschland verbreiten. Geradezu, um diese ein klein wenig verdeutlichend zu beschreiben: eine Salafistenannäherung. Salafisten-Nähe!

Und die, der türkischen Vereinigungen, mit der Türkei-Finanzierung, Religionsideologie aus der Türkei, die drängt es danach, an die deutschregionalen Schulen zu gelangen. Größer Schulung abzuhalten. Einen Religionsunterricht. Exkluver Art. Sozusagen einen schuljahrlangen Unterricht über die Jahre hinweg, der Konkurrenzreligion vergleichbar.

Und, das noch mal zu verdeutlichen: Wenn denn jemand nun in der Türkei vorherrscht, der mit seiner gesamten Nationalpolitik dem Faschismus sehr nahe steht, der, der solchen Exklusiv- und Ausschließlichkeitsgeistes auch in religiösen Fragen ist, der mit seinen Klüngelvereinen überall in Europa auch an die staatlichen Regionalschulen möchte. Dieser Jemand mit diesem Gesicht, dem des "Staatspräsidenten" da in der Türkei, dieses besondere Autokraten-Antlitz, dann ... Bedenkt man das, was dort das große Drängen ist, mithin eben die geschilderte Abhängigkeit türkischer Vereine von der Türkei. Oder denen ähnliche Klubs, die Saudi-Arabien-finanziert sind - dann darf man sich durchaus fragen, wenn DAS das Angebot ist, ob es nicht das Beste wäre, mit den Religionen Schnitt zu machen. Keinen Religionsunterricht an den Schulen mehr, nur noch Ethik-Unterricht. Objektiv begleiteten Ethik-Unterrichts, sonst nichts.Was irgendwer denn darüberhinaus an Glauben möchte, seine private Sache.

Begleiteter Religionsunterricht für alle Konfessionen. Die Besprechung der Verhältnisse der Sektiererei bis hin zur Großkirche. Ohne der Bevorzugung von irgendwas, dem Geschenk der Exklusivität. Als wäre eine besser als die andere. Weil schließlich die Religion Islam denen momentan mit der gewaltverherrlichenden Dauerblinzelei mächtig vorausgeht ... Und nachdem der, der die Türkei weiterbeherrscht, auch Gruppen zugeneigt ist, die für das blutige Bild mitverantwortlich sind, das sich mit der Religion Islam derzeitig besonders abbildet ... Ebenso wie die Herrschaften aus Saudi-Arabien mit ihrer Religionsauslegung ...

Es müßte wirklich heißen: begleiteter Ethik-Unterricht. Ansonsten keine andere Möglichkeit mehr. Vorbeter, wirklich nur noch zeitweise zu Besuch in den Klassenzimmern. Geladene Gäste, die sich vorstellen dürfen. Schließlich möchten die mit den Religionen auch besonders zu den Kindern, insbesondere wahrnehmbar bei denen mit der Religion Islam. Sie hätten gerne dieselben Rechte der Lehre wie die Konkurrenzkirchenvertreter an den innereuropäischen Schulen ...

Wer braucht die aber alle dort, so unreflektiert, naiv, wie die es gerne für sich hätten? Als das, was SIE derzeit hauptsächlich sind. Was etwa durch die der Religion Islam glasklar vorgezeigt wird. Falschredner sind dort welche, die den Gewalttägigen unter ihnen hinblinzeln. Ihnen insgeheim auf die Schulter hauen. Ihnen oft genug ein herausragendes Podium bieten, von der Tempelkanzel runter.

Öfter bereits zu vernehmen, was Sache war, das Geschehen dort in den Tempeln. Was die tatsächlich von ihren erhöhten Podiumsplätzen aus in die Menge der Beter hineinplärrten.

Wer braucht das aber, im Innern Europas, bitteschön?

 

 

 

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