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Blog von TeddeMehr

So ein Mutter/Kind-Wahlplakat

24. August 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Es ist jetzt Wahlkampf im Jahr '17 nach dem Millenium. In der Europaregion Deutschland beginnen die Wahlplakate die Orte und Plätze zu fluten.

Überall wird sich vorteilhaft ins Bild gesetzt. Bestmöglich gelächelt. Sitzt der Anzug. Das Kostüm. Schließlich: Man möchte gewählt werden.

Viele, die Bürgernähe darbieten wollen.

Auch Leute ... Schwer zu sagen.

Da sieht man beispielsweise eine kurzhaarige Frau mit aufmerksamem Kind. Wie bekannt ist, ist eine eine Mutter von bereits ein paar Kindern, und sie hat wieder eins erwartet. Und das scheint jetzt auf der Welt zu sein. Ein Kind aus einer neueren Beziehung. Ein anderer Vater als bei den letzten Kindern.

Nun: Das Motiv des Bildes hat nebenher beinahe auch was Religiöses. Man erinnere sich: eine, "Jungfrau" genannt, sie hat vor Jahrtausenden ein Kind bekommen. So vielleicht, wie eine Jungfrau, paßt sie nicht scharf auf, auch tatsächlich schwanger werden könnte. Hat sie quasi Pech, sich verschätzt, wo unbedacht bei sich hingefaßt. Hatte nicht im Kopf, daß auch dadurch, mit feuchter Hand ...

Nur, das ist jetzt nicht das Thema, sondern der religiöse Schein, der an dem Foto, das als Wahlplakat dient, mit deutlich wird.

Ein Wahlplakat, mit dem sich zuvorderst die mit bewerben, aufs Kinderkriegen Bezug nehmen, die sich in so Jahre zurückwünschen. Wie sie selber es ja bereits erwähnt haben. so die Zeiten, die vor Adenauer, Erhard.

Ja, die "Deutschen" der deutschen Europaregion sollen wieder mehr Kinder kriegen. So was wäre denen lieb. Ganz von dem restlichen Schmu abgesehen, den sie auf der Fotografie als Werbebild abbilden, jenes Mutter/Kind-Bild.

Nur, so ein Kinderschicksal. Das hatte in einer Zeit was, wenn die das ernsthaft meinen, daß SIE in die sich zurückwünschen.

Betrachet man sich das Geschick von Jungen und Mädchen, diese Vergangenheit anbetreffend. Da sagte einer, fast boshaft, hämisch, er werde sie alle nicht wieder auslassen, die Kinder, Jugendlichen. Sie werden nicht mehr frei sein. Alles für sie von Anfang bis Ende durchstrukturiert. Ab dem Moment, wenn man ein bißchen besser laufen kann. Daß sie kaum noch wissen werden, wie ihnen geschieht, wird es sein.

Damit lachte ER voller Spott, ER, der "Führer" Genannte, der mit dem ewigen Charlie-Chaplin-"Tramp"-Bärtchen. Der ein Kinderleben betrachtete. Was mit ihm anzustellen wäre.

Und tatsächlich, so eher bei den Nachwuchsorganisationen einer Staatspartei, daß die Kinder, Jugendlichen sich die meiste Zeit herumtrieben. "HJ", "BdM".

Nach Geschlechtern weitestgehend getrennt, wurde der eine für sein zukünftiges Soldatentum vorbereitet, die andere dafür, Kinderwägen zu schieben, den Haushalt daheim zu verwalten. Eher ohne das Mannsbild. Der Mann war beschäftigt, hatte Zeltlager, Militärdienst. Kehrte nur dann und wann zu ihr zurück. Ein wenig mit ihr zu schäkern. Während sie sich selber zuvorderst in Frauenhorten aufhielt. Dort auch des öfteren stramm rumstand. Den Gleichschritt übte. Nur eben ein klein wenig weniger und ein bißchen verschieden von dem der Jungs. Bei ihr wars die Gartenharke.

An die Mädchen, Frauen dachte er, der "Führer", eher als so die, die weiter Kinder kriegen sollten. Damit neue Kerle zukünftige Heere auffüllen könnten. Viele Söhne, zahlreichen Weiberschössen entsprungen. Die sich in Soldatenkleid zeigen sollten, mit Gewehren und allem vertraut gehen, was ein Soldat so benötigt, der eine kriegerische Auseinandersetzung zu führen hat.

Der Ausfall eines männlichen Exemplars war dabei eher zu verkraften, als daß zu viele zeugungsfähige Mütter wo starben. Wenn Mütter doch für den Nachwuchs zuständig waren, ihn versorgen mußten. Bis ...

Deswegen sagte er "Nein" zu den ihn drängenden Damen des "BdM", die auch Waffen nehmen wollten, nachdem sie das mitkriegten, daß eine Schlacht nach der anderen doch schlechter verlief. Mehr Niederlagen als wo Siege. Im Rückzug mußte man von Siegen sprechen. Unter Waffen wollten sie sich den anstürmenden Heerscharen entgegenstellen, die Männertruppen auffüllen.

Statt allerdings die ihm blind treu ergebenen Frauen vom "BdM" größer zu bewaffnen, mußten Knaben, Jugendliche, Greise des männlichen Geschlechts nach vorn, sich den Panzerfahrzeugen der Angreiferscharen in den Weg zu stellen.

Ein paar Tage mehr für den "Führer" und seine blonde Braut, durch die Buben, Teenager und Ruheständler.

Erst war der "Führer" verlobt, dann hatte er tatsächlich doch geheiratet. Flitterte quasi mit der Blonden tagelang in der Gegend rum, in seinem Bunker. Während außerhalb die feindlichen Geschosse immer dichter fielen, sich der eigenen Örtlichkeit annäherten.

 

 

 

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