Sich beflissen die Gedanken anderer gemacht
Schwer zu sagen. Die, die da auf dem G20-Gipfel als Staatsrepräsentanten in Hamburg waren, überhaupt nicht mehr so wichtig.
Die Charakteristik von jenen, die die Macht in ihren Staatengebilden in Händen halten. Ob das Despoten wären, keine Despoten, die, die dort im Juli das Jahres '17 nach dem Millenium in Hamburg ankamen. Nicht größer von Bedeutung, was manche abbildeten, repräsentierten.
Statt dessen entstand der ganz große Auftrieb um die, die gegen diejenigen demonstrierten. Dabei das Maß einer Friedens-Demo verließen. Statt daß sie Frieden bewahrten, daß sich der Zorn bei ihnen Bahn brach. Hemmungslose Gewalt, die sich am Ende bei ihnen wiederspiegelte. Was nie abzusehen gewesen wäre. Als hätte es so was an keinem anderen Ort zuvor gegeben. Oder hätte das in Hamburg aus irgendwelchen Gründen anders sein müssen.
Ja, die werden ganz genau angesehen, heute, die, die da Steine schmissen, zündelten. Während jene geradezu, die die Staaten unter ihrer Kontrolle halten, kaum mehr besehen werden. Nicht die Rede wert, wer da als "Staatsoberhaupt" oder so in Hamburg war. Welche Gewalttätigkeit es bei dem und dem im Hintergrund gibt. Wenn man den ganzen staatstragenden Glanz und Schein bei denen mal wegläßt.
Da muß man sogar sehen, ob man des weiteren was so richtig mitgekriegt hat, von dem derzeit, im Nachhall, die Rede umgeht. Also: Journalisten wurde die Akkreditierung für den besagten Gipfel entzogen. Sie hatten plötzlich keinen Zugang mehr zu nichts. Wurden an den Zugangspforten abgewiesen.
Erst war die Rede davon, daß hier ausländische Geheimdienste Einfluß genommen hätten.
Dem wurde europäisch Deutschregional jedoch mit Nachdruck widersprochen. Vielmehr wird deutschsprachig gesagt, daß von bestimmten Medien-Leuten bekannt war, daß sie etwa in Kurden-Gebieten in der Türkei herumreisten, fotografierten. Ehe sie dann in die deutsche Europaregionalität zurückkehrten. Um über verschiedene Staatsleute auf einem Gipfel berichten zu wollen.
So ein deutschregionaler Verfassungsschutz soll dafür verantwortlich sein, daß die von den Medien ihre Arbeit nicht länger machen konnten. Beispielsweise den Türken-Staatspräsidenten zu fotografieren, seine Verhaltensweisen und das zu bezeugen, auszuleuchten und zu reflektieren. Was so die späteren Texte angeht, die veröffentlicht werden sollten.
Ist das richtig zu verstehen? Kein Journalist, der erst in Kurdengebieten seiner journalistischen Arbeit nachging, ob offen mit der Kamera oder nicht. Sich dort bei den Kurden mit lokaler Bevölkerung unterhielt. Vielleicht auch mit dem Interesse, über die derzeitige Staatsmacht in der Türkei und ihr momentanes regionales Treiben bei den Kurden kritisch aufzuklären. Der durfte auch nur von ungefähr, aus der Ferne, dem türkischen Staatspräsidenten nahekommen. Mit dem Kameraobjektiv. Dem Schreibblock.
Und nicht, weil die türkische Regionalität damit Probleme hatte. Eher in vorauseilendem Gehorsam, daß sich das bei den deutschen Europäern ereignete, was als problematisch empfinden. Ihre eigene deutschsprachige Denke. Jene Deutschregionalen, deutscher Verfassungsschutz, sie haben einfach kurz wie türkische Staatsbeamte und so gedacht? Sich in deren Geist hineinversetzt. Umrissen, was dem und jenen dort stören könnte, was nicht.
Daß sie das von vermuteten Gedankengängen von welchen Türkischbeamteten spiegelten, von denen, die der derzeitige hämische Noch-Dekrete-Regent der Türkei bei sich daheim am liebsten für den Staatsposten angestellt hat. Das von solchen und ihre Denkweisen, die er in der Türkenwelt gerne um sich versammelt, um seine trauten Handlanger und Befehlsempfänger zu sein.
Schließlich war es der Schluß, daß die von der deutschen Europaregion das ausgaben, für gut befanden, daß die und die Journaille nicht mehr anwesend sein dürfte. Damit sich etwa keine türkische Augenbraue etwas höher hebe. Falls man sich unvermittelt kennt. Erkennt. Quasi mußten die Türkischstämmigen keine Gegenwart kritischerer Geister ertragen. Nicht vielleicht sinnieren, was die andern dort wieder über sie schreiben könnten, was deren Texte unter Fotos wären.
Wenn das nicht spaßig ist. Was sich da jetzt plötzlich präsentiert hat, deutschregional. An die dort zu denken, die in der Türkei als DIE Türken der Türken-Bevölkerung großtuerisch erscheinen, auf eine Art und Weise: man hat sich einfach mal in die mögliche Denke von jenen hineingedacht. Sich überlegt, was die für sich wollen könnten, was nicht. Und danach schlußendlich gehandelt.
Das exklusive Denkendergebnis war: Journalistenpässe zu entziehen. Daß die um den Türkei-Allmachts-Staatspräsidenten keinen entdecken mußten, den sie vielleicht nicht sehen hätten wollen. Oder sogar der Oberherr selber, falls er mal sein Auge liftet.
Na, wenn das nicht groß ist. Das hat was, oder? Oder hat das nicht was an unbestimmter Größe?
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