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Blog von TeddeMehr

So Wahlprognosen-Bild, Juni des Jahres '17

12. Juni 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Jetzt, Juni des Jahres '17 nach dem Millenium, immer wieder so Wahlprognosen. Schließlich steht auch in der Europaregion "Deutschland" eine große Wahl an.

Dabei scheint längst eine klare Tendenz erkennbar, wo die Reise hingeht. Das Konservative herrscht nach der September-Wahl, wohin man schaut. In einem Maße, daß es beinahe schon wieder undurchsichtig, ominös ist. Fast nur noch das Lager der "Konservativen" weit und breit.

Die eine Großpartei etwa, die die "ewige Kanzlerin" stellt. Die legt aus irgendeinem - wohl keinem besonderen - Grund dauernd zu.. Im Jahr '17. Und eine Partei, die am liebsten die Steigbügelpartei dieser einen ist, die deutschregional die letzten Wahlen, Bundestag oder Landesparlamente, jenseits der fünf Prozent geschickt wurde, die legte bei den jüngsten Wahltagen aus dem Stand immer ganz schöne Ergebnise hin. Daß es einem beinahe am klaren Verstand zweifeln läßt. Und auch die Rechten, mit einem Neugebilde, seit ein paar kurzen Jahren gibt es die erst, sind weiterhin vorhanden, bauen nur ein wenig ab, nach ihrem Höheflug. Dürfen sich wahrscheinlich im zukünftigen Jahr-'17-Bundestag ebenfalls großspurig zeigen, vorne am Pult Reden halten. Viel zu sagen haben sie dabei zwar niemandem, trotzdem ... Sie dürfen auftischen.

Festzuhalten, dieser Wirbel: einmal die Ewiggestrigen, dann die, die "Gelben", die "Partei der Besserverdienenden", alle nur leicht für die Gegenwart modifiziert, aber großmächtig am Aufmarschieren. Deutschregional. Als bräuchte man die obskurerweise für irgendwas.

Das Konservative, das ist damit auf eine ungeheuer vielfache Weise omnipräsent ist. Ganz vorn dabei, das, was der US-Präsident weichzeichnend als "rechtskonservativ" benennt. Seine Einflüster-Sprache, sich einen "Rechtskonservativen" zu nennen. Also: einer der rechts von den Konservativen steht. Die Konservativen, und er, er befindet sich rechts von denen. Rechter, er, als "Rechtskonservativer", als die eigene Partei. In deren Namen er im Wahlkampf in den US-Staaten angetreten war.

Früher, im Gestern, kann man das deutlicher benennen, wer dort war: "rechtskonservativ". Da hatte alles glasklarere Namen. Im Gestern zeigen sich manche fratzenhaften Gesichter, die heute ebenfalls mit die Bezeichnung "rechtskonservativ" für sich nehmen könnten, daß man sie nicht mehr ganz so hart sieht. Weicher betrachtet.

Was das für Visagen der gestrigen Welt im einzelnen sind?

Solche von Leuten, die auch mal irgendwie demokratisch gewählt wurden. Ehe sie sich "ermächtigen" ließen. Als ewige, kaum entfernbare Machthaber ihrer jeweiligen Bevölkerung aufsaßen. Größen im Unterdrücken des freien Denkens. Kritik an ihnen durfte keiner zu offen üben, höchstens hinter vorgehaltener Hand mal was sagen. Und selbst da: der Blockwart, Hausmeister hatte ein offenes Ohr. Gemeldet konnte man werden, als Andersdenkender. Und dann kamen uniformierte Abholkommandos irgendwann. Die in Gefängnisse, Sammellager verbrachten.

Die eine Neu-Partei spricht im Grunde unzweideutig von denen: Das ist, wohin sie sich offiziell zurückwünschen. Die Zeit vor Adenauer, Erhard.

Und wer war das vor Adenauer, Erhard? "Du-tsche, Du-tsche" hat es gegellt. Der "Führer" klang aus dem Radioempfänger. Der Italiener hieß "Faschismus", der im deutschen Reich verkörperte den "Nationalsozialismus".

Oder wen meinen die denn sonst in der Gegenwart?

An die demokratische "Weimarer Republik" denken sie sicher nicht. Um das ungefähr zu beantworten. Auch der alte Kaiser, die Monarchie, die scheint nicht weiter vorndran zu sein, bei denen.

Es ist also rein die Unausstehlichkeit, an die die denken.

Und DIE sollen zukünftig in einer gewissen Zahl jetzt den deutschregionalen Bundestag bevölkern dürfen. Die Prognosen, die stehen dafür. Daß sie auftreten. Zusammen mit einem größeren Haufen der einen Partei, dieser "Partei der Besserverdienenden", die Wiederkehr hält. Deren Wort "Freiheit", wenn sie von Freiheit sprechen, ein Wort der Wirtschaft ist.. Des Wirtschaftens. Freiheit heißt hier wirtschaftlich: dereguliert. Unbürokratisch. Daß allzu vieles, was in den Firmen, Betrieben geschieht, besser von Staats wegen übersehen werden soll. Bis hin zum Umweltschutz, über den man hinweggeht. Die abwinkende, gleichgültige Hand, das nicht Hin- oder Wegsehen, das ist ihre "Freiheit". 

All das zusammen mit einer großen Zahl an Konservativen, den sogenannten "Schwarzen", eine Gemengelage ... Und da heißt es, es soll sich nichts zum Heute ändern?

Ja, ein paar Gesichter bleiben anscheinend, die im Vordergrund. Nur: "Schwarzgelb" beherrscht auf ein neues die deutsche Regionalität, hält großspurig Rückkehr. Nebenbei bei denen hocken allerdings im Neubundestag zwielichtige Kreaturen rum, die ständig überallhin rumblinzeln, als wären sie was "Freunde": die mit der Bräune. Die, die den Bräunungs-Effekt gerne immer noch größer hätten. Bessere Tiefen-Bräune.

Da sage man: Es wird sich nichts verändern. Demnächst. Nach der Jahr-'17-Bundestagswahl.

 

 

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