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Blog von TeddeMehr

Art Ruhe (Ende Okt. '17)

30. Oktober 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Man kann wirklich sagen: Von wegen den Koalitionsverhandlungen hängt eine Art Ruhe wie Mehltau über der deutschregionalen Europaregion.

Die alte Regierung, weiter kommissarisch im Amt.

Es wird nur nichts Neues großartig beschlossen. Erst mit einer neuen Regierung geht es mit dem nächsten Exemplar eines Bundestags so richtig los, kommt es wieder zu Gesetzesänderungen, all dem.

Oder eben - es gibt Neuwahlen. Nächstes Jahr. Das Jahr '18 nach dem Millenium.

Wenn man es nicht mit dem Versuch einer Minderheitsregierung wagen will.

Einige Möglichkeiten wären an der Stelle zu überblicken, etwa eine geistige Ausrichtung, je nachdem, wer der Koalitionspartner wäre, den sich die eine Großpartei trotzdem noch zu erwählen hätte. Zwei Gesichter könnten sich quasi zeigen.

Wären es etwa die Wirtschaftsliberalen ...

Dann nähme es den Anschein, man wolle sich von Leuten stützen lassen ... Eben: von JENEN. Die sich ebenso den "bürgerlichen" Anstrich geben. Auf Bürgertum geschminkt kommen sie sowieso am liebsten an. Als welche, dem äußeren Schein nach Anständige, Ehrliche. Geradezu ihr liebster Eindruck, den sie erweckt hätten.

Trüge man das im Sinn, das geschehen zu lassen - dann müßte sich die gesamte Führungsschicht der einen Großpartei bis zur obersten Spitze hinauf ein wenig ändern. Daß das möglich werden könnte. Eine Zusammenarbeit mit DENEN.

Während die eine, bleibt die im Amt, der wäre zuzutrauen, daß sie durchaus mit der ökologischer orientierten Kleinpartei koalieren könnte. Um sich von den Sozialdemokraten unterstützen zu lassen, dem vertrauten Koalitionspartner der vergangenen Jahre.

Ginge auch bei einer Minderheitsregierung.

Minderheitsregierung, das heißt, immer müßte wem was auch gegeben werden, daß mitgewählt, zugestimmt werden könnte. Bei was. Bloß die Frage: Die eine im Kanzleramt, ob die denen mit Rechtsaußendrehung, die ihr in der Vergangenheit durchaus offen feindselig gegenüberstanden, irgendwas Besonderes geben möchte.

Einzig und alleine, das mit den Sozialdemokraten, das wäre auch nicht jedem bei ihr im Parteienwesen was Rechtes. Das wäre dort zu viel der "Linksdrift". Wo Bestimmte im Augenblick doch lieber rechter Hand blicken würden.

Aus diesem Grund, wie die Verhältnisse sind, könnte es wohl nur die Möglichkeit von Neuwahlen geben, lassen sich die Sozialdemokraten nicht noch mal ins Koalitionsboot holen.

Andererseits verliert die eine Großpartei bei jeder Sonntagsfrage im Augenblick. Nur die Kleinparteien bleiben stabil bei ihren Prozenten.

Schon was los in der Europaregion Deutschland. Auch wenn Ruhestellung zu herrschen scheint.

Der neue Bundestag hat sich bereits konstituiert. Aber - wer braucht den eigentlich? Da wartet man lieber. Vielleicht bis zur letzten Sekunde ...

Das von zuvor, das war schließlich nicht so schlecht. Im Gegensatz zu den Neuigkeiten mit diesem Nachfolgeexemplar ...

Ohne dem ist fast schon jeder Tag ein Zugewinn. Bei den komischen, undurchsichtigen Fratzen, die dort umgehen, Parlamentssitze besetzen.

Gesund ist die Neuerscheinung am Ende nicht, daß es nicht erwartungsfroh rumstehen lassen dürfte.

Zu vieles in ihm, das sich bei der Septemberwahl des Jahres '17 demokratisch wählen lassen konnte. Allerdings nichts als Lug und Trug in sich birgt. Die Falschheit. Verschlagenheit. Irreführen wollen Kräfte dich da in erster Linie; das ist IHNEN das Größte. Aus den zwanziger Jahren nach dreiunddreißig zu gelangen. Diese Tage vor Adenauer, Erhard.

 

 

 

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