Da so, dort anders
Klug aus dem von dem Jahr-'17-US-Präsidenten wird man derzeit nicht.
Andere Klasse, sein Auftritt bei den monotheistischen Relgion-Oberherrschaften. Da klang seine Stimme relativ vernünftig, brauchbar. Zeigte er sich, als wäre er fast zu einem Vermitteln fähig, zumindest zwischen Religionsoberhäuptern. Denen er gleichzeitig eine Bedeutung zuweist, als wäre Religion tatsächlich in Echt relevant für jedermann. Ein Leben ohne irgendwelchen Religions-Aufguß unmöglich. Schon gar ohne den der Monotheisten-Religionen mit ihren abgeschlossenen Weltbildern. Die, die darum kämpfen, universell zu sein, allgemeingebräuchlich zu durchdringen. Daß sich jedes Wissenschaftsbild des Universums bei ihnen einfügt. Selbst bei Neuigkeiten, die's bei den Sternenguckern immer wieder gibt, möchte man variabel sein. Etwa, daß die Erde scheint's doch nicht so exklusiv ist, wie vermutet. Daß verschiedenste Planeten andere Sonnen in Systemen umkreisen, das kann man plötzlich tatsächlich als erwiesen ansehen; es war ja wissenschaftlich erst mal zu beweisen. Und keinem fällt die Veränderung im Moment großartig auf. Nicht mehr nur ausschließlich "Freak"-Planeten, von denen man mitkriegt. Echte "Erden" mit ihren Möglichkeiten.
Das eine war das vor den höchstrangigen Vorbetern der unterschiedlichen Monotheismus-Glaubenswelten. Das zweite sieht man zwischen den Normalo-Politikern vom Rest. In der Gegend zeigte der eine US-Amerikaner-Präsident sein kantiges, knorriges Gesicht. Mies gelaunt knurrte er in der Gegend rum, als hätte er wo Tollwut versteckt. Nun, "Nationalstaatlichkeit" ist ja auch ein Begriff aus der Tollwut-Welt. Was es da schon für tollwütige Kriege zwischen großspurigen "Nationen" gegeben hat. Man müßte nur nachlesen, das sich wieder in Erinnerung rufen, was schon alles Herrliches unterwegs war.
Sein Spruch geht schließlich national: "America first." Da hockte dieser Nordamerika-Präsident bei Leuten rum, bei denen alles noch ein klein wenig andersgeistig ist wie bei ihm. Er, ein US-Präsident des Exklusiv-Nationalen. Der gegenüber eine britsche "Freundin" hat, die sich den "Commonwealth" von früher zurückwünscht, diese altvordere Rolle und Bedeutung der alten Briten. Als könnte das leicht wiederzuerlangen sein, das, was ehedem nach und nach verlorenging. Jedenfalls ist sie das mit der Besonderheit des nationalstaatlichen "Brexit", und sie war die erste bei ihm, nachdem er sich zuvor schon bei Restaurant-Gesprächen mit dem eigentlichen "Brexit-Anreißer, der Milliadärs-Sprache kann, besprach. Führend dann sie, als der erste Staatsgast, der aus Großbritannien, bei IHM. Neben einer anderen "Freundin", die nun nicht in der Europaregion "Frankreich" regiert. Weiterhin auf ihre Herrschaft mit allem von ihr zu warten hat. Weil erst mal ein anderer regiert.
Während er heimatfern an einem neuen Ort war. Ins "Ausland" gereist. Mit seinem alten Geist. Mit dem man ihn rumpolternd, ignorant vereinzelt sah. Wie ein gefühlloser Rumpelfuß-Bruder im Glashaus. Der den Klimawandel abstritt. Der die Ölförderung überall in seiner erreichbaren Welt möglich macht, das Fracking ist ihm sowieso groß. Die Kohle: nicht so schlimm und schädlich. Da bleiben denn Arbeitsplätze erhalten, müssen Leute sich nicht umorientieren. Wie er ohnehin nicht viel auf die Schulter raufhaute. So als "Rechtskonservativer", "Führer einer Bewegung". Das nicht so gut entpackt zeigen konnte. Eher alles verborgener, verhohlener. Bei den Problemen, die IHN zudem daheim, in der nordamerkanischen Heimat nach der Rückkehr erwarten.
Mancherlei an IHM zurückhaltend, unterentwickelt zu sehen. Er ist ja auch alles andere als soweit. Was bei ihm im Hintergrund in Arbeit ist, das hat vordergründig allzu heftige Probleme, Kümmernisse. Ist nicht so toll fortgeschritten; nicht so, wie es das könnte. Das Entpacken der eigenen Programmpakete nicht so einfach. Das Entkernen, Umbauen eines Staates etwa. Groß und demokratisch wie die USA sind. Das, was Plan wäre, plan angelegt. Die "neue" Anwendung, die stockt bei der Installation. Vielleicht gelingt das Entpacken, Installieren der verschiedenen einzelnen Lade-Pakete ja überhaupt nicht. Zunächst ziehen sich die einzelnen Prozesse: zäh, zäher, am zähesten.
Steht der Installation-Balken scheinbar still. Gut und gern ewig.
Und manches neu installierte: wieder gelöscht. Verschwunden. Muß für eine Neuinstallation modifiziert werden, wieder draufgeladen. Für den Versuch einer Neuinstallation. Daß der Installationsstatus zurückkäme.
Vielleicht sollte sich das gesamte Programmpaket dieses US-Präsidenten wieder voll umfänglich löschen. Eine Amtsenthebung wäre nicht schlecht. National, weltweit.
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