Neu akzentuiert mit neuem Partner oder alleine
Direkt was Spitzbübisches zu entdecken, auf den letzten Grinsebildern gewisser deutschregionaler Hochamtpolitiker. Die sich für dich in Szene setzen. Mit Friede, Freude, Eierkuchen. Allerbester Laune. Ihre Streitigkeiten von zuvor: vergessen. Für die nächste Wahl.
Tatsächlich, die letzten Wahlprognosen. Kaum einkriegen möchten sie sich da: Fast sicher, daß sie weiterregieren werden, zumindestens die einen. Ihren Thronsitzen, daß sie ohne weiters verhaftet bleiben. Weil ihre Politik, die jemand anders erst gut gemacht hat, so besonders war. So herausragend etwa für die deutsche europaregionale Wirtschaft und ähnliches, gegen das deren Exponenten, die Ansager-Wirtschaftsleute, lange nichts als Kritikpunkte vorzubringen hatten. Bis manches doch problemlos hinhaute. Wie ihnen gesagt.
Nun denn: Demnächst kann anscheinend jedes Rad wieder zurückgedreht werden. Obwohl alles gleichbleiben will, wenigstens, was die Gesichter angeht. Wobei doch infolge manches anders wird, gewiß der Hintergrund.. Man kriegt ihn wieder, den altbewährten Leib- und Magenkoalitionspartner. Hat man ihn denn nötig, daß er gebraucht wird..
Die einen Bestimmten, die wie aus dem Nichts in die Parteien-Palette zurückkehren. In einer Weise erstarkt, als hätte man nie mit irgendwas an Problemen zu kämpfen gehabt. Als wäre es nie der Sorge wert gewesen, überhaupt nahe an die Fünf-Prozent-Marke heranzukommen.
Die "Partei der Besserverdienenden". Die "Gelben". Von denen einige derzeit scheinkühl daherreden. Geradezu abwinkend. Nach dem Motto: es bereite sich nichts Größeres vor. Wären da nicht die Ministerposten in Aussicht, die man von altersher bestens kennt. Die man geradezu immer gewohnt war, zusammen mit der anderen Partei, die eine kleinere Schwester hat. Tja, stimmt schon: Erst mal muß man von denen benötigt werden.
Dann: alles paletti. Als der Steigbügelhalter. Man besteigt selber wieder die samtenen Nebensessel links und rechts des Thronsessels, auf dem ein altbekanntes Gesicht Platz nehmen könnte, zusammen mit mehreren bereits heute allen vertrauten Anbeileuten. Den Festgetackerten.
Die einen mühen sich mit Wahlkampf und Themen, mit denen man einen Wahlkampf bestimmen möchte. Man selber dagegen weiß, man ist staatstragend, Regierung. Herrscht mit ruhiger Hand. Hat es knapp hingedreht bekommen. Manchmal präsentiert man sich weicher, nachgiebiger. Mit Kalkül. Schließlich muß man das Rad nicht neu erfinden, braucht es in der Zukunft vielleicht nur wieder um den einen oder anderen Zacken am Raster zurückzudrehen.
Manches, was jetzt ist, die Zukunftstage gefährdet. Denn, was den Landschaftshintergrund angeht: Man hat den neuen alten Koalitionspartner sofort zurück, wenn man ihn denn nötig hat. Wäre zwar gut, man bräuchte ihn überhaupt nicht. Nur, solange das nicht gesichert ist. Mit oder ohne ihn, dann kann man wieder anders. Weil der Koalitionspartner in die Richtung deutet, in die man selber am liebsten deutet. Man wurde schließlich ja mehr oder weniger zu vielem gezwungen. Auch zum eigenen Glück. In der Vergangenheit. Alles läßt sich jedoch korrigieren, wieder anders anbringen.
Der Partner, der im Raum steht, der nicht mehr die Farbe Gelb liebt. Neue, frische Gesichter sind dort, und man hat das Magentablau gern. Als wäre nichts mehr beim alten bei ihnen, wegen des Farbenwechsels.
Alles im Nachwahlbundestag im September des Jahres '17 nach dem Millenium scheint sehr konservativ zu werden. Geradezu wertkonservativ. Mancher Mief, der massiv zukünftig in den Vordergrund treten könnte, dann. Zusammen mit den gewissen bösen braunen Flecken, die man ebenfalls nach diesem Wahlabend gewahren wird können. Weil da welche anbei den Magentablauen die fünf Prozent überspringen, als hätte das für sie nicht die allergeringste Problematik.
So aus einem Lager, das den Konservativen ebenfalls nahe scheint. Ihre Region.
Auch sie, aus dem Konservativen, Bürgerlichen geboren. Dem kleinbürgerlichen, vorurteilsbeladenen Spießbürgermief geradezu. Dort die spießbürgerlichen Vorurteile vertiefter. Tiefer die Gräben eingegraben. Boshaft tiefgründiger als anderswo. So rechter Hand, mit dem Hang nach immer weiter rechts hinaus. Dort, wo deutschregional bereits was gesehen wurde. Früher. Als die Deutschen noch ein "Reich" als Wort größer im Namen führten.
Bei den Reichsdeutschen konnten sie damals die Weimarer Republik hinwegfegen. JENE. Mit einem "Ermächtigungsgesetz", das einem "Führer" die Allmacht im Staate sicherte. Einem Despoten, Unterdrücker mit Rassegedanken, Blut- und Bodenidee.
Er war ermächtigt, verfassungsgemäß gemacht worden. Dazugeholfen wurde IHM. ER und die SEINEN, sie schufen ab da Gesetze. Damals. Lange zwölf Jahr waren sie Vorherrscher, frästen sich in die Gemüter.
Eine Ära, man müßte sich ihrer nur erinnern. Bei der Betrachtung frischer Larven. Bessergekleideter Personen wieder, als hätten sie größere Unterstützer. Auch Frauengesichter bei denen, die was ansagen: Gestern war gestern schwatzen da manche, Männer-, Frauenstimme; heute haben wir andere Themen, sind außerdem "Nachgeborene". Obwohl sonst eigentlich nicht viel anders wäre., irgendwann könnte nicht viel anders werden, wie damals bereits. Als sie die Herrschaft innehatten.
Wer sich die die Bärtchenmaske vors hämische Gesicht hält, könnte sogar als Frau entdeckt werden, nimmt sie die Maske ab.
An die Frauen, an die dachte er, der EINE, doch auch. Als Mütter. Mütter von neuen Kindern. Nachwuchs. Deshalb ließ er die Frauen nicht mitkämpfen, schickte lieber alte Männer und jüngere, ältere Knaben in seine letzten Gefechte. Damit IHM noch der eine oder andere Tag verginge. Nachdem er geheiratet hatte.
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