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Blog von TeddeMehr

Als hätt sich was am Rechner aufgehängt

25. August 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Als hatt sich was der Rechner aufhängt, gefressen. So steht das Bild.

Viel mehr größere Veränderungen gibt es nicht mehr an den Prognosen die Wahl betreffend, die in knapp einem Monat ansteht, der im September des Jahres '17 nach dem Millenium. Geradezu, als würde das Wahlergebnis keine gewaltigen Veränderungen bringen, nur weil ein paar vertraute Gesichter vorndran gleichbleibend im Blick sind.

Einige sind beiläufig schon wichtig wahrzunehmen. Posen großmächtig rum. Sind so auf Abbildungen zu sehen. Lassen sich mit sich vernehmen.

Zum Beispiel der eine oder andere, der einer Partei angehört, die früher damit voll Stoff unterwegs war, sich die "Partei der Besserverdienenden" zu nennen. Gegenwärtig tarnen sie sich, sprechen von sich, als hätten sie mit keinem "Mainstream" was zu tun.

Als wären alles am Wichtigkeitsstatus für sie längst gebongt, so gehaben sich da welche.

So vieles, das dringlich gewählt werden möchte. Als wäre Weltuntergang, wenn nicht.

Weiß dabei nebenbei wirklich nicht, wer sich bei dieser umfänglichen Videoüberwachung mit Gesichtserkennungsanwendung sicher fühlen möchte.

Was hat das mit einer Gesichtserkennung zu tun, wenn etwas überraschend passiert? Eine Gesichtserkennung kann sich erst dann als brauchbar erweisen, sollte sich was abgespielt haben. So Ereignisse können sich schließlich in einer Sekunde ereignen, selbst unter den Augen von Vollstreckungsbeamten.

Daß man allerhöchstens den Tod der Haupttäters feststellen kann. Eventuell deren Umfeld schneller habhaft wird. Alles im nachhinein. Nur, mit wirklicher Prävention hat das nichts zu tun, wenn man da Leute überhaupt nicht gekannt hat. Falsch einschätzte. Bei der Szene all der religiös Besessenen, in der es sich nicht sagen, wann einer radikaler ist, wann nicht.  Wäre da nicht besser, man beobachtet die Beter-Szene samt den sicher nicht unbekannten Vorbetern? Statt die Bevölkerung totalüberwachen zu wollen. Jedes Gesicht bei jedem Erscheinen abzutasten, es einem früheren Erscheinen auf einem Platz zuzuordnen. Und dann geschieht doch was mit ein paar Unbekannten, die man zuvor nicht dort gesehen hat. Die sich jedoch bestens auskennen. Daß es ankommt, man hätt das umfangreiche Programm mit seiner grenzenlosen Gesichtsdateneinspeisung und allem Pipapo überhaupt nicht.

Fast Augenwischerei, daß man sich von wegen so Kameras, die auf einen herablinsen, sicherer fühlen soll.

Seltsam aber auch. Daß so was einem an der Stelle als "Sicherheitspaket" verkauft wird: das, ohne besonderen Verdacht jedermann in der Wahrnehmung zu haben, einfach, um mal insgesamt alles im Blick zu haben. Sehen, wo die Leute zum Einkaufen reingehen. Wie der Platz frequentiert ist.

Man hat also diese nordamerikanische Liebe zur Soziologie, der Neugierde auf wirklich alles und jeden. Bestenfalls ein Abfallsprodukt, daß auch mal ein paar Terroristen aufscheinen.

Echt wahr, schwer zu formulieren, was das genau ist. Was hier los ist.

Verbirgt sich dahinter wirklich ein verständlicher Sicherheitsgedanke?

Oder ist das gar das Motto: trau keinem!

Aber klar, hat nicht erst letztens so eine Oma Drogen verkauft? War nicht dies und das?

Könnt auch stimmen, regieren mal die Falschen, kann man am Schluß keiner Polizei mehr Vertrauen entgegenbringen. Wenn die Polizei, die großartig daran interessiert ist, dein großer Bruder zu sein, unvermittelt jemandem anderen dient. Wie in Vergangenheitsjahren schon mal. Daß Polizisten bestimmte Leute nicht mehr festnahmen. Andere dafür verhafteten, auf die DIE zeigten. Als so was Ungenanntes mit einem Wechsel an Gesellschaftsordnung abgespielt hatte. Daß man sich mit dem Polizeiwesen umzuorientieren hatte. Für manchem aus falsch richtig wurde. Diese neue Sicht, die herrschte nun über ihn, es gab für ihn kaum ein Entkommen, wollte er weiter Polizist sein. Nicht mit Leuten mit verhaftet zu werden. Dort bei jenen dabeizusein, die in Laster verladen wurden ...

Fast ist das im Heute, daß man alles für die vorbereitet, die ebenfalls die Macht erlangen könnten. Läuft's ihnen mal wieder besser im Staat. Werden SIE demnächst mal bei einer Wahl größer angekreuzt. Dann steht geradezu ALLES an Fassade für SIE bereit. Der Boden, IHNEN bestens bereitet. Bei den schalen, schmalen Einfällen, die man hat.

Muß man sehen: DIE haben sicher auch Interesse. Und, wie das ALLES schon mal in Vergangenheitszeiten war, das kann jeder, der mag, in ausführlichen Schriften nachlesen. Die die Geschehnisse nach der Machtergreifung derer, denen der mit Bärtchen insbesondere voranging, behandeln.

Dachau und so, das waren damals mit die ersten schrecklichen Lager im Dritten Reich. Genau, Dachau - und Dachau war da bereits zum Sterben fürchterlich. So spurlos verschwinden konnte man, daß keinem lange ein Leichnam überstellt wurde. Dachau hat es bei IHNEN tatsächlich schon ganz früh gegeben. Dort fanden sich dann am Beginn der Geschichte zunächst noch die "Kommunisten" Genannten und die Sozialdemokraten und sonstige Aufrührer ein, die Widerspruch an den Tag legten. Nach den ersten größeren Verhaftungswellen, mit denen DIE sich um ihre Gegnerschaft kümmerten.

Ja, damals. Ganz von Beginn an war Dachau einer der Orte für das, das sich später zum Horror der Konzentrationslager auswuchs. Als das mit dem Rassegedanke und der "Euthanasie", des Auslöschens "unwerten Lebens" endgültig freigelassen war, im "Deutschen Reich".

Die, die davon sprechen, in so Zeiten vor Adenauer, Erhard zurückkehren zu wollen, die sind demnächst auch in jenem Bundestag vertreten. Wenn sie weiter die Fünf-Prozent-Hürde so locker überspringen dürfen. Als wären fünf Prozent hier lange nichts.

Dann führen welche wieder so Reden im deutschen Bundestag. Ein unsäglicher Personenkreis, auf den man dann so richtig lauschen wird können.

Wann hat man so welche das letztemal dort größer gehört, im Bundestag der deutschen Europaregion? 

Das ist auch länger her. Jahre.

Immer wieder versuchten SIE es ja bereits von Anbeginn der demokrtischen Ordnung an, wieder größer unters Volk geraten zu können. Das eine oder andere Mal übersprangen sie in all ihrer Ekelhaftigkeit dabei sogar die hohe Hürde der fünf Prozent.

Jetzt sind sie bald wieder dort, halten wichtigtuerisch Parlamentsreden gefüllt mit Borniertheit, Spießigkeit und einem gewissen Rassehintergrund. Intolerant, ignorant. Die, die gemeinsam mit diesen komischen Wirtschaftsliberalen in den Bundestag einzuziehen scheinen. Demnächst in diesem Kino zu sehen, werden Prognosen wahr.

Wenn bei ihnen allen alles so bleibt, wie es ist. Und es scheint die Tatsache geradezu betoniert. Dieses Bild hat sich am Monitor geradezu gefressen. Man sollt vielleicht mal DAS besser, deutlicher sehen, um da unter Umständen was neu aufzusetzen. Für sich.

 

 

 

 

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