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Blog von TeddeMehr

Was man kriegen will (Die Prognosen stehen wie 'ne Eins)

2. September 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Die Prognosen für die Septemberwahl im Jahre '17 nach dem Millenium, die stehen wie eine Eins.

Höchstens noch gute Veränderungen ins Übel, daß es gibt. Weil Bestimmte wieder vermehrt als wählbar betrachtet werden, wie es den Anschein nimmt.

Welch ein trister Bundestag denn dort in Sicht gerät. Nochgerade, ist der erst konstituiert. Die Neuausgabe konstituiert. Ein Grauen fast schon jetzt. Greuel darüberhinaus, gebracht von Leuten, die sich alle zu den "Konservativen" dazustellen wollen.

Alle neu der Bundestagswelt dazukommenden Parteien sind aus dem "Konservativen" geboren. Die, die "Partei der Besserverdienenden", deren "Freiheitliches" nichts als ein Wirtschaftsbild ist. Auch das schlußendlich noch dazu bei der einen "Neupartei", die da in dieser Bundestagswelt so richtig aufscheinen will, die, die das Bornierte, Ignorante, Intolerante mit einem erweiterten Nationalschmelz, einer "Identitäts"-Frage voller Lug und Trug noch ein wenig weiter zuspitzt. Dem Gesamten einen altvorderen, ewiggestrigen Matschgeist längst vergangener allerbester Großverlierertage beimengt. Nachdem, der sich dort bereits länger entfalten hat dürfen, als man von allem noch als von einem "Reich" sprach.

Jener Ungeist, der anscheinend übersehen werden soll.

Viele des einen Parteiwesens, einer Parteineugründung, die es erst ein paar kurze Jahre gibt,  waren sogar schon mal in einer dieser anderen konservativen Parteien. Waren da Randerscheinungen. Heute, daß sie dem Wort "alternativ" spotten. SIE und DAS mit IHNEN "alternativ".

So welche preisen sich als "Alternative". Dabei scheint das Alternative eher weniger bekannt. Nicht größer erkannt wird, was das für eine Alternative ist, wenn ein Personenkreis dir was davon auseinandersetzt, er möchte in die Zeit vor Adenauer, Erhard zurück. Geradezu, als wäre hier was nicht überdeutlich.

Und diese treffen in diesem Neu-Bundestag tatsächlich ein. Überspringen die Fünf-Prozent-Marke, als gäbe es so ein Hindernis für sie überhaupt nicht.

Der wahre Demokratie-Feind, der mit den anderen Parteien dann mit im Parlament zusammenhockt. In dem Zukunftsbundestag liefert er seine scheinbekümmerten, verfälschenden Debattenbeiträge. Läßt sich in falscher Weise als Politiker aufscheinen, der was "für ein Land" täte, was sonst keiner tut. Als wäre jemand aus dieser Wortansage des "Alternativen" wer, der sich Sorgen um was anderes als um seinen trügerischen Scheinhorizont macht.

Na, wem so welche eine Alternative sind.

Was für eine gewaltig veränderte Welt wird dieser neue Bundestag abbilden!

Mit derartigem Personenkreis mit am Podium.

Nicht zu fassen, das. Alles mögliche wird gebracht von jenen zwei Parteien, die dort unbeschwert in die Neuausgabe eines frischgewählten Bundestages Einzug halten werden.

Das scheint die dröge Bevölkerung nicht so recht zu ahnen, was das mit jenen für eine Zäsur werden wird. Was da für gewaltige Veränderungen damit anstehen. Daß das eine geradezu veränderte Umwelt ist, jene Bundestagswelt mit einer grundlegenden Neuformation von Machtverhältnissen.

Da sagen Leute, sie wollen, daß alles beim Alten bleibt. Möglichst wenig soll sich ändern. Aber da bleibt gegenüber heute eigentlich nicht viel was beim alten. Außer bei ein paar Gesichtern. Denen man unter diesen Voraussetzungen weiter das Vertrauen zu schenken gedenkt. Das sollte man mal betrachten, daß jederzeit welche, die heute noch mit ihren Mienen vertraut wirken, anders reden könnten. Im nachfolgenden Bundestag nochgeradezu, bei einer veränderten Mentalität dort.

Als das mit der "Ehe für alle" war, konnt man das Zukünftige durchaus bereits mitkriegen. Das Tor, das zu überblicken, war weit aufgegangen. In der Gegenwart der letzten Vorwahltage, daß sich ehelichen darf, wer will. So und so ist es momentan, im Jetzt. Nur ... Bestimmte, die wiedergewählt werden, ergibt sich nichts großartig Neueres mehr, haben es abgelehnt, sich großartig zu beteiligen. Hatten sich abseits hingestellt. Nicht für DAS mitgewählt.

Bloß, im Gedächtnis behalten hat sich das scheint's keiner, daß da was gesprochen wurde, ablehnende Worte. Wo jede Menge was feierten.

Und das könnte in diesem demnächst real werdenden Bundestag in vielen Fragen so weitergehen. Wo alles haufenweise alles "konservativ" ist im Parlament, der größte Ungeist dem "Wertkonservativen" geradezu entspringt. Vielfach könnten mancherlei Stellschrauben ins Gestern zurückgedreht werden. Und man hat dann die mit am Rednerpult, in den Ausschüssen, die dem Wort "alternativ" eigentlich nichts als ein Spott sind. Die zeigen sich dort dann an den Pulten erst so richtig groß.

Wirklich, deren "Alternatiive", die Jahre vor Adenauer, Erhard. Muß man sich doch nur klarmachen. Müßt es doch jedem wie Schuppen von den Augen fallen.

Nichts ist, momentan noch, einfacher als das, dort bei der Wahl NICHT das Kreuzchen hinzumachen. Nicht wahr?

Das sollte man auch weidlich ausnützen, diese Möglichkeit, die man hat. Denn für Wahlen, außer so Schein-Wahlen, haben SIE wenig übrig. Demokratie, das ist nicht das IHRE. Wählen darf man SIE dabei aber schon. Obwohl man das besser nicht sollte, SIE zu wählen.

 

 

 

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