"Mark" oder "Thaler"
Immer noch nervt das rum, daß geschrieben wird, "der Euro, der zerbricht".
He, warum der "Euro"? Warum nicht das englische Pfund? Der amerikanische Dollar?
Na, wahrscheinlich, weil diese Währungen immer so heißen werden. Ob sie nun mal "zerbrochen" sind oder nicht, haben sie immer denselben Namen.
Deswegen sagt ja gerade auch keiner, nur weil das "Pfund" ebenso wie die türkische "Lira" einen gewissen Streßfaktor erleben, geht das Teil und dieses total den Bach runter. Nein, es ist "nur" abgewertet; auch die Abwertung bringt Vorteile.
Das "Pfund", die türkische "Lira", den Namen wird man ungefähr erhalten, schnurzegal, wie es dem Geld real ergeht.
Aber, der Euro, das ist eine Gemeinschaftswährung, die eines Zusammenschlusses von europäischen Einzelregionen. Diese Währung kann anscheinend "zerbrechen". Weil, wenn ein Einzelgebiet die Währungsunion verläßt, diese Region damit eine eigene Währung einführen will.
Und wenn einzelne Regionallandschaften mehr dergleichen anstellen, verliert der "Euro" irgendwann an Relevanz. Dann könnte irgendwann der "Euro" keinen Sinn mehr machen, daß sich in Folge alle ihre Geldbezeichnungen von ehedem zurückbringen könnten.
Eine neue Währung allerdings, nur mit einem Namen, den es da regional früher bereits gegeben hat. Als wäre alles Problem mit der alten Geldtitulierung lange gelöst. Könnte man Altes einfach durch die Wiedereinfühung etwa des "Francs" oder der "Dä-Mark" zurückerlangen.
Die "Dä-Mark", die früher dabei einen guten Ruf als harte Währung hatte. Viel eher als der französische "Franc". Die "Dä-Mark", das war eine relative Hartwährung.
Vor allem die altvordern ewig gestrigen "National"-Orientierten, die denken, wenn sie die Grenzen und alles schlössen, alsbald auch eine Altwährung wiederführen, wäre man national vorne dran.. Als ob mit der Rückkehr ins "Nationale" und am Schluß mit altvordern benannten Geldscheinen alles Friede, Freude, Eierkuchen würde.
Zumindest wollen sie einen das weismachen, das wäre was Nützliches, Brauchbares. Als ob nicht auch "National"-Geistige der Welt ausgesetzt wären.
DIE Na-zi-o-nalen wollen doch ebenfalls Handel treiben und so, und zwar auch international. Oder zumindest mit "Freunden", nicht wahr?
Deshalb: Wenn mit dem "Euro" was ist, wenn diverse Regionalgebiete aus dem "Euro" aussteigen, das merkt die Welt scheinbar. Während sie von einem Niedergang anderer Währungen, zum Beispiel dem britischen "Pfund" oder der "türkischen Lira", das nicht in dem Sinne mitkriegt. Anders ist die Sicht auf den "Euro".
Das britische "Pfund", das zerdeppert sich demnach nicht, ganz egal, in welche Turbulenzen diese Währung gerät. Ebenso wie der "Dollar". Der Name, der bleibt. Auf ewig.
Während man in der Europaregion Frankreich, hätte man den "Franc" für den "Euro" zurückgeholt, es im Grunde eine Neuwährung gäbe. Bloß, daß das neue Zahlungsmittel altertümlich hieße.
Oder gewissermaßen die "Dä-Mark" wäre, in der deutschen Regionallandschaft.
Würde die "Da-Mark" zurückgeholt, wäre das dann nicht gleichfalls tatsächlich eine neue Landeswährung?
"Dä-Mark"? Wenn man das deutschregionale neue Geld denn überhaupt "Dä-Mark" nennen müßte. Es könnte doch auch "Reichsmark" oder "Reichsthaler" heißen, nicht?
All das, auf Altvorderes, Gestriges bezogen: "Thaler" - "Mark".
Die Jahre vor Adenauer, Erhard - war zur damaligen Zeit nicht die "Reichsmark" allgemeingültig?
Und wenn man auf das vor Adenauer, Erhard Bezug nimmt, müßte dann nicht die "Reichsmark" wiederkehren? Viel eher als die "Dä-Mark" wiederzukehren hätte, oder?
Hahaha!
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