Die frühindustrielle Einfachheit, kostengünstig
Die frühindustrielle Einfachheit, das Kostengünstige. Für die dicke neue Zigarre. Des Sorgenbefreiten. Zumindest, was den Aufwand für die aktuellen Betriebskosten anbetrifft..
Die Hochleistungsrechnerentdeckung der Kostenminimierung für den eigenen Laden: Verklappung des giftigen Abwassers in den nächsten Fluß, in die Meere. Giftfässer in Massen in die Weltmeere verbracht, ins Meerwasser versenkt. Nachdem man sonst nicht weiß, wohin mit dem Sondermüll, vor allem wegen dem hohen Kostenfaktor, läßt man sich das was kosten. Dann eben das und dorthin. Oder: Versickerungen en masse, weil das eben billig ist.
Der Geist es Einfachen, Unbesorgten wegen irgendwas, der mit dem Jahr-'17-US-Präsidenten in die Welt wiedergekehrt ist. Nichts ein Problem. Solange sich der Geldspeicher für den Augenblick füllt.
Auch bei den Deutschregionalen ist diese Mentalität wieder aufgefrischt, eingekehrt, durch den betreffenden Nordamerikaner. Es heißt, die, die sich so was gerne zurückwünschen, diese altvordere Vereinfachung von allem, als es nicht allzu viele Bedenken gab wegen nichts, bedrängen aufs neue die regionale Politikerkaste. Im Jetzt. Führen bei ihnen Klage um Klage. Reden von den bösen Kostenfaktoren. Man müßte doch nicht, könnte das ja auch übersehen, da dort drüber hinweggehen. Was soll's denn? Scheiß doch drauf, ja?
Da sieht man mal wieder: Das ist der Horizont dieses nordamerikanischen Präsidenten, der weltweit strahlt. Er bringt wirklich jede Menge Klimawandel, und das nicht nur als "Rechtskonservativer", "Führer einer Bewegung", dessen rechtes, demokratiefeindliches Programm im Hintergrund seinen Ladebalken hat, lediglich weggeblendet für zu neugierige Blicke. Nur ab und zu, daß einer bei ihm von den Umbauarbeiten im gesamten Staat spricht, in den USA, dem "Entkernen" einzelner "Staatsgebäude". Daß hier eine Abrißbirne beschäftigt ist.
Des weiteren ist er einer, der jeden Wandel im weltweiten Klima schlichtweg leugnet. Als gäbe es in den Staaten nicht mehr Unwetter, in bestimmten amerikanischen Regionen eine steigende Zahl an Tornados, Blizzards, das. Mit jeden Jahr ein paar Rekorde mehr an der US-Wetterfront. Der Präsident allerdings der gibt die Erlaubnis, überall nach Öl zu bohren, sorgenfrei, risikobefreit alles für die Bohrer und Fracker. Das der Leute, deren ewiges Motto ist: "Es wird schon nichts passieren! Paßt auf, wir passen auf. Seht ihr, wir trinken die Chemie sogar, wenn es sein muß, mit der wir fracken. Kein Problem. Seht, die Chemie tut doch nichts."
Als ob diese Chemiemittel einen sofort töten. Eher ist es so, daß es die Dosis macht. Und der Fracker, der sorgt für eine erhöhte Dosis. Der Schaden ist der, der sich erst mit der Zeit entwickelt, den diese Chemiemittel mit sich bringen. Nicht für die Gegenwart, wenn die Leute erst eingetroffen sind, sondern die Tage in der Zukunft, nachdem die mal mit dem richtig in Betrieb gegangen waren. Wenn diese Bohrtätigkeit volle Pulle läuft. Dann ...
Vielleicht sieht eine Bevölkerung es erst, was bei ihr los ist, wenn all diese Fracker und dieses Zeug wieder weg sind. Wenn es Kindern unerklärlicherweise schlecht geht. Man sich nichts so recht erklären kann, was mit einem los ist. Dann muß man eventuell Proben in ein Labor geben. Danach könnte man zu realisieren haben, es könnt das Wasser sein. Das Wasser, das man trinkt.
Und wo kommt der Schaden her? Ach ja, früher war mal eine "Fracker"-Firma in der Gegend. Nach Öl wurde gebohrt. Und gefrackt. Jahrelang.
In den USA gibt es durchaus bereits Gegenden, in denen das "Fracking" auch in aller Kürze was angerichtet hat. Verseuchte Regionalgebiete. In die das Trinkwasser mit Tanklastern geliefert wird. Teures Wasser, obwohl man selber Wasser hätte. Nur sind die örtlichen Brunnen vergiftet. Vergiftet gegangen.
Das ist der Profangeist dieses US-Präsidenten, der in der Jahr-'17-Gegenwart regiert, aber jemand von vorvorgestern ist. Alten Dingen anhängt. Wie den Nationen. Oder etwa der Kohle mit ihren Bergwerken. Den Schloten, die Dreck ungefiltert in die Luft pusten. Das, was ja nichts kostet. Oder wenig.
Muß man sich seine Arbeitsbereiche eben woanders suchen, wenn mit was Ende ist. Etwa in der Solartechnik. In der Energiespeichertechnik. Bei der Abwasserreinigung oder ein Geschäft aus der Wasserverdunstung machen. Schließlich ist Dunst, sprich Wasser, überall. Man muß es bloß zu gewinnen wissen.
Nur, ob die Welt, nur weil sie so ein umdunkelter, unübersichtlicher US-Präsident einfach strukturiert sieht, wieder einfacher wird? Es gbit all die neuen Techniken, auch in den USA. Und wenn sie gesiegt haben, wird man nach dem Alten nicht mehr viel fragen. Wird dort Arbeitslosigkeit herrschen, bei diesem Alten, so oder so.
Wie man irgendwann die ganzen Benzinkarren vergessen wird. Sich den Vogel zeigen. Mit so was ist man früher wirklich bedenkenlos in der Gegend rumgefahren? Reine Giftschleudern. Mit manipulierten Abgaswerten hat man sich betrügen lassen. Die Dinger haben große Umweltschäden angerichtet. für Feinstaub und Krankheit bei den Leuten gesorgt. Da hätte der eine oder andere Firmenboß in den Knast geschickt gehört, damals.
Warum wählen die so einen zum US-Präsidenten? Ist das denn möglich? Der wird die neue Welt nicht aufhalten können, auch nicht als Nordamerikaner. In der Gegenwart jedoch mit diesem US-Präsidenten wieder die Möglichketi, daß Politikern weltweit was erzählt wird. Von Unkompliziertheit wird ihnen von Lobbyisten geredet. Unkompliziert soll es manchem wieder gemacht werden. Solchen, die mit dem derzeitigen Umweltbewußtsein, dem Wissen um Umweltschäden, unzufrieden sind. Weil das Kosten schafft.
Als ob Schaden, der angerichtet ist, nicht auch für Unkosten sorgt. Nur daß die Kosten in die Zukunft ausgelagert sind.
Diese steinzeitliche Wirtschaftsmentalität, fast die eines Frühindustriellen, bringt der Jahr-'17-US-Präsident also unter anderem auch noch mit sich. Damals, achtzehntes, neunzehntes Jahrhundert, als man die Sorgenfreiheit wirklich noch hatte. Die Einfachheit. Obwohl auch früherdings bereits dann und wann gegen Fabriken aufbegehrt wurde. Sogar in den Nordamerika-Staaten. Daß man Gebiete staatlich sogar unter Naturschutz stellte, statt das mit der Umweltzerstörung weiterlaufen zu lassen.
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