Noch immer die Toleranz der anderen
Eine Meldung Ende September des Jahres '17 nach dem Millenium war, daß eine Frau einen weltberühmten Schauspieler und Regisseur aufforderte, die deutsche Europaregionalität zu verlassen. Sie, als so eine Anhängerin einer Rechtsströmungspartei, die bei einer September-Wahl wirklich schaffen konnte, viel zu viele Stimmen zu ergattern.
Nun, der eine, die berühmte Schauspielertype, antwortete der Dame, die ihn auf eine rasche Abreise hin ansprach, mit Grinsesymbolen. Ansonsten unterrichtete er jedoch mit keinem Wort, daß er seine Meinungen, die Rechtsdreherpartei anbetreffend, die demnächst mit das nächste Bundestagsexemplar bevölkern wird, großartig geändert hätte.
Eine Parteilandschaft, die in diesen Bundestag einziehen wird, die bei den Parlamentssitzen sicher mitunter für triste, krawallartige Stimmung zu sorgen gedenkt. Die Tür des Bizarren, der Respektlosigkeit, von jenen Leuten mit Sicherheit bei jeder Gelegenheit weit aufgerissen. Dinge wird man im hohen Parlamentshaus mitkriegen dürfen, die man lange nicht mehr in einem Parlament der Europaregion "Deutschland", in dem Abgeordnete, Volksvertreter beisammensitzen, gesehen hat. Vielleicht noch nie. Eher vor Adenauer, Erhard. Als DIESE ebenfalls schon mal Abgeordnete, Parlamentarier waren.
Bis hin zu wiederholten Schlägereien ist jede Art Krawallmacherei denkbar, was diese unsägliche Bundestags-Neuigkeit anbetrifft
Nur, direkt ins Parlament eingezogen ist man damit erst mal noch nicht. Das steht erst noch Ende Oktober des Jahres '17 bevor.
Viel Damenwelt zeigt sich dir bei denen, präsentiert sich dir mit dem Wort "alternativ" im Parteinamen. Dieses schöne Wörtchen "alternativ", das sie für sich in Beschlag genommen haben. Geradezu, als wäre man für was anderes eine Alternative als das ewiggestrige Bornierte. Das Rückwärtsgewandte, das jedoch nebenher die neueste Technik anwendet. Die technischen Geräte können nichts für den durch sie verbreiteten Kleingeist.
So viele Weiblichkeit spreizt sich dort bei jenen. Es ist geradezu nicht zu fassen, das. Echter "BdM", der in der Gegenwart nachgewachsen scheint? Jung an Jahren, agil. Höhere Schulen haben die gesehen. Abschlüsse erreicht. Daß es fast absurd ist, beguckt man sie sich zurzeit voll unter Dampf mit "Kraft durch Freude".
Die im Damenkostüm und mit Strumpfband da, die kommen dir sogar mitunter offen gleichgeschlechtlich. Als wäre man in ihrer Welt geradezu weltoffen offen für so "Gender"-Fragen. "Gender", Leute, die Probleme insbesondere mit dem Geschlecht haben, mit dem sie geboren wurden. Damit rumheulen, indem sie daraus ihre Kümmernisse, ihre Sorgen entwickeln.
Alles mögliche, das sich sie abbildet, jene rechtsdrehende Parteiwelt, nochgerade auch Homosexualität. Lesbisch sind Bestimmte, haben drüber informiert, daß sie in gleichgeschlechtlicher Beziehung leben. Wissen die Parteifreunde echt Bescheid, daß DIE ... Wirklich die Frage: Haben sich die Wähler von denen das mit ihnen schon klargemacht? Nachdem DIE nicht die Partei der Weltoffenheit sind, eher der zugesperrten Grenzen, der abgeschlossenen Kleinfläche. Was sich schlußendlich jederzeit auch auf andere Fragenfelder erweitern läßt.
Oder sind so geschlechterspezifische Kümmernisse, das Problem des Homosexuellen, Lesbischen nicht auch Dinge, um die man sich in der Zukunft doch eventuell größer bekümmern könnte? Bei den "Alternativen".
Weiß nichts davon, daß die von der "SS" besonders tolerant gegenüber solchen gewesen wären, deren Hang zur Gleichtgeschlechtlichkeit bekannt war. Waren die nicht eher ein Personenkreis, einer für die Lager, die Konzentrationslager? Die Schwulen wie die Lesben, die dorthin .. Oder nicht?
Der "Röhm-Putsch" damals. War da nicht auch die Rede von der Homosexualität dieses Röhm? Das hat man hervorgehoben erwähnt, daß viele in Röhms Umgebung eher die Toleranz der "Weimarer Republik" fortlebten. Wurd nicht darauf Wert gelegt, der Bevölkerung anzusagen, daß Röhm und mancher seines Umfeld hintenrum ...? Daß die sich hinterwärts einführten. Dieses Thema griff der mit dem Bärtchen denn auf, als er die Konkurrenz im eigenen Lager ausschaltete, das Ermorden einer breiten Öffentlichkeit vermitteln lassen mußte: gleichgeschlechtliche Liebe, die wurde bei Röhm betrieben.
Schwer zu sagen also, wo das enden könnte, das mit all diesen Gleichgeschlechtlichen am Bild bei denen, die das Wort "alternativ" momentan veredeln. Wenn man sich beizeiten irgendwann mal selber gegenseitig genauer betrachten will. Bei guter Gelegenheit. Wie damals, nach Anno dreiunddreiunddreißig. Erst der politische Gegner, dann war vierunddreißig der Konkurrent im eigenen Haus fällig.
Homosexuelle, Leute aus Anstalten für geistige Behinderung - für all das hatten DIE am Ende nicht viel übrig. Die Geistesschwachen, Behinderten waren für sie "unnütze Fresser". Für sie entwickelte man ein eigenes "Euthanasie"-Programm.
So viele Frauen da bei denen mit dem Wort "Alternative" im Rund im Blick. Frauen, die für das bornierte Auge groß gehen. Solche Ansichten vertreten. Das Ewiggestrige. Den borniertesten Kleingeist.
Nur, ob da schließlich wer wem, kann man sich dort ernstlich irgendwann mal drum besorgen, noch mal mit was Lesbischem, so Homo-Sachen rüberkommen wird können?
Die Frage zu beantworten, das kann man ruhig jedem einzelnen selber überlassen.
Wie weit dessen Phanatasie eben reicht, was das bei denen schließlich sein wird, könnt es sich erst vollentwickeln. Ausbilden.
Früher dann konnt keiner dann großartig viel werden, wurd was von ihm im weiteren Umkreis bekannt, daß er als Mann Männer begehrte. Und, was die Frau anbetraf. Eine Frau, die konnte mit Sicherheit bei gleichgeschlechtlichen Unternehmungen auch nicht jeder "BdM"-Zimmergenossin Vertrauen entgegenbringen. Die verbarg sich wohl besser ebenfalls, sich mit ihrem Gelüst. Küßte sich im geheimen, wähnte man sich unbeobachtet.
Also, jene öffentlich zur Schau getragene Toleranz. Eher noch ein Zeichen der Gegenwartswelt, des Heute. Das, was man von den anderen her hat. Eben das mit der wahrnehmbaren Toleranz in Fragen der Partnerwahl bei diesen, denen das Wort "Alternative" ein Schmuck ist. Wie eben das Schild "Müllhalde" auch eine alternative Richtung anzeigt.
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