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Blog von TeddeMehr

Mit ein paar ewig gleichen in einem etwas anderen Milieu

25. Juli 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Alles anders in der Europaregion Deutschland, bleibt das eventuelle Wahlergebnis für die Septemberwahl im Jahre '17 so zementiert, wie es sich in den Prognosen darstellt.

Da verbergen sich durchaus gewaltige Veränderungen dahinter, entscheidet sich mancher Wähler nicht doch noch um.

Oder könnte sich dadurch nicht viel geändert haben, wenn etwa die "Partei der Bessserverdienenden" in den Bundestag zurückkehrt? Die als die erste Steigbügelhalterpartei zumeist der Erzkonservativen. Sie halten frisch Wiederkehr für altbekannte Posten? Obwohl sie keinem größer gefehlt haben, können sie tatsächlich auf ein sensationelles Ergebnis hoffen, bei der September-Wahl. Daß es kaum zu fassen ist.

Und mit diesen "Wirtschaftlich-Freiheitlichen" mit zieht eine ganz andere Partei ebenfalls voll locker mit in den deutschregionalen Bundestag ein. Eine wie eine Art Verschmutzung. Eine Unsauberkeit. Eine, die mit Volkstümelei groß geht, mit ekelhaften Parolen hetzt. Was von dort von rechts draußen weiter am Rand ins Bewußtsein dringt, in Wirklichkeit eine geistige Vermüllung, sonst nichts.

Nur scheint das von allzu vielen nicht größer in der Weise wahrgenommen zu werden. Bei den Falschdarstellungen, Schein-Wahrheiten, Lügen, dem Trügerischen dort. Dem Blinzelnden der Kümmerer, Besorgten.

Einfachst springt DAS mit den ehemaligen "Gelben" mit über die Fünf-Prozent-Marke. Gleichfalls was, was keiner braucht. Statt sich in Belanglosigkeit unter der Marke von fünf Prozent zu halten, übersprüngen sie in einem Satz die hohe Hürde. Als gäbe es sie nicht.

Zwei Parteien also in dem Zukunfts-Bundestag, die im Gegenwärtigen überhaupt kein Auftreten haben, außer durch wichtigtuerische Meinungsäußerungen von Parteivorsitzenden und so. Außerparlamentarisch.

Der neue Bundestag, eigentlich wirklich ganz was anderes als der derzeitige. Ein voll verändertes Milieu. Denkt man mal kurz drüber nach. Sollte sich nichts mehr Besonderes ereignen, steht DAS bevor. Wonach es in der deutschen Regionalität bei all der Biederkeit, Bräsigkeit nicht ausschaut, daß sich die prognozistierten Zahlen für die ehemaligen "Gelben" und die von der Ewiggestrigkeit noch mal ändern. Daß sie zurück unter die fünf Prozent gerieten.

Bloß, bei dem, was sich dadurch an gewissen größeren Veränderungen jetzt schon länger ankündigt, wenn man es sich überlegt, sollen zukünfitg zwischen all dem insgesamt Neuen ein paar all zu vertraute Gesichter der Jetzt-Zeit weiterhin Weile haben. Die Dauer-Kanzlerin beispielsweise, die zusammen mit ein paar anderen ihrer prominenten Umgebung, die jeder seit längerem sieht.

Von jener Frau heißt es bereits, daß, würde sie fehlen, das gesamte Weltgefüge aus den Binsen geraten könnte. So notwenig ist das also, daß herausragend SIE gewählt wird. Geradezu, daß man das MUSS, ihr die Wahlstimme vertrauensvoll zu schenken.

SIE, quasi der Kitt, daß nicht weltweit alles auseinanderfliegt.

Obwohl, wer weiß, unter den möglichen Zukunftsvoraussetzungen in einem total veränderten Bundestag, welches Gesicht sie dort mit den ihren als was anderes, mit neuen, veränderten Möglichkeiten als heute, an den Tag legen könnte.

Schließlich haben sie und die ihren in der Gegenwart einen anderen Koalitionspartner. Wenn der aber zukünftig wechselt. Daß es wieder die werden, denen die Farbe gelb jüngst nicht mehr gefällt, daß es magenta-blau sein muß. Die zurück als Mehrheitsbeschaffer. Mit dem Finger ein klein wenig andere Richtungen deutend ...

Und am Ende das, dieser Gipfel von allem, daß tatsächlich großmächtig braune Reden gehalten werden in dem durch und durch spießig-konservativen Demnächst-Bundestag. Brauner Horizont, der sich wortreich erklären möchte.

Wie bei den Magenta-Blauen kann man da vor allen frische, neue Gesichter sehen. Obwohl ansonsten alles knöchern alt knarzt.

Wer weiß, welchen Tabubruch es in diesem erneuerten Bundestag die Jahre durch noch geben wird. Vielleicht so Sachen, zuletzt in der Weimarer Republik in einer Demokratie gesehen.

Möglicherweise, daß sich der eine oder andere Arm hebt, dort. Dieser eine Gruß. Und der in der Berliner Hauptstadt. So ähnlich der, wie es jüngst auf einem rechtslastigen "Rockmusik"-Festival im Juli-Monat zugegangen ist, wie zu vernehmen war. Daß sich so welche in dieser Meinungsäußerung gefielen, als hätte die etwas Geiles. Wie aus dem Zirkus. Als wäre mit dem Vorzeigen dieses Grußes irgendwas verbunden, auf das irgendwer scharf sein müßte. Als bräuchte einer im geringsten nochgerade diese Identität zurück. Eine aus tristester Ära. Der rechte Verlierer präsentierte sich am Ende in einem deutlichen Maße. Nichts, das er nicht zum Verlieren nicht in den Pott hineinwerfen wollte. Jegliches Gebiet, jeglichen Charakter. Alles am Tisch zu sehen. Einen größeres, umfänglicheres Verliererwesen mit großtuerischer Art hatte es in der deutschregionalen Vergangenheit selten gegeben. Knappest am Alleinstellungsmerkmal vorbei. Und die werden von Kerlen tatsächlich als was Geiles empfunden. Neuerdings wieder.

Jenes Gesicht, eins ganz von althergebracht. Eins des Großverlierertums, dessen Volkstotalschaden allzu lange her ist, wie es die Gegenwartstage fast wieder scheint. Bei den tollen Lügen, die manche SOLCHEN glauben wollen. Auch, was DAS, und vor allem DAS, anbetrifft.

Viel zu viele, die DAS dort wählen wollen. Als wäre diese Verdummung, geistig-gefühlsmäßige Limitierung bei ihnen für was nütze. Hätte so was den kleinsten Vorteil.

Ja, das Hinterletzte, es zieht an. Wie schon mal, gut deutsch. Den Deutschen durfte es sogar staatstragend werdend. Mit einem "Ermächtigungsgesetz" hat es die Demokratie der Weimarer Republik hinweggefegt. Für ein Despotenwesen. Eine faschistische Diktatur mit "Führer"-Kult und Rassefrage.

Keiner, der die große Veränderung im Zukunfts-Bundestag heute schon zielführend betrachten möchte, anscheinend. Das, was für die September-'17-Wahl prognostiziert ist, daß sie mit sich bringt. Wird alles die Wirklichkeit.

Dabei ist dieser Jahr-'17-Wahltag nicht mehr fern, Ende Juli des Jahres '17 nach dem Millenium.

 

 

 

 

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