Bar jeder Sorge
"Bitterer Honig".
Es scheint alles eine einzige Katastrophe zu sein, derzeit, bei den Bienen.
Bienenvölkersterben ganz massiv. Dabei gibt's immer noch Honig. Daß sich viele weniger Sorgen machen.
Die Giftverkäufer und ihre Lobbyisten tanzen volltrunken, die Taschen voller Geld auf den Tischen rum. Denen geht's wirklich gut.
Und jeder weiß eigentlich Bescheid: Man kann das eine nicht ohne das andere bekommen.
Und obwohl jeder das weiß, geht alles einwandfrei weiter wie gehabt. Groß der Gifteinsatz. Auf den Feldern, im heimischen Garten.
Die schlimmsten Gifte. Bis zu den Würmern sickert's hinab. Eben allem dort ergeht es ähnlich, das früher des "Bauers Helfer" genannt wurde, weil es für Düngung und Bodenauflockerung sorgte. Braucht wahrscheinlich auch kein Bauer mehr, er hat seine Exklusivfirma, die ihm bei allem aushilft.
Heutzutage, daß sogar bereits das Insekt als solches bedroht zu sein scheint. Insekten, die, die es so viel gibt, gibt es immer weniger. Sogar von der Möglichkeit eines Aussterbens ist da und dort nun die Rede.
Nur, mich schreit das von überallher quasi zu, was hier los ist. Während das anscheinend dort nicht hinkommt, wo die Leute was wissen sollten. Vielleicht wegen so Scheuklappen, die sie aufhaben, daß sie nichts erreicht.
Da wird der Rasen getrimmt, Dauerrasur. Und blümchenbefreit ist es wenn möglich, wenn überhaupt Grün noch gefällt, nicht Stein ausgebracht wird. Totes Gestein: auch der letzte Grashalm noch verboten.
Die chemische Keule aus der Spritzpumpe kommt zum Einsatz wie verrückt. Beim Kampf gegen "Unkräuter". Wobei sich die Frage stellt: "Unkraut" - oder Unwissenheit? Bauern suchen oft nach Dingen, die sie noch anbieten könnten, damit sich ihr Geld mehrt. Wenn sie dann nicht wissen, was da an Apotheke bei ihnen irgendwo am Wiesen-, Feldrand wächst... Sie müßten es eventuell bloß pflücken, trocknen, zu Salben, Tee und solches verarbeiten. Mal so Grünzeug-Kurse belegen, Mittelalter-Apotheke und derartiges. Dann hätte sich manches Angebot bei ihnen bestimmt erweitert. Man sollte sich wirklich mal einfach kundig machen, was die verschiedensten Kräuter angeht. Für alles mögliche hat es schließlich im bildungsbefreiten Mittelalter beim Apotheker Anwendungen gegeben ...
Im Grunde der Wahnsinn, die Gifterzeugungsbetriebe, die damit großartig unterwegs sind, daß ihre Gifte sogar ein "Geschäftsgeheimnis" sind. Daß sie die Formeln wennmöglich niemandem weitergeben. Auch nicht an den Staat, der gerne mal von staats wegen nachgesehen hätte, was das für Giftmischungen eigentlich sind. Langfristige Schäden und so.
Alles ganz schön irre hier. Ein Wahnwitz, der sich MIR mitteilt. Aber scheint's nicht woanders ankommt als bei mir und noch ein paar anderen. Wenn alles gedankenbefreit weitergeht wie gehabt. Alles auf Anfang gesetzt wird. Selbst das mindeste an Grünfläche, auf die würden Stadtplaner heutzutage am liebsten wieder verzichten. In den Stein- und Asphaltwüsten der Städte. Die Reißbrettarbeiter, habe ich mitbekommen, planen bei ihren zeichnerischen Arbeiten gegenwärtig viel weniger Grün ein, wie früher noch die Architekten und so.
Und es ist in der deutschen Europaregion geradezu soweit, daß hier ein Amt eine Giftstudie veröffentlicht hat, eine Kopie von einem Schrieb einer großen Firma. Daß die Tatsache nicht zu glauben ist. Das Firmeneigene hat man als Behörde für sich verwendet: "copy and paste" gemacht. Eine Firmenstudie hat man kopiert und eingefügt und als eine Art eigene Erkenntnis ausgegeben. Was so dieses "Glyphosat" anbetrifft. Glyhphosat, das man mitschleckt, wenn man Eis ißt, oder trinkt, wenn man ein Bier genießt. Die Dosen natürlich immer so, wird einem gesagt, daß es unbedenklich für die eigene Gesundheit wäre. Wie das mit den erhöhten radioaktiven Strahlungswerten, die man in der deutschen Europaregion gemessen hat. Auch zu vernachlässigen; davon abgesehen, daß man davon zumindest mal was erfährt.
Also, ich bin es satt, mir ständig Gejammer zu geben. Mir das mit dem Aussterben der Bienen und dem Rest. zum Beispiel in den Weltmeeren, mit anzusehen. Oder da bei den Sprecherworten zuzuhören. Letztens wieder was, was mit dem Gürteltier ist. Das wird von hungrigen Leuten gefressen, daß es nicht mehr auszuhalten ist; seine Schuppen gelten in Asien als irgendein Heilmittel, dabei könnten die ihre eigenen Fingernägel hernehmen, und das wäre anstelle der Gürteltierschuppen genausogut.
Eigentlich gibt es nicht viel an Regung. Nicht die geringste.Da wird reingegangen in die immer weniger werdende Natur, wie die Fischer mit ihren monströsen Treibnetzen und ihren riesenhaften Kadaverladern und -verarbeitern. Jegliches wird ignorant mitgenommen. Tausende Haileichen wurden in einem chinesischen Frachter entdeckt: Einziges Interesse hier: die Flossen. Siehe Schuppen des Gürteltiers.
Für ihren Profit nehmen hier Leute hart alles in Kauf. Und man mag eigentlich nicht mal mehr Äpfel und Birnen und dieses Zeugs. Bar jedes Gedankens ist man, jeder Sorge frei. Hauptsache, das Geschäft der Giftler und Umweltzerstörer brummt.
Man hat was Gift, was unter die Leute zu bringen ist. Was die wie verrückt kaufen und anwenden. Jenseits eines Bewußtseins, daß mal was Dosis, wenn's auf die ankommt, schädlich sein könnte.
Vielleicht, wenn nächstes Jahr der Obstbauer kein Obst mehr hat, obwohl kein Frost die Bestäubung gestört hat, dann ... Dann könnt sicher wieder der Staat für den Schaden aufkommen.
Ist ihm ja am Ende im vorigen Jahr auch ausgeholfen worden, dem mit der Obstwirtschaft, der Frostschaden hatte.
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