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Blog von TeddeMehr

Die Ferne ganz nahe

27. November 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Bayrische Daheim-Gewässer in einem mittleren bis unteren Bereich ziemlich mit Kleinstplastik belästigt, belastet.

Überaus giftige Erscheinung, das mit den Mikroplastikteilchen.

Diese Plastikware, die nicht nur wegen so Beimengungen in Zahnpasten, Kosmetikware der Schönheitsindustrie und dergleichen ins Wasser gelangt. Sondern auch durch Zerfledderung: Der Wind trägt Plastik, das mit der Zeit in immer kleinere Fetzen zerfällt, bis in die fließenden, stehenden Gewässer.

Überaus großartiges Gift. Irre. Ein Giftcocktail, den sich nicht nur Tiere einverleiben.

Schon die Sache, in Bayern.

Bayern!

Nicht irgendwo in den Fernen des Ozeans.Oder jenseits der sieben Berge im Irgendwo.

Bayernland-Namen.

Was hier im Wasser ist, soll sogar schlimmer wirken als das in den Weiten der Weltmeere. Weil's heimisch konzentrierter ist.

Das Kleinstzeug aus so Plastikmaterial, das überdies noch in jede Richtung durch die Flußläufe abfließt.

Obwohl das eine Tatsache ist, was hier los ist, scheint es toll ein Problem zu sein, das mit der Plastikverunreinigung aus der Tiegel-, Tubenware der Konzerne, Firmen irgendwie in den Griff bekommen zu können. Von selber hören DIE kaum damit auf.

Es ist alles nochgerade noch schlimmer wie in den unbesorgten USA.

Dort. in den USA, ist das mit dem Nano- und Kleinstplastikbeimengen eigentlich total verboten. Steht voll unter Strafe. Erschafft einem höchste Kosten.

Wie in den USA das mit den Abgasen viel strenger gehandhabt wird, man stelle sich das vor, wie in Europa.

Daher kommen schließlich eigentlich auch die Probleme der Dieselfahrzeuge europäisch-deutschregionaler Fahrzeughersteller in den USA her: diese relative Striktheit bei der Auslegung der Auflagen. Mit der beispielsweise die Autokonzerne aus deutschen Landen nur sehr schwer zurechtkommen können. Mit dem Dieselskandal ziemlich umfänglich jedem entdeckt, was diesem Personenkreis einfiel, was sie sich zuvor an Unkosten sparten.

Man hat "neu" und mit der Bezeichnung "umweltfreundlich" fahren lassen wie sonstwann in den dreißiger, vierziger Jahren. Als etwa die Reichtsdeutschen ein anderes, größeres Problem mit einer gewissen eher geistigen Umweltverschmutzung hatten.

DAS saute die Hirne auf gut Deutsch ein.

Das hatte sich den Reichsdeutschen reingeträufelt, damals, mit dem, was sich daraus am Ende ergab, hatten sie reichsdeutsch zurechtzukommen.

Und die Problematik mit den motorisierten Karren, die wurde erst in den fünfziger, sechziger Jahren deutlicher. Daß man da was zu merken hatte, als man plötzlich "Smog" wahrnahm. Der unleugbar aus dem sich erweiternden Fuhrpark resultierte.

Jener gräuliche Dunst, der sich wie eine Nebelglocke über die Städte legte.

Heutzutage werden deutschregional die erträglichen Werte, wegen des eigentlich ausgereizten Straßenverkehrs mit seiner Fahrzeugehäufung, in vielen Städten ebenfalls so überschritten, daß dort an manchen Tagen ein totales Fahrverbot bei Dieseln, Benzinern sein müßte.

Bloß, das wünscht sich die Politik denn nicht, denn Fahrzeuge werden nicht gekauft, um als Museumsstück in der eigenen Garage geparkt zu sein. Die Dinger wollen raus, an die frische Luft. Zu aber Tausenden bewegen sie sich auf den Straßen. Verursachen Stau um Stau.

Und bei schönem Wetter insbesondere ist das mit der Feinstaubbelastung gewaltig schön böse arg.

Daß die Wahrheit ein totales Fahrverbot wäre. Für Karren, die nur sehr peripher nichts hinten rauslassen, wie damals, die dreißiger, vierziger Jahre, als noch keiner sich je den kleinsten Gedanken um so was machte. Man hatte ja schließlich andere Sorgen, Kümmernisse.

Besorgungen, Kummer. Durch charakterliche Anlagen, wie man sie sich heute in der Gegenwart nun ebenfalls wieder gerne zurückholen würde.

Daß alles beisammen wäre, die Abgaswerte der dreißiger, vierziger Jahre - mit dem Rest da, der dort im Stechschritt marschierte. Kleingeistig rassistisch sich verhielt, während nebenher ein großer, fürchterlicher Krieg geführt wurde.

Demnach, das Motto: alles zurück in die Vergangenheit.

Oder haben die bei den Dieseln irgendwas bei den Abgaswerten von ehedem im Griff?

Mühe dafür haben sie sich dafür jedenfalls weniger gegeben, nicht allzu viel dafür aufgewendet. Lediglich im unwichtigen Beiwerk ist alles technologisiert rechnermäßig hochgerüstet.

Und diese Gerätschaften sollen trotzdem noch unbesorgt auf unabsehbare Zeit in der Landschaft rumfahren. Denn die Leute denken bei ihnen nicht an die Museumstücke, die sie in Wahrheit sind. Sehen in ihren Garagenstellplätzen keinen Platz für eine Mehrmeterglasvitrine, unter der das Schöne, Teure am besten bleiben sollte. Um täglich besucht und bewundernd betrachtet zu werden.

 

 

 

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