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Blog von TeddeMehr

Alles neu bei ein paar nur vertrauten Gesichtern

10. Juli 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Dieser Gipfel der G20, dermaßen knapp vor der nächsten Bundestagswahl. Daß man sich den in die Region geholt hatte.

Etwas, aus dem man sicher Profit schlagen möchte, deutschregional. Schließlich war die deutsche Europaregionalität der Ausrichter der Veranstaltung. Nach Hamburg wurde gereist, von den Staatsleuten.

Die Mächtigsten der Mächtigen, die sich an einem Ort zusammenfanden. Die USA. Rußland. Viele aus Europa. Dann: Japan. China. Und so.

Weichen für die Zukunft wurden gestellt. Oder auch nicht. Was auch eine Weiche ist.

Und die Deutschregionalen waren die, die die Angelegenheit wichtig moderierten. Den Zeitplan aufstellten. Vorgaben machten, auf die man mehr oder weniger einging.

All das auch vor dem Hintergrund der bevorstehenden Wahl.

Hier die, die sich deutschregional als die Regenten präsentieren, denen es am liebsten wäre, daß erst gar nicht der Verdacht aufkäme, sie könnten abgewählt werden. Dort die, die wahlkämpfen, sich ausprobieren, mit ihren Themen Wahlstimmen für sich gewinnen.

Letztere geradezu die mit den Problemen in der Volkswahrnehmung.

Die einen wollen dabei wirklich überhaupt nicht so viel Wahlkampf, sondern eher mit ihren Treffen mit anderen Staatsleuten die medialen Schlagzeilen beherrschen. Den wichtigen, staatstragenden Gesichtern, die man schneidet. Als wäre es DAS.

Was anscheinend auch gut gelingt, betrachtet man sich die ständigen Wahlprognosen, bei denen sich lange was richtig Betoniertes präsentiert: die Konservativen, die den nächsten Bundestag mehrheitlich beherrschen werden.

Die vielen Abarten des Konservativen. Die sogenannten "Wertkonservativen" mit den Wirtschaftsliberalen, ebenfalls hauptsächlich konservativ. Dazu dann die, aus dem spießbürgerlichen Kleingeist Geborenen, die vom äußeren rechten Rand. Die Rechtsdrehenden. Die ebenfalls in diesem Bundestag vertreten scheinen.

Die bösen braunen Flecken nochgerade, die in der zukünftigen Neuigkeit großmächtig auftreten wollen. Mitten zwischen den anderen.

Geradezu durchaus ein struktureller Wandel, Wechsel, der sich für die Zukunftswelt abzeichnet.

Eine gröbere Veränderung in der politischen Landschaft bei ein paar gleichbleibenden Gesichtern von Dauerregenten. Die vor allem den einen Wunsch hegen: dir vertrauensvoll vorzukommen. Die, die festgetackert wirken an ihren altbewährten Thronsesseln. Jahrelang besetzen sie die bereits.

Was dem Volk derzeit geradezu wie was Heimeliges vorkommt: ewig die gleichen.

Als wäre da zukünftig im Hintergrund der auf Dauer Verweilenden nicht diese grobe Veränderung in der Landschaft zu erkennen.

Wegen diesen zwei Parteien, die in dem Zukunftswelt-Bundestag vertreten sein werden. Bestimmte, die es im gegenwärtigen Bundestag überhaupt nicht gibt. Die Magentablauen und die von gestern, die Gestrigen mit der unsäglichen Einfärbung. Diese, deren verharmlosende Rede geht, daß sie sich in Tage zurückwünschen, die Tage vor Adenauer, Erhard.

Diese Zeiten hätten die gerne zurückgeholt.

Wobei sie ja nicht offen davon sprechen, wer damals herrschte, vor Adenauer, Erhard.

Die Alliierten, deren Anwesenheit, die meinen sie doch nicht, oder? Wen oder was könnten die demnach meinen?

Die "Weimarer Republik"? Ja, sehr demokratisch, die Weimarer Republik. War schon zu erfahren, daß die Weimarer Repulblik sogar noch demokratischer war als die heutige Demokratie.

Klar doch, die Weimarer Republik, an die denken die dort von rechts weiter außerhalb gewißlich nicht.

Nur, an wen oder was denn dann? Wüßte man es, könnte man DENEN im Heute direkt die Parteienfinanzierung streichen. Auf der Stelle.

Ein großer Wandel im Charakter des deutschregionalen Bundestages, der sich nun bereits länger ankündigt. Viele "neue" Möglichkeiten. Mit den beiden frisch dazukommenden Parteien in jenem Bundestag. Eben die "Wirtschaftsliberalen", in dem Sinne "Freiheitlichen", und die, die sich eine "Alternative" nennen. Wobei, "alternativ", soweit Bräune eben alternativ ist. Da ist zu einhundert Prozent bloß das Wort "alternativ", bei der braunen Soße.

Das wird demnächst geradezu eine andere Gegenwartswelt werden, im Bundestag. Die mit der heutigen nur insofern was zu tun hat, weil ein paar allzu vertraute Gesichter weiter dort aufscheinen. Die, die die Thronsitze besetzt halten. Sich darüberhinaus nicht viel wünschen. Droben sitzen wollen sie bleiben, auf ihrem Gestühl der Macht. Was immer denn um sie rum ist.

Vielleicht sich sogar der neuen Umgebung dann anpassen ...

Könnt ja sein, daß man wen neu kennenlernt. Den man in der Gegenwart noch gut zu kennen glaubt.

 

 

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