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Blog von TeddeMehr

Der höhnische Dekrete-Regent

7. Juli 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Man muß das sehen, die Türken, die sind in den europäischen Regionen sehr, sehr eigen. Überall, wo sie sind, ballen sie sich verschiedenenorts auf bestimmten Haufen zusammen. Bleiben zumeist unter sich. Sprechen ständig ihre türkische Sprache, haben nur das Notwendigste an Nebensprachen. So weit es eben sein muß.

Es wird den Türken ja auch gesagt, sie sollen für sich bleiben, sich nicht mit anderen gleichmachen. Etwa in den Moscheen, von den großgehenden Vorbetern. Wo sie um die trauten Schäfchen und deren Horizont fürchten. Befürchten, verlören sie die Kontrolle, ändere sich der geistige Horizont, könnte auch nach was anderem gesehen werden.

Was derzeit geradezu von Übel ist, diese Beengung, das Kleinhorizontale jedoch mit dem Nationalen der Türken in der Türkei, angesichts von zahlreichen aus der türkischen Heimat angeleiteten Vereinen, Zusammenschlüssen. Alles noch dazu beiläufig mit ständiger religiöser Triebfeder.

Weil man das am Ende sehen muß, sich deutlich machen, wer in der Türkei der Vorherrscher ist.

Mit dem die Türken, der Heimat sogar spottend, weil ausländisch wohnend und bleibend, in ganz Europa wie selbstverständlich verblendet voller Trotz groß gehen. Überall, europaweit, huldigt eine Türken-Mehrheit DEM. Ein unfreundlicher Akt geradezu für jeden Europäer.

Deshalb drängt es IHN ja, möchte er ständig so ausführlich zu und vor ihnen sprechen. Er sieht sie ja, diese Schar in irgendwelcher Treue IHM Verhafteten. Die, die unbestimmt im Klebstoff gefangen scheinen. Die in die Heimatregion starren, sonst nichts, mit ihren Satellitenschüsseln, und dabei IHN blicken. IHN und die SEINEN. Diejenigen, die ER quasi um sich duldet. Weil sie IHM nützlich sind. Sonst blicken die Auslandstürken aus der Türkei nicht allzu viel.

Einer ist das, DER, den vielleicht nicht mal die Türken in der Türkei-Heimat für irgendwas brauchen müßten. Ganz gleichgültig mit welcher nationaler Größe ER so bleiern spricht.

Aber, sie sind dieser komischen Heimat mit IHM verhaftet, wie an was ewig festgetackert. Überblicken das Wenigste darüberhinaus. Und das von IHM kaum. Obwohl sie jede Möglichkeit hätten, auch mal was anderes als DAS zu sehen. Schließlich wohnen sie im Ausland. Trotzdem schaffen sie selten andere Senderplätze. Reisen außerdem in die Türkei, allerdings nur, um in der Türkei kurz zu urlauben. Dann wieder abzureisen. Rasch.

Damit scheint es bei ihnen tatsächlich die allergrößten Probleme zu geben, irgendwas nebenher zu bemerken.. Sicher wegen all des Täuschenden, Trügerischen, das zu ihnen aus der Türkei bis hinein in jede europäische Regionalität dringt.

Wahre europäische geistige Problemzonen haben sie, deswegen, die Türken, obwohl sie doch fremdländisch leben. Sonst würden sie möglicherweise nicht so jubeln, wenn sie IHN sehen. Seine Lügnerei besser überblicken. Schließlich ER, der eine relativ demokratische Türkei jetzt, Jahr '17 nach dem Millenium, hinweggefegt hat. Eine Parlamentsdemokratie. Mit verschiedenen Parteien. Die miteinander um Mehrheiten stritten. All das geht für SEIN Präsidial-System weg. Eine Ein-Mann-Herrschaft. Die des Autokraten. Despoten, Diktators. Der lediglich für ausländische Augen noch eine Art Demokratie, Parlament präsentiert. Schein-Parlamentarismus, Flöten-Parteien, wie mal in der alten DDR.

Der EINE, der derzeit den Türken in der Türkei regelrecht spottet, sie voller Häme betrachtet, IHR reiner Dekrete-Regent. Vollkommen unverhohlen, der Mann. Im Angesichte all der Türken in der Türkei.

Unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung hat er sich zur Allmacht in der Türkei verholfen. Sich da hingestohlen. Nachdem er seine Amtszeiten als türkischer Ministerpräsident lange zweimal hatte. Nur das, nur die Repräsentationszwecke des Staatspräsidenten der Türkei, dafür war er sich zu schade. Fühlte sich für so was zu bedeutsam. Eigentlich nur politische Ratschläge geben zu können, schöne Ansprachen zu halten, wie die "Queen", nein, danke. Sonst allerdings nichts mehr zu sagen zu haben, so wie früher. Weil andere die tatsächlich Mächtigen im Staate gewesen wären.

Dafür, seine alte Macht zurückzugewinnen, hat ER mit den SEINEN, seinen Anbei-Stehern, nun alles geändert in der Türkei. Hat das Präsdial-System eingeführt. Und er zeigt es den Türken neuerdings, was und wie ER konnte. Geradezu gegenwärtig, als ihr unzweideutig klarer Dekrete-Vorherrscher. Der, der sich nicht mehr beeilen muß, sich verfassungsgemäß zu machen. Rechtmäßig vor Recht und Gesetz. Statt dessen ist ER einfach vor Ort, regiert per Dekret. Per Fingerzeig.

Ein Weilchen noch kann man ihn bis auf weiteres in diesem Status betrachten. Zu dem ihn das Dekrete-Regime verhilft, nichts anderes.

Für einen wahren Gewaltherrscher gehen die Türken mehrheitlich. Lassen sich anscheinend zu gern von IHM und den SEINEN verblenden, täuschen. Ganz ER, wie der EINE, im deutschen Reich, nach '33. Der, für den in Deutschland die Weimarer Republik aufgegeben wurde.

Und für was noch dazu! Das ist ein wahrhaft gewaltiges Bild der Geschichte, das die Reichtsdeutschen abgeben. Schwerlich zu überbieten.

Obwohl, was den in der Türkei angeht ... Zunächst hat er bloß das "Duce"-Gesicht. Das des Italieners. Jenes Faschisten, der sich auch Faschist hieß. Weil das Wort "Faschist" nicht so klang, damals.

Für die andere Maske reicht es nicht unbedingt. Hat jeder von dort, der was möchte, noch einiges dazuzutun. Darübehinaus anzubringen. Beispielsweise Rassen-Ziele anzubieten, derartiges. Das, was beim "Führer" mit inbegriffen war, der den SEINEN gebot. Sie anwies. Durch Ansagen. Oder unterschriebenem Papier, das weitergegeben werden sollte. Wie Vernommenes sich zeigen sollte. Oder es wurde nachgefragt, was dort los wäre, weil es DAS nicht gab. Will einer seinen Posten verlassen?

 

 

 

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