Mit Leibwache auf Reisen (Der Staatsmann, der einen Gipfel besucht)
Der, der seinem Volk momentan als Dekrete-Herrscher höhnt, geht als Staatsmann auf Reise, besucht einen Gipfel.
Wieder einiges los, das aus der Umgebung des türkischen Allmachts-Staatspräsidenten dringt. Nicht mehr nur die Rede von den Islamverbänden, die am Geldzapfhahn, der direkt aus der Türkei zu ihnen hingeleitet ist, hängen. Die, die sich nur dann größer erregen, wenn irgendwo Moslems zufällig attackiert werden, während sie zu dem anderen, das weltweit attackieren möchte, das Allerwenigste sagen. Das empört in einem geringeren Maß.
Aufs neue der türkische Oberherr, dieser Dekrete-Regent, der es nun nicht mehr eilig hat, die Verfassung der Türkei zu ändern. Mit seinem "Ermächtigungsgesetz" anzukommen. Sondern grinsend, spöttisch erst mal per Dekret einfach so über die Türken herrscht. Irgendwann in der Zukunft, zumindest nächstes Jahr, will er sich dann so richtig verfassungsgemäß machen, vor Recht und Gesetz. Einstweilen macht der derzeitige Status allzu großen Spaß. Der die frühere Parlamentsdemokratie der Türkei verhöhnt. Die zwar faktisch abgeschafft ist, aber quasi weiter in Kraft ist. Eine neue Verfassung hat die Türkei weiterhin nicht..
Viel geht um bei ihm, den einen, dessen Gesicht die türkische Nation repräsentiert. In der Europaregion Deutschland möchte er vor Anhängern sprechen. Weil er deutschregional einen Staatsmänner-Gipdel besucht. Mit dabei seine Leibwächter. Eine ganze Schwadron von Personenschützer, die mit ihm kommen. Mehr als für den Schutz eines einzelnen im Grunde nötig wären. Mit so welchen will er in der deutschen Region aufscheinen.
Schön möglich, daß es neue Szenen geben könnte, wie sie in den USA zu sehen waren. Sein Personenschutz drischt auf Demonstranten ein, Leute, die im Ausland gegen ihn demonstrieren. Alles andere als daheim sind sie in den Vereinigten Staaten als "Leibwache" wie mit heimatlichem Wohlgefühl auf die Demonstrierenden losgegangen. Als dürften sie das geradezu, in den USA des Jahr-'17-Präsidenten. Und er, der EINE, er hat neugierig allen Szenen zugesehen. Bei der Prügelei ausführlich hingeschaut, die sich sein Personenschutzschlägertrupp nordamerikanisch erlaubte. ER dabei, nochgerade, ohne um was wie um Leib und Leben für sich zu fürchten. Als wär das Nordamerika der Gegenwart lange eine ihm vertraute Welt. In der sich ein wilder Schlägertrupp aus fernen Landen auf Leute stürzen dürfte, die jemandens Ansichten nicht unbedingt teilen, seine Ankunft im Land, den Vereinigten Staaten, nicht gerne haben.
Könnt's so was denn nicht jetzt in dem deutschen Europagebiet gut neuerlich geben? Schließlich: viele bringt er mit. Aus der Türkei. So viele, von denen er mitteilen läßt, sie wären allesamt zu seinem Schutz notwendig. Ob er auch von den sich begleiten läßt, die in den Nordamerika-Staaten per Haftbefehl gesucht werden? Die sich als Prügler zu erkennen gaben, Prügler in seinem ureigensten Sinne. Daß man sie in deutschen Städten festnehmen und vielleicht nach den Nordamerika-Staaten ausliefern könnte.
Des weiteren sind Medienberichte zu verfolgen, daß der aus Türkei einen Geheimdienst groß gehen läßt, in der Europaregion Deutschland. Daß Daten erhoben würden, über das übliche Maß von Tageszeitungen hinaus, Parlamentsabgeordnete angehend. Was da alles auf den Zeitungsseiten steht. So unbekümmert fühlt sich das Türkische, das sich mit ihm, dem Staatspräsidenten der Türkei, abbildet. Obwohl das mit todsicherer Gewißheit niemand europaweit braucht. Das von ihm. Einem autokratischen Herrscher. Diktator, Despoten. Der sich mit dem Titel "Staatspräsident" schmückt, dessen türkische Volksgruppe es beliebt, überall in Eruopa ausländisch zu bleiben, gleichgültig wie lange sie wo lebt. Und wessen Geist der ist, der im türkischen Ursprungsland vorherrscht. Eines, den im Grunde niemand braucht. Dem sie nichtsdestotrotz anhängen, böswillig.
Türkisch-Nazi, so könnte man das auch noch umschreiben, was das ist. Obwohl "Nazi", wenn das eher der "Duce" ist, nicht? Der alte Italiener mit seinem grausligen Faschismus.
Für den Nazi braucht's schon noch was andres dazu. Das Etwas des Rasse-Dünkels mit seiner mörderischen Mentalität, dem Willen, sich in der Weise auszuleben. Ansonsten ist alles auf dem türkischen Gebiet eher "Duce"-Autokratismus. Der italienische Faschismus der zwanziger, dreißiger, vierziger Jahre. Bis dieser doch plötzlich hinweggeschwemmt wurde, durch so Geschehnisse. Daß plötzlich kein "Duce" mehr war. Auch die Italiener hatten sich neu zu orientieren. Und auch die Italiener warten bis heute auf einen "Duce". Wie die Deutschen auf die Rückkehr jenes Altvorderen warten. Das sich lange seit den fünfzigern Jahren mit den tausendsten Neu-Parteien immer wieder versuchte, aufs neue demokratisch gewählt zu werden, um an die Schalthebel der Macht zurückzukehren.
Bloß die in der Türkei, die haben DAS in der Gegenwart unzweideutig kriegen können. Dort hat DAS es schaffen können, hat fruchtbaren Boden für sich gefunden. Eine Bevölkerung war mut- und böswillig zu blenden, hat sich der Verblendung ergeben. Durch einen und Erwählten seiner Partei-Umgebung, jenen Steigbügelhaltern, denen er den Vorzug gibt..
ER einer, der seine Wahlzeiten lange hatte. Aber deswegen lange nicht weggehen wollte. Konnte
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