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Blog von TeddeMehr

Ein Mitte-November-'17-Feuerball

16. November 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Ein glühender Feuerball auf Meilen über mancher Fläche des europäischen Deutschen-Regionalgebiets, Mitte November des Jahres '17 nach dem Millenium.

Unheimlich ausdauernd flog das unbekannte Flugobjekt zu abendlich-dunkler Zeit über den Horizont.

Ist der Asteroid irgendwo verloschen, dann nicht über deutschregionaler Landschaft.

Geheimnisvoll, dieses Himmelsphänomen, weil es derart langwierig zu blicken war, verfolgbar. Fast wie ein gewöhnliches Flugzeug, dem man hinterherschaute.

War es so ein Himmelskörper, wie er üblich ist, jetzt diese Novembertage, muß das Ding allerdings wo umfänglich vergangen sein. Das Verschwinden hat so was schlußendlich inbegriffen.

Wie manche mancherorts die Fünf-Prozent-Schwelle bei allem ebenso mit dabei haben. Gleichgültig, wo sie mit sich hin-, ist das jedem sonnenklar, wo sie herkommen. Dort, daß sie wirklich daheim sind. Ihre eigentliche Dauerheimat: jede einzelne Zahl unter den fünf Prozent. Alles andere ist ein schlimmer Unfall, für SIE.

Dafür fliegen sie hoch, mit dem Wunsch, am Ende wie irgendeine Jahrmarktsrakete am all zu weiten Horizont zu verglühen. Damit irgendwo unter die fünf Prozent zurückzukehren. Was immer denn übrigbleibt, als schnöder Überrest. Mehr möchte man in Wahrheit überhaupt nicht.

Nur, derzeit mag es einfach nicht so weit kommen, daß Volk sie in der Luft explodieren und untergehen sehen will.  Nichts mit den, in ihre wahre Heimatgegend für ihr trautes Wohlgefühl zurückzukehren. Alles fern, das unterhalb der Fünf. Als Unter-fünf-Prozent-Beheimatete ist es für sie richtiggehend beinahe nicht auszuhalten. Von nichts anderem eigentlich, daß sie sprechen, als das, das gut überall unter den fünf Prozent sein müßte. Eins, zwei, drei, vier, allerhöchstens vierdreiviertel.

Allerbeste Unter-den-fünf-Prozent-Exklusivität haben SIE. Die Rummelplatzhochschießrakete, höchstens dafür gebaut, ein paar ausreichende Meter aufzusteigen. Droben in die Luft zu fliegen. Mit tollem bunten Funkenschlag.

Unfaßlich allerdings: Man läßt sie nicht dorthin aufsteigen. Beinahe können sie tun und lassen, was sie wollen, unter die fünf Prozent möchte man sie einfach nicht wieder zurückgelangen lassen. Mit nichts. Daß es beinahe an ganz was Altertümliches erinnert. Etwas aus einer Zeit, als es bereits einmal anormal groß war. Als eine Unmöglichkeit, daß es tatsächlich vorherrschte. Ungeheuerlicherweise. Bar allem, daß man mit dem ging.

Weit über die vierzig Prozent war man gesprungen. Brauchte deswegen für die letzte Wegstrecke fremde Hilfe. Moderatoren, die vermittelten. Seilschaften, die aushalfen. Und die Moderatoren vermittelten, Seilschaften halfen aus.

Selbst wenn man das von den unter den fünf Prozent gegenwärtig überdeutlich spricht, es erklärt, mögen deutschregional viel zu viele das nicht hören, sehen. Als wäre ihnen das wenigste an der Geschichte klar. Hätten sie nicht JENES Wissen, Bewußtsein in sich. Wüßten sie nicht über alles genauestens Bescheid. Könnten nie was nachsehen. Was jene Epoche, die vor Adenauer, Erhard anbetrifft.

Als man bereits einmal für länger einen echt gewaltigen Auftritt hinlegte.

Trotzdem man eigentlich mit IHNEN gut bürgerlich im allerbesten Nichts aufschlug. Nichts mehr blieb übrig. Ganz fremder Hand war man reichsdeutsch überlassen. Überantwortet. Die tun und lassen konnte, was sie wollte. Mit einem. Jegliches hatte man zu nehmen.

Was für was Unfaßbares aus dem Grunde für SIE, daß alles seit dem Wahlabend des Jahres '17 immer noch Weile hat, bleibt, wie es an dem bestimmten Abend war. Obwohl SIE sich bestens aussprechen. Für alles unter den fünf Prozent, daß sie reden.

Nichtsdestotrotz wird man bei ihnen weiterhin mit den höheren Zahlen belästigt. Hat Höhenluft. Muß damit umgehen, aller allerbester Unter-fünf-Prozent-Begehr zum Trotz. Als wäre alles rundum blind, taub.

Was hören denn die deutschregionalen Europäer eigentlich nicht, was man ihnen ohne Unterlaß Herrliches von unter den fünf Prozent mitteilt? Was MUSS man ihnen noch alles auseinandersetzen?

Daß es ihnen bei qualitativhoher Ansage wie Schuppen von den Augen fiele, nicht im mindesten die Rede. Richtig ein Ding der Unmöglichkeit, diese Schwerhörigkeit, Taubheit. Die Akutheit für Demenz. Da fängt einem ja die eine Maske in der Hand gespenstisch zu grinsen an. Schauderhaft gräßlich. Diese eine Maske, die, so schwer vom Kopf runterzukriegen ist. Jeder, der ständig mit ihr rumlatschen möchte. Was eine Problematik, das mit dieser Maske. Die ist kein Spaß, echt wahr. Und obwohl man mit ihr gesehen wird, wie man sie oben drübergezogen hat ...

War "Die Maske" nicht ein Film? Genauso schwer hat man's doch selber immer damit. Das wieder runter- oder aus dem Gesicht zu kriegen, wenn man's nicht lassen konnte, sie aufsetzen mußte.

Genauso übel wie der Filmschauspieler hat man mit der Gruselmaske zu kämpfen, sie endlich bei sich runterzuzerren. Oberseltsam, daß anscheinend niemand das Problem bemerkt. Obwohl man längst öfters. Erwischt wurde. Als man offensichtlich vergessen hatte, was Maskierung abzuziehen. Oder sie nicht runterzukriegen war. Die Schminke, die allzu deutlich blieb ... Aller Abschminkversuche zum Trotz.

Was mag da los sein? Lange müßte man doch die alte Fünf-Prozent-Heimat wiedergesehen haben. Bei so was. Oder nicht?

Zweimal unter die fünf Prozent zurück, das wärs. Die andern, man muß nur genauer hingucken, die hätten sie auch dringendst nötig, diese heimelige Welt unter den fünf Prozent, die wiederzusehen. Auch ihr Daheim. Die unter fünf Prozent. Jede einzelne Zahl unter fünf, die IHRE.

Diese Riesenproblematik, als Unter-fünf-Prozent-Beheimate, in die urig-gemütliche Heimatregion zurückkehren zu können. Muß man von dort in Echt ein Vertriebener sein? Ein heimatloser Flüchtling?

 

 

 

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