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Blog von TeddeMehr

Das, wo man selber mal nicht woanders lebt

15. August 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Das große Insektensterben iwar wieder das Thema. Was, das es zu lesen gab. Für den Interessierten.

Die Insekten, erfolgreich und mit hoher Artenvielfalt. Und trotzdem werden sie immer weniger. Heutzutage.

Immer weniger an Lebensraum und ein rapider Rückgang an Zahl. Bei einer rechneroptimierten Landwirtschaft, die bei einem hohen Giftaufkommen auf kaum was Rücksicht nimmt.

Das mit der gegenwärtigen Bewirtschaftung von Grund und Boden demnach. Und dazu das: dem sogenannten "Flächenfraß". Beton wird angebetet. Man möchte auf den Mars.

Keine Ahnung, woher das hohe Maß an "Flächenfraß" kommt. Muß aber eine Ursache haben.

Jedenfalls scheint ab und zu beiläufig ein bißchen was aufzufallen. Das, daß was los ist. Abgeht. Unter freiem Himmel.

Irgendwer muß dafür verantwortlich sein. Schwer zu sagen, wer.

Wie auch für das Geschehen in den Weltmeeren. Wo es lange nicht mehr so lebhaft zugeht. Nicht einmal wie vor ein paar Jahren noch. Aber, so gigantisch dimensionierte Schleppnetze bis zum Meeresboden hinab. Die bauchigsten, voluminösesten Kutter fahren. Holen raus aus dem Wasser, was sie holen können. Auch verbotenerweise fahren sie raus aufs Meer, fischen weiter ab. Ständig. Kennen nichts. Solange niemand patrouilliert ist ihnen alles egal. Die Kohle muß stimmen.

Man spricht nebenher immer wieder von einem großen Korallensterben und so. Der "Korallenbleiche". Betrachtet nur die Koralle an sich, die nach und nach ausbleicht. Eigentlich blöd. Weil, vielleicht ist ja der Hai dort vorher gestorben, wo die schöne Korallenlandschaft war. Der Hai aus ihr verschwunden. Der Hai, ganz oben an der Spitze der Nahrungskette. Daß sich, als der Hai starb, das unterhalb eine Zeitlang ziemlich vermehrt hatte. Was, das viel fraß. Fraß und fraß. Sich viel vermehrte. Bis, da was nichts mehr weiterging. Hunger aufkam.

Es ist also einiges an Perspektive vonnöten.

Wobei die Frage bleibt: Wann merkt davon was der Mensch? Wann kriegt der bewußt was mit und vor allem ab? Bei einer hohen Zahl an angespitzt sieben Milliarden der Sorte Mensch mit ihren jeweiligen einzelnen Exklusiv-Bedürfnissen, -Notwendigkeiten steht da einiges Großes im Raum. Und das mit der hohen menschlichen Geburtenrate geht von Sekunde von Sekunde weiter.

Und dann, sollten die Weltmeere demnächst so richtig tot sein, das und das immer mehr ausgestorben. Irgendwie fort, weg. Wie kriegt man das am Schluß eigentlich beim Menschen so mit, was ist? Wie denkt der sich das? Wie denkt sich der das, was anschließend passiert? Der Mars ist ungeheuer lebensfeindlich. Es geht die Rede, der Mars ist mit seinem Rost fast lebensfeindlicher wie der Mond. Wie der Mond.

Vielleicht, daß der von der Homo-Sapiens-Art um so kriegerischer wird. Je mehr was ansteht. Das ansteht, was anstehen könnte. Immer kriegerischer und noch kriegerischer wie zuvor. Sein Fanatismus auf vielen Ebenen wächst. Dafür sind seine Relgionen, das mit der Frage der Rasse und der Nation ganz weit vorndran. Daß sich der von der Menschenart immer bedenkenloser seiner Intoleranz, Ignoranz zuwendet. Dabei all seiner Gewalttätigkeit ungehemmt freien Lauf läßt.

Beim Klima wird bereits einiges lange deutlich. Immer deutlicher. Die Wucht der Stürme nimmt zu. Die Vielfältigkeit an katastrophalem Wetter. Windhosen, Orkane, die auf größere, dicht besiedelte Städte treffen. In einem Maße an Örtlichkeiten, wo sich die Leute ähnliche Wetterphänome nie so recht bewußt waren. Obwohl es sie eigentlich auch früher schon dort gab. Nur nicht in einem Maße, daß das Geschehen großartiger ins Bewußtsein gedrungen wäre.

Man stelle sich vor, es ist ein gewaltiges Insektenaussterben. Leergefischte Weltmeere. Das Tausendste, das die Pflanzenwelt, Flora und Fauna angreift. Beispielsweise Pilzbefall. Und man denkt daran, es beträfe einen nie selber, wenn was in einem großen Stil am Abgehen ist. Obwohl man höchstselbst was ißt, trinkt. Und dort Gift und vieles wo seine Arbeit macht. Daß das mit den toten Insekten wohl für einen selber was heißt, wenn was geschieht, ohne Unterlaß ist.

Bedeutet das denn, daß es trotzdem keinen was angeht? Wenn es nebenher auch die Würmer trifft, das Kleinstgetier, das den Boden durchpflügt.  Das Geschehen mit den zahlreichen Giften, die in den Boden hinabsickern. Die fürchterlichen Gifte, von denen man nur ab und zu was mitkriegt. Daß es eine irrre Zalhl von weiteren Giften gibt, die außer "Glyphosat" noch so größer zum Einsatz kommen. In der Bauern-Industrie. Die Giftevielfalt, die sogar an den Kleingärtner von nebenan in Litern verkauft wird. Der das Zeug ziemlich in Gebrauch hat, bei sich daheim. Als wärs was Unschädliches. Daß man, statt sattes Grün, die braune, tote Krumme irgendeines Erdbodens mancherorts ewig sieht. Wo kommt das nur her, daß dort nie was wächst? Vielleicht, daß das mal genauer untersucht gehörte, von wegen so Versickerungen, die sogar in das Grundwasser gelangen könnten, vergleichbar mit dem Schönen von so "Fracking"-Leuten.. Den freundlichen, grinsenden Bohrungstypen, die dir Erdbeben machen können. Überraschend wackelt's wo. Wo nie was gewackelt hat. Und du weißt nicht, wie und warum. Wie's tatsächlich schon war, daß man sich gewundert hat.

Es scheint, Großes bereitet sich in diesem Kino vor. Die menschlichen Sorgen sind gewaltig, aber minimal. Dabei ist es der Mensch, der losheult. Der Mensch, der Millionen an Haien tötet, krreischt ziemlich laut auf, wenn ein einziger Hai sich mal in der Nahrungskette irrt. Oder einfach Hunger hat, bei dem wenigen, was noch da ist. Bei einem der ungezählten "Surfer" antestet, ob das wohl was zu fressen sein könnte oder nicht. Ja, dann ist das ein Geschrei. Riesige weltweite Aufregung . Nachrichtentechnisch kaum auszuhalten. Der schlimme "Killer-Hai" und so ist voll im Blickfeld.

Dann zeigt man im Fernsehprogramm eventuell wieder so gruslige Lügen-Filme, ordinär-gewöhnliche Schocker, mit denen du dich vorm Fernnsehgerät ängstigen sollst. A la "Der weiße Hai". Oder die Geschichte nennt sich "Der böse Wolf". Was mit Fledermäusen gerät ins Bild, daß du von den Socken gehst.

Klar, der Wolf. Wo der Wolf ist, möcht er vielleicht auch was fressen. Eventuell sieht er Kühe, Schafe. Von denen er jedoch nicht direkt weiß, daß diese Schafe, Kühe jemandens Eigentum sind. Sein "Besitz". Oder daß er einen Hirschen gerissen hat, den ein zweibeiniger Hochsitzhocker sich ausguckte, ihn zu schießen. Sich die "Jagd"-Trophäe zu holen. Hinterrücks, der Mord, aus sicherer Entfernung, mit einer High-Tech-Waffe.

 

 

 

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