Geringe Wahlbeteiligung, obwohl bedeutsam, weil richtungsweisend
Jetzt war im Jahr '17 nach dem Millenium die Stichwahl für den Staatspräsidenten der französischen Europaregion.
SIE, "Die Tochter", sie ist nicht gewählt worden. Trotz einer geringen Wahlbeteiligung bei dieser Wahl, ein Umstand, der IHR ziemlich helfen hätte können.
Ein legendär niedriges Wahlaufkommen, als wär alles längst entschieden gewesen und wäre es nicht um zu vieles gegangen. Geradezu erschreckend, daß da Bevölkerung den Wahlkabinen fernbleibt. Als wäre sie nichts was angegangen, hätte es keine Risiken gegeben.
Unfaßlich. Kaum zu glauben. Denn es war irre aufregend: Am Ende war das eine Wahl, in der es für Frankreich wirklich um was ging. Um eine Richtung oder die andere. Und SIE wählten in hoher Zahl NICHT. Daß IHR damit ausgeholfen wäre.
Nicht eben unbedeutend, dieser Wahltag. Und zwar für das gesamte Staatssystem in der europäischen Region Frankreich. Alles, was DIE Tochter im Hintergrund hatte, was sie nach und nach nach vorn treten lassen hätte können, wenn sie erst gewählt worden wäre. Unmengen an Kreide hatte sie gefressen, um wählbar zu erscheinen. Daß es ein Erschrecken hätte sein können, was das für einen Klang ergeben hätte, wenn ihre Stimme tatsächlich mal die echte Tonlage gefunden hätte. Kein Begriff. Jetzt spricht sie weiter harmlos, nett. Sie MUSS weiter Tonnen Kreide fressen.
Verharmlosend, als wäre es was Übliches spricht sie bislang in dem in dem Sinne nur aus: daß sie die Franzosen aus der EU hinausführen würde. Dann die Grenzen zu den Nachbarstaaten sofort schließen. Eine neue alte Währung statt des Euros einführen. Ihre Politik wäre die der totalen Abschottung.
Aber was hätte sie noch anbringen können? Darüberhinaus mit sich bringen?
ES hätte sich ja nicht sofort zeigen müssen. Das hätte sich auch als schleichenden Prozeß entwickeln können. Daß die regionale französische Welt irgendwann so ausgesehen hätte, wie es in der Gegenwart der Jetztzeit in der Türkei aussieht. Die Türkei, in der EINER mit seiner EINEN Partei vorherrscht.
Per Dekret herrscht in der Türkei weiter ein komischer Staatspräsident, einer mit allen diktatorischen Vollmachten ausgestattet. Ein türkischer Allmachtspräsident, der von oben nach unten bis ins Kleinste durchregiert. Ein rechtslastiger, faschistischer Herrscher, der sich seinem Klatschervolk hauptsächlich auf der nationalen Flaggenbühne präsentiert. Ahnlich einem "Duce".
Ein Diktator der Marke "Duce" ist das in der Türkei. Allerbester Faschismus. Etwas, was IHR, der Französin, sicher auch nicht fernliegen würde, ferngelegen wäre. Sich solche Rechte wie der Türkei-Staatspräsident zuschanzen zu lassen.
Obwohl der französische Staatspräsident bereits viel Macht hat, könnte er sicher noch mehr Macht zugeeignet bekommen. Bis alles der Republik, der Demokratie und dem Rest davon eigentlich nur noch auf dem Papier steht. Wie in der Türkei. Die ein ausschließlich autokratisches Gesicht hat, ein Despotenwesen ist. Demnächst wird die Türkei eine offizielle autokratische Verfassung erhalten.
Die maßgeschneiderte Verfassung für das Präsidialsystem, die für den großen Diktator und seine Rechtmäßigkeit.
Momentan jedoch spottet der Türkei-Herrscher erst noch, genügt ihm höhnisch weiter die Dekrete-Herrschaft. Die Vorherrschaft per Dekret. Das echte Zeichen der einfachen Machtübernahme. Daß jeder Bescheid wissen sollte.
Mit so was hatte der den Thron ja bereits sicher. Per Dekret. Ehe er zu diesem April-'17-"Referendum" bat. Weiterregiert hätte er so oder so, per Dekret.
So wie in der Türkei hätte die Landschaft sicher auch bald in Frankreich aussehen können, wäre sie als Staatspräsidentin präsent geworden. Daß sich die Republik nach und nach in eine rechtlastige Diktatur verwandelt hätte. Mit einer einzigen ewigen Präsidentin an der Spitze der Machtpyramide oben. Ähnlich dem Türken-Land, in dem sich einer sein ewiges Regententum nun gesichert hat. Mit seiner einen Partei, der ewigen Herrschaftspartei.
Ein Land der gleichgeschalteten Institutionen, die Türkei, hat er mit den Seinen unter Kontrolle. Die Verhaftungswellen rollen.
Um das drehte es sich in Frankreich am Ende auch, und das wirklich Erschreckende daran: allzu viele blieben daheim, entschieden sich gemütlich nicht wählen zu gehen. Anderen haben sie den Besuch in der Wahlkabine überlassen. Abwinkend.
Als hätte es nicht auch ein anderes Ergebnis geben können, in Frankreich.
Und alles hat denn nur Pause, wird aus Frankreich derzeit des weiteren mitgeteilt. Obwohl sie noch nicht Staatspräsidentin wird, freut sie sich weiterhin, "Die Tochter". Aus dem Lager der Wahlverliererin hört man, daß alles bei den französischen Landtagswahlen bestens läuft. Wie geschnitten Brot. Und wenn nicht schon jetzt, dann eben in fünf Jahren. In fünf Jahren, daß man endgültig so weit wäre, den Staatspräsidentenposten zu übernehmen.
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