Präsidenten, deren Nähe ...
Nun war schon mitzukriegen, daß die eine, die in Frankreich an die Macht möchte, damals wirklich in der Umgebung des einen USA-Präsidenten war, als der ungefähr Amtseinführung hatte. Sie wurde dort richtig erkannt.
Daß dem so war, dafür gab's kürzlich noch mal die eine und andere Bestätigung.
Dort saß DIE an einem Tisch rum, in dem Wolkenkratzer, den derjenige Milliardär sein Eigen nennt, jener, der derzeit in den Staaten die Richtung vorgibt.
Nur, so viel Aufhebens wurde drum damals irgendwie nicht gemacht. Vielleicht weil der eine "oval office"-Besetzer noch nicht wegen derartigem mit jemand von denen telefonieren wollte, die weiter in der Europaregion Frankreich vorherrschen.
Die Tochter eines Rechtsaußen möchte mit ihrer "National front" ja erst noch dort hin, auf dieses Machtgestühl. Jene Wahl, die steht Anfang April des Jahres '17 nach dem Millenium weiterhin erst an.
Ob sie an den Wahlabenden die große Siegerin sein wird, sie mit ihren Parteivertretern, das muß die Welt am Ende noch sehen.
Das in der Umgebung des frisch eingeführten Nordamerika-Präsdenten in dessen Hochhausturm, als es da was zu feiern gab, das ist das eine. Als nächstes war jetzt mitzukriegen, daß die eine Parteivorsitzende und Rechtsaußen-Tochter auch im Kreml war. Auf Besuch in Rußland. Bei den Leuten dort ... Die immer wieder deutlich das Wort "Faschist" für Leute im Mund führen.
Als würden sie keine Faschisten mögen, klingt das fast. Aus dem Mund derer, die derzeit in Rußland vorherrschen. Denen es, scheint es, sehr daran gelegen, Unordnung in die europäischen Strukturen zu bringen.
Obwohl sie sich nach offizieller Sprachregelung faschistenfeindlich geben, zumindest, was andere anbetrifft, war also zu vernehmen, daß die im Kreml nichtsdestotrotz eine empfangen haben. Eine, deren Partei früher ganz unzweideutig in dem Ruf stand, das Geschimpfte abzubilden, den Faschismus. Während sie sich heutzutage weichgespült geben, als hätten sie viel mit Bürgerlichkeit und so Sachen, auf die der Bürger wert legt, zu tun.
Den Russen, um was könnte es sich bei ihnen drehen, daß sie so eine wie DIE bei sich begrüßen. Nun, sie ist eine EU-Gegnerin. Eine, die mit Frankreich gerne aus der EU aussteigen würde. Das heißt, daß so Embargos und so weiter beendet würden, es einen Wandel in den Beziehungen verschiedener Stadten zu Rußland gäbe. Wenn andere Kreise an die Macht gekommen wären.
Daß man das ganz primitiv so sehen dürfte. Als der Grund, weswegen davon die Rede ist, daß den Russen daran gelegen ist, auf die verschiedensten Wahlentscheide in Europa Einfluß nehmen würden. Wie die Nordamerikaner ebenfalls, obwohl deren Wahlkampf vor kurzem ziemlich mit russischer Einflußnahme zu kämpfen hatte.
Überdeutlich die Tatsache wahrnehmbar, daß der Jahr-'17-US-Präsident es am liebsten hätte, würden sich die Europäer wieder vereinzelnen. Jeder Staat für sich. Eine Kakaphonie an Wünschen, hauptsächlich auf das jeweilige eigene europäische Regionalgebiet bezogen. Ein Dummkopf, der sich gegen den anderen Dummkopf ausspielen ließe, der ist bei den Amerikanern sehr gefragt.
Ein weltweiter Spieler, die EU, den würde man scheint's am liebsten ausschalten. Eine große Leitwährung, den Euro, in die Binsen gegangen sehen.
Auf den Untergang des Euro, auf das wird bei den US-Amerikanern, Briten schon ewig lange gewettet. Praktisch seit Jahren. Fast schon zum Geduldverlieren.
Bleibt nur die Frage: Wer so Wünsche hat, anderen quasi was ans Bein pinkeln möchte ... Ob man da nicht dann und wann aufpassen muß, nicht selber was vom Guten abzubekommen?
Man siehe, USA, Rußland - das sind tatsächlich selber Staatenbündnisse, Zusammenschlüsse größerer, kleinerer Regionalgebiete. Und das englische Pfund etwa, das erlebt mit dem "Brexit" auch gewissermaßen einen kleinen Streßtest, daß die in Britannien mit dem Pfund in arge Nöte geraten könnten. Mit Schottland beispielsweise möchte sich eine britische Inselregion demnächst für unabhängig erklären, frei werden von den Briten und der britischen Einflußnahme. Das aus der britischen Hauptstadt, was von dort kommt, das in Schottland nicht als so vorteilhaft empfunden wird. Eher als größerer Schaden auf vielfältige Weise.
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