Wenig offen gesagt
11. Juni 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware
Nun ja, es heißt, der eine Jahr-'17-US-Präsident, der hätte sich mit dem einen FBI-Chef das eine oder andere Mal exklusiv unter vier Augen unterhalten.
Mehrmals, daß er hinbestellt war, mit der Umgebung redete, bis dann der Präsident tatsächlich mit ihm sprach.
Gesprächsaufzeichnung, die der eine anfertigte. Gedächtnisprotokolle. Und dann soll's sogar handfeste Vidoaufnahmen mit Ton und so von allem geben.
Von allem, was der eine Nordamerika-Präsident mit dem beredete. Was man nebenher alles erwähnte.
Die FBI-Ermittlungen in der Angelegenheit der Wahlbeeinflussung der russischen Seite. Das, was Thema war, daß es der demokratischen Kandidatin der Jahr-'16-Präsidentenwahl im Wahlkampf Beschädigung bringen sollte. Und was die Umgebung des heutigen Gegenwartspräsidenten davon wußte. In der Sache vielleicht sogar aktiv wollte, von den Russen. Mit denen man in Kontakt war.
Das, worum sich das Gespräch drehte, der eine, der heutige Präsident, der wollte also einen Berater behalten, der ziemlich in die Russen-Geschichte involviert war. Überhaupt sollte die ganze Angelegenheit nicht so ernstgenommen betrachtet werden. Durch so weitere Betrachtung der Geschichte durch das FBI.
Nur, ob der eine Mann, derzeit der eine Präsident, der heute sogar unter Eid aussagen will, damit festgenagelt werden kann? Daß alles so deutlich gewesen wäre, wie es der Öffentlichkeit medial derzeit rübergebracht wird. Nur weil der eine als Chef der FBI mehrmals präsidial empfangen wurde, sich selbst unter vier Augen mit dem Präsidenten besprach. Wenn da eher Gesten wichtig sind, die Erwähnung von Tatsachen, die der Präsdient angesprochen hatte, ohne allzu deutlich zu werden. Nur daß er nachdrücklicher "Loyalität" einforderte.
Der FBI-Chef erklärte ja deutlich, klar gesagt hätte der eine nicht zuviel zu ihm. Mißzuverstehen wäre es trotzdem nicht gewesen, was der auf der anderen Seite meinte.
Dann könnte es durchaus sein, daß sogar eine Aussage unter Eid gefahrlos zu überstehen wäre. Wenn viel umschrieben wurde. Nichts zu deutlich ausgedrückt wurde, es jedoch für den anderen unmißverständlich war, was hier rübergebracht und verlangt würde. Was das bedeute, daß er sich dem Präsidenten gegenüber befand, ein paarmal. Daß der sich herabließ, ihn schon wieder zu empfangen.
Zur Entlassung des FBI-Chefs führte, daß er seine Arbeit schlecht gemacht hätte. Am Ende blieb das FBI dabei. Bei dem Schauen nach einer bestimmten Sache. Damit wollte man nicht aufhören. Wobei: Der Präsidentenberater war bereits in den Hintergrund getreten. Ausgeschieden aus seinen Tätigkeiten für das Weiße Haus.
Fazit: Es könnte bestimmt möglich sein, daß eine Beeinflussungsabsicht nicht klar bewiesen werden kann. Weil, wenn nichts allzu ausführlich ausgesprochen wurde, nur der Hintergrund den Beteiligten verständlich war. Was mit dem wiederholten Besuchen des FBI-Chefs gemeint wäre.
Dann ist das natürlich drinnen, daß auch ein Eid geschworen werden kann. Ohne in der Folge eines Meineids bezichtigt werden zu können. Als Lügner enttarnt zu sein. Schließlich Teil seiner offiziellen Tätigkeit, daß der FBI-Chef auch den Präsidenten treffen kann. Sogar öfters hintereinander. Als gäb's da weiterhin viel Wichtiges.
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