Wie nach ihrem Sinn ein Elektroauto aussieht ...
Das Elektrofahrzeug so eines deutschregionalen Großkonzerns, schon seltsam schräg wie das ausschaut. Sehr gewöhnungsbedürftig. Die Frage: Meinen DIE das ernst?
Irgendwie eher was, eine Schöpfung von Leuten, deren Anliegen was in Wahrheit nicht ist. So kommt einem das klobige, klotzige Fahrgeschäft an.
Steht eher wohl für eine Industrie, die sich kaum bewegen mag. Sich am liebsten nicht vom Fleck rühren würde, könnte sie. Weil das Althergebrachte, das so eine zerstörende Wirkung auf die gesamte Welt hat, doch eigentlich so gut fährt. Deshalb möchte nicht so recht jenseits dieses Horizonts, der der die Umwelt verschmutzenden Diesel, "Benziner".
Nur im Minimalen wird daran herumgedoktert. Was eben so sein muß, damit beschäftigt man sich, bei der herkömmlichen Ware. Dieser Rest, der MUSS doch fahren, das bedeuten sie eifrig. Er wird bei der breiten Bevölkerung benötigt. Zum Beispiel die Pendler. Das Auto das erste Verkehrsmittel der Pendler. Und dann das: Um wirklich das mit den Elektrofahrzeugen im größeren Stil voranzubringen, das mit dem schwachen Stromnetz der deutschen Europaregion. Ein Netz, überhaupt nicht eingerichtet für den Verbrauch, der ansteht, wird das mit den Elektrofahrzeugen größerer Maßstab. Damit halten sie sich lange auf, quengeln rum. An Solarstrom oder so muß ja keiner denken, bei einer Neuentwicklung eines Automobils. Daß es vielleicht auch autarker reisen könnte.
Zwar war zuletzt ein Geschrei, die Konzernoberen einigermaßen demaskiert, zu erkennen, was sie unternahmen, um hochtechnologisiert mit besten Rechnern das voranzubringen, daß nach Möglichkeit wenige das durchblicken: daß sie umwelttechnisch irgendwann die Jahre kaum mehr im größeren Stil was arbeiten wollten. Bei dieser Serienreife, über die man verfügte. Eine, daß man jede Umweltidee in die Tonne kloppen könnte. Das auch annahm.
In Wahrheit, nicht übermäßig voranbewegt wird sich in der deutschen Europaregionalität. Mit nichts beeilt man sich, sondern behält sich die Kaschieridee, dieses Wesen. Und das andere: da ein wenig was. Oder dort. Wo eben kurz mal was aufscheint, an Problematik. Bis es in Vergessenheit gerät. Am besten so schnell wie möglich. Das wäre ihnen das Herzallerliebste.
Innovationen im schallend ausgerufenen europäischen "Innovationsland" Deutschland: unmerklich. Erkennbar an den unwirklichen Geräten der Marke "Elektroauto"? Fast könnt man meinen, die wären mit Unwillen nebenher am Reißbrett entwickelt. Die, die man sich als für den Massenmarkt tauglich denkt. Die man für den Markt der vielen vorbereitet. Schon alleine vom äußeren Ansehen her wirkt's, wie was mit wegwerfender Handbewegung bedacht. Als wäre ihnen DAS im mindesten kein Anliegen.
Es ist ihnen DAS kein Anliegen. Sie sehen auch nicht übermäßig Druck. Daß ein solcher auf ihnen lasten könnte. Obwohl so viele, die früher keine Autos bauten, neuerdings anfangen wollen, Autos zu bauen. Sich autoindustrielles Wissen einkaufen. Einige außerdem unterwegs, die sich um eine Verbesserung der Akkus für die Elektroautos bemühen. Daß die bald immer längere Strecken fahren könnten. Dort sehen sie ihre Lücke.
Wer weiß, vielleicht werden die im deutschen Innovatationsland noch mal kurz überrascht von so Innovationen. Die von andersher über sie hereinbrechen. Daß sie daherkommen, wie so die Jungfrau, die mal merkt, sie ist schwanger. Sie kriegt ein Kind. Wirklich wahr, ein Kind! Bloß, woher denn? Wie denn? Was könnte da geschehen sein?
Nachdem sie eigentlich auf so gut wie das meiste verzichten. Die Autokonzerne. Bei den altvorderen Karren, den altgewohnten Kisten. Die hinten wie der Wahnsinn rausblasen. Wie unverhohlen, derzeit im großen Stil zu blicken, geradezu für jeden. Und das, obwohl sie längst die tausendsten Verbote. Fahrverbote. Strafzahlungen en masse treten lange auf. Ungeheure Unkosten. Die man für sich zusammensammelt.
Aber klar, noch hat man Einfluß auf Politiker, kann sich vernünftig mit ihnen unterhalten. Die der Politikerwelt haben Verständnis dafür, wenn man ihnen erzählt, warum etwas nicht so funktioniert, wie was funktionieren soll. Obwohl man sich lange in der Zukunft befindet. Man längst was Brauchbares aus dem Bereich vorzeigen, präsentieren sollte. Nicht was, das ...
DAS, was man dabei anbietet ... Ernsthaft? Eher das Motto: Alles soll so weitergehen wie gehabt. Die Modifikation der Diesel, "Benziner". Bis in alle Ewigkeit das nächste "Software-update" bitte!
Klasse, das mit den Anwendungen. In ihnen hat man auch den wahren Kern entdeckt gehabt. Im Drumherum.
Hier steht ein Betrüger vor Gericht. Er hat jemanden übers Ohr gehauen. Vor seinem Richter muß er antreten, weil er erwischt wurde. Sehr ungnädig, der im Richtergewand, redet grobschlächtig, gemein über ihn und seine Verhaltensweisen. Kein guter Charakter, noch bei ihm verblieben. Der hohe Richter hört umfänglich auf die Worte des Staatsanwalts.
In Tränen bricht der aus, der sich mit einem betrügerischen Delikt entdecken lassen hat. Ins Gefängnis wandert er. Mehrere Jahre hat er nun unter unvorteilhaften Bedingungen in einer Haftzelle zu verbringen. Ein geraumes Weilchen lang ändert gute Führung bei ihm nicht das allergeringste an den Kastbedingungen.
Dir und mir würd's wenigstens so ergehen. Die Flennerei wäre groß. Alleine, wo man sich aufhält, nicht wegdarf.
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