Daß alles wie nach einem Asteroiden-Einschlag aussah ...
Es gibt sie, die Möglichkeit eines realen Asteroiden-Einschlags.
Die Dinosaurier sollen so einem zum Opfer gefallen sein.
Obwohl darum Streit unter Wissenschaftlern herrscht: Was man nun als die Realität in der Wissenschaftlerwelt für sich nehmen möchte. Schließlich könnt's auch mit vermehrten Vulkanausbrüchen zusammenhängen, daß die Dinosaurier aussterben mußten. Weil das aus den Vulkandämpfen die Eierschalen der Dinosaurier-Nachkommen angriff und so. Daß ... Nach und nach. Ein schleichender Prozeß.
Vielleicht ist es ja auch alles zusammen. Der Asteroiden-Aufprall, der schlagartig den letzten Rest besorgte.
Auch in Europa hat es nach '45 ausgesehen, als wäre ein böser Asteroid wo aufgeschlagen. Ohne daß es das gewesen wäre.
Jede Menge irre Zerstörung. Ruinenwelt so weit das Auge reichte. Reinste Glückssache, wenn wo was nicht in mehrere Teile auseinanderflog.
Und das insbesondere, weil so was aufschlagen hat können. Etwas, das sich mit "Drittes Reich" benannte. Wie das bei den damaligen Deutschen eben so geschehen konnte, weil die Altvorderen das DENEN gestatteten. An einem Wahlabend stand das Auszählergebnis dafür.
DIE hatten nach der Jahr '33-Wahl die Macht übernommen. Und das Ergebnis ihrer Herrschaft war am Ende, als hätte es in Europa die Herabkunft eines größeren Asteroiden gegeben. Samt seiner zerstörersichen Wirkung bis hinein in die fernsten Lande.
Die große Zerstörung, die hatte wirklich nichts mit einem außerirdischen Phänomen zu schaffen hatte, sondern war ganz das Ergebnis sinnlos kriegerischer irdischer Geschehnisse.
Und warum das alles? Weil Leute, die als nichts was redeten als eine ewige Kleinstpartei, mit ihrem ausdauernden ignoranten, intoleranten Getue an- und aufkommen durften. Mitten unters deutsche Volk, daß sie gerieten. Daß man sich selber hernach nicht mehr kannte.
Plötzlich waren DIE in der Lage, bei einer Wahl jede Menge Stimmen abzugreifen. Trotz all ihrer Gestik und beizeiten den deutlichsten Ausdrucksweisen. Bald, daß SIE sich in keinster Weise mehr zurückhielten, daß es dem Dümmsten klarwerden hätten können, wer oder was die waren.
Aber sie kriegten es nichtsdestotrotz gebacken, so hohe Prozentzahlen, daß sie zuvorderst für die nächste Regierungsbildung bestimmt waren. Doof für sie, trotzalledem hatten sie, all ihre Absichten wahr werden zu lassen, Angesagtes umzusetzen, noch andere nötig. Welche anderer Parteien. Und daß die Polizei nicht zugriff, spontan massenhaft verhaftete. Oder das Militär plötzlich doch in gepanzerten Fahrzeugen die Kasernen verließ.
Weil: Eigentlch war das die Polizei der "Weimarer Republik". Die Soldaten der "Weimarer Republik". Auf die "Weimarer Republik" war man eingeschworen. Nicht auf SIE. Die die "Weimarer Republik" auslöschen wollten, hinwegfegen. Für eine Diktatur. Einen Willkürstaat.
Für etwas, das SIE trügerisch redeten, den Leuten, wegen den vielen Parteien, was von parlamentarischer "Schwatzbude" und solchen Lügen erzählten. Lügengeschichten, Märchen, die allerdings nichtsdestotrotz groß gingen, funktionierten. In den Ohren allzu vieler klingelte IHR Geschwätz. Bevölkerung, von der allzu viele vielleicht noch den "Kaiser", jedenfalls so eine Type "Monarch" als einzelner Ansager als staatstragend empfanden. So an alten "Adel" glaubten sie, so was. Daß das was "Ehre" hätte, Die "Dolchstoßlegende" war nämlich keinem aus dem Bewußtsein zu schaffen. Obwohl die "Dolchstoßlegende" eine massive Lüge war. Erst '33, das war dann ein wahrer Dolchstoß, ein Verrat, der sich gewaschen hatte, einer der Polizei und des Militärs der "Weimarer Republik".
Deswegen, weil der greise Weltkriegsgeneral das moderierte, latschte der mit dem Bärtchen hinter dem Sarg von dem her. Trug scheinbar Trauer.
Auf alle Fälle konnten DIE es schaffen, den Parlamentarismus zu diskreditieren und zu unterminieren.
Und das Ergebnis: das waren SIE. Diejenigen. Als diese Herrschaft denn zu Ende ging, daß alles ausschaute, als hätte ein Asteroid wo eingeschlagen. Trümmer, Zerstörung, Verwüstung allüberall.
Fort, daß sich das Kriegsgeschehen am Schluß setzte, damit der ewige Charlie Chaplin-"Tramp"-Pervertierer mit der Blonden ein paar weitere Tage im Bunker spießig flittern und "Blondie", den Hund, streicheln und tätscheln konnte. Dafür schickte er dann noch Kinder, Jugendliche, Greise in das Gefecht. Einen Kampf zu kämpfen, bei dem nicht mehr das bißchen was zu gewinnen war. Aber ER gewann den einen oder anderen neuen Tag. Mit der Blonden und "Blondie".
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