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Blog von TeddeMehr

"Gender"-Probleme, Gleichgeschlechtliches - bei DENEN!

29. April 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Scheinbar kann man sich auf nichts verlassen.

Eine frisch sich Marke Biedermeier auftakelnde Partei, wenigstens dem Anscheine nach, gibt beim Führungspersonal jemand den Vorzug, der der gleichgeschlechtlichen Liebe zugetan ist.

Hier ist es eine, von der erfährt man, sie bevorzugt eher eine lesbische Beziehung. Von Frau zu Frau.

Dabei redet sie diesen nationalen Schnurzsturz. Den sie alle dort so ungefähr daherreden. Worte, die man derzeit jedoch in Gänsefüßchen zu setzen hat. Daß es einem deutlicher werde, was tatsächlich behandelt wird: Der Text von vorgestern. Das Rückwärtsgewandte eben. Nur mit einer am Podium oben, mit frischer Larve ausgestattet, eine, die noch ein Weilchen hätte, ehe sie sich verbraucht hat.

Dieser alte Wein, abgefüllt in neue Schläuche. Umetikettiert. Im Tone der Vernunft manchmal eindringlich gesprochen. Alles ein Artikel, eine Ware, für die Täuschung. Den Trug. Dem zugewandt, der Nebel sieht, sehen mag, selbst wenn klarstes Wetter herrscht.

Dort findet sich demnach eine, die, kaum scheint sie größer auf der Bühne auf, bekanntwerden läßt, sie bevorzugt Gleichgeschlechtliches. Die Liebe zum Frauengeschlecht als Weib. Als wäre sie da in dieser Partei am passenden Ort dafür.

Obwohl, schon früher war zum Beispiel von der SA an bestimmten Stellen die Rede. War davon zu lesen und zu erfahren, daß Führungskräfte der SA der Männerliebe zuneigten. Einmal mehr, einmal weniger deutlich ersichtlich.

Am Schluß entledigte sich der mit dem Bärtchen dieser, indem er anschob, die SA-Befehlshaber so weit wie möglich zu eliminieren. Ein Gemetzel wurde unter ihnen veranstaltet.

Mit dem sich einiges erledigte, was den alleinigen Führungsanspruch der "Tramp"-Fälschung anbetraf. Er hatte Kontrahenten, Widersacher im eigenen Zirkel ausgeschaltet, wandte sich in der Folgezeit eher denen von der SS zu, gestattete es, daß dieser Laden in seiner Umgebung größer aufgebaut wurde.

Demnach, übersetzt, was die Gegenwart angeht, was es mit derartigem auf sich hat: Auch früher hat's so was dort in der Landschaft schon gegeben. Bis sich einer am Ende drum kümmerte. Daß es sich wieder zu verbergen hatte. Sie rundum zu blicken hatten, ehe sie sich küssen konnten.

Wirklich offensiv, daß die der einen "neuen" Partei derzeit an das Thema "Homosexualität" herangehen. Fast so, als kümmere sie das nichts. Wären sie urplötzlich tolerant wie die Üblichen. Ebenso wie sie sich ungeheuer weiblich präsentieren, momentan. Fast, als wäre das bei ihnen in der Hinsicht auch so ähnlich wie bei den herkömmlichen Parteien. Frauen in Massen sieht man, in den Vordergrund geschoben.

Wird ja bei denen fast noch alles werden wie bei den alten Pharaonen ganz, ganz früher. Die Könige hatten. Einigen wuchs dabei kein Bart, mußten sie sich die Bärte unterm Kinn irgendwie ankleben. Sonstwie festmachen. Jenes Zeichen des alleinherrschenden Königs. Des anbetungswürdigen, göttlichen Königtums. So, daß Dinge den Ansprüchen genügten. Auch bei einer weiblichen Geschlechts.

Und, wer mit der Bärtchenmaske rumspielt, kann sich auch einen solchen Scheitel machen, bei einer brauchbaren Kurzhaarfrisur, passender Haarfarbe.

Haarfarbe, auch was, innerhalb von Stundenfrist wieder veränderbar.

Alles ist gewiß gut, solange man die Maske wieder runterkriegt, vom Gesicht. Solange es noch nicht von Vorteil ist, allzu lange mit ihr gesehen zu werden.

 

 

 

 

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