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Blog von TeddeMehr

Solche mit Rechtsblickwunsch verhandeln mit Leuten ...

14. November 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Kann mir kaum vorstellen, daß die eine Partei, die auch noch an den Koalitionsverhandlungen beteiligt ist, sonderlich nach rechts raus blickt. Daß die bei den anderen mithelfen wollen würden, wenn die mit ihren Anliegen rechtsrandig blinzeln.

Wegen der Rechtsrausbetrachtung hat man ja DIESE Probleme miteinander.

Daß denen, die man für Koalitionsverhandlungen ebenfalls angesprochen hat, das Befinden von Rechtsdrehenden sonderlich relevant vorkommt. Wohl nicht zu glauben, daß die viel danach fragen würden. Außer, natürlich, daß sie das von dort in der abstrakten Wahrnehmung haben. Der Geruch, den haben sie am Ende auch in der Nase.

Schließlich stinkt da was im Hintergrund des konservativen Horizonts ziemlich gewaltig himmelwärts. Was Verwesung? Jedenfalls irgendeine Fäulnis aus dem Vorvorgestern.

Übelst. Der Ekelduft aus dem Dunst, der dort wabert. Wenn er länger nicht mehr die feinen Nasen bedrängt hat, und man nicht genau weiß, um was es sich bei dem Dampf handelt. Solange kein parfümiertes Tuch vorbereitet herumliegt, es sich rasch vor das sich unwillkürlich rümpfende Näschen zu halten. Ehe es einen hebt.

Wirklich, wie da nur was nicht wahrzunehmen wäre, wo die nur all IHRE Wähler finden, schon unübersichtlich, obskur.

Daß hier ein bißchen Gegenwartsszene schon ausreicht? Dergleichen Namen, die was mit "neu" zu tun haben, "alternativ"? Bei was, das soviel was alternativ ist wie ein Ratschlag fürs Fehlgehen. Den falschen Weg nehmen.

Ein Witz an Alternativem ist das. Mit dem, was die ansagen, was vor Adenauer, Erhard. Adenauer und De Gaulle wohl eher.

Kaum zu glauben, daß da wer aus der gegenwärtigen Zeit in was von damals zurückkehren wollen würde. Was es da gab, so schlecht kann was Gegenwart überhaupt nicht sein. Echt, sich was von der Altertümlichkeit für sich auf der Rückholspur zu wünschen ...

Die Tage, als im Westen die Alliierten noch regierten, mit denen fing das neue Leben, das Erträgliche eigentlich erst wieder an.

Die Alliierten waren in der Lage, die Luft zu reinigen. Mit den Alliierten kamen die Zeiten, da konnte man plötzlich wieder leben. Zu denken anfangen. Einen weiteren Horizont sehen.

Im Gegensatz zu dem von zuvor, der sich als eine reine Täuschung herausstellte. In die Irre war man geführt worden. Fehlschicken, daß man sich ließ.

Eine Bitterkeit, als man das erkennen mußte, wo man mit Leuten hingekommen war, bei was man gelandet war. Wie das einen am schlußendlich charakterisierte.

Welche Figuren waren das, die am Ende - ein wahrer Gipfel des Hohns, der Häme -, sogar noch angebetet werden wollten. Als wäre einer von DENEN irgendeine Art Entsprechung eines göttliches Wesens gewesen.

Gebete an IHN sollte man als Reichsdeutscher sprechen. Gebetszeilen dafür waren unters Volk gebracht worden; eine Ecke mit seinem allgegenwärtigen Porträtbild sollte in einen Altar verwandelt werden. Sich dort hinzuknien, IHN betend anzurufen.

Im Ernst. Das war.

Geradezu ein Witz, aus heutiger Sicht. Nachdem klar ist, wer der EINE war. Die anderen ebenso. Und für den EINEN von denen Gebetszeilen abzusondern ...

Einen Irrweg hatte man beschritten. Als Reichsdeutscher. Auf dem war man "geführt" worden. Von JENEN.

Und so was Entsprechendes möchte dir im Heute Kleinigkeiten erzählen. Will dir Respekt abverlangen. Dir als dein guter Nachbar Dinge klarmachen. Als jemand, auf den du als "Deutscher" hinter Grenzen vertrauen kannst.

Nicht als Europäer. Sondern als "Deutschen", der dir mit dem Alten aus der besten Vorgestrgkeit daherkommen möchte. Beispielsweise mit den Anklängen von Schießbefehlen wegen nichts. Allem möglichen, das im Gestrigen als Geist noch ausführlicher aufschien. Was inbegriffen war. Während den Tagen dieses einen blutigen Willkürregimes.

Die Italiener hatten ihren "Duce", die Deutschen den "Führer". Die Spanier hatten einen, der konnte sich allerdings länger halten. Der schaffte das als solcher, sich durch die Tage zu lavrieren. Ganz verschieden war der von dem Rest dort, wurde nicht zur Seite geschafft. Obwohl er ... Das in Spanien, oberseltsam.

Nur hinter dem eisernen Vorhang, bei dem was "Kommunismus" hieß, konnte sich das faschistische Abbild weitaus großflächiger fühlen. Hatte der Faschismus im Grunde Wohlfühlfaktor. Bei Massenturnen, Wehrübungen an den Schulen, Gleichschritt en masse. In schnieken Uniformen, wie sie für den Faschisten genausogut geschneidert hätten sein können.

Nur eben, alles bei einem anderen Sprech, bei den "Kommunisten". Einem gekünstelten, den man sich angestrengt anlernen mußte. Dieser Kunst-Sprech konnte dem besten Faschisten Mühe machen.

 

 

 

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