Altbacken "Deutschnationales", das anders heißt
Was von Umfragen gelesen, da hat wer in dem Beitrag DIE "Deutschnationale" genannt.
Altbacken "deutschnational".
Könnt man SIE schon nennen. Bei den neuen Worten für sich, die sie im gegenwärtigen Zeitzusammenhang nötig haben.
"Deutschnational", ein altertümliches Wort, das wohl besser auf die paßt. Als da was "Alternative", ein Wort, das eher in andere Richtungen deutet.
Eine "Alternative", SIE ...?
"Alternativ", wirklich, so was wie DIE eine "Alternative"? Da fallen die Hühner vor Gelächter von ihren Stangen runter.
Bei IHNEN verkommt das Wort "Alternative" tatsächlich zu einem Witzwort.
So altvordern, gewöhnlich wie die sind. Ewiggestrig. Rückwärtsgewandt. Kleingeistighorizontal.
Etwas zum Abwinken im Grunde genommen. Total zum Vergessen. Aber es benennt sich "Alternative".
Trotzdem ist das mit IHNEN anscheinend große Mode, derzeit, so kleinflächig europäisch deutschregional. Jahre '17 nach dem Millenium.
Es gewinnt und gewinnt in Wählerumfragen. Daß man sich an den Kopf faßt. Sich fragen darf.
Es klingt zwar jegliches bei IHNEN, als wäre was Unter-fünf-Prozent-Beheimatetes am Fremdgehen.
Regelrecht spöttisch kommen SIE mit dem von unter fünf Prozent rüber, ohne daß es IHNEN das geringste hilft. Statt das unter fünf Prozent irgendwo wiederzusehen, müssen SIE dort bleiben, wo SIE sind: in der Fremde. Bemüht, arm, heimatlos.
Wie aus dem eigenen Heim Ausgesperrte stehen SIE an Rednerpulten rum, und keiner hilft IHNEN irgendwie größer mit irgendwas aus. Dorthin wieder zurückzugelangen, wo SIE ursprünglich doch herkommen. Ihr Stammland. Alle Wünsche, alles Begehr, bleibt IHNEN unerfüllt. Wieder reinzukommen, in IHR altes Zuhause. So unter den fünf Prozent.
DAS dabei der Bringer, wenn sie sich für ihr altbewährte Unter-fünf-Prozent-Heimat aussprechen, daß IHNEN selbst das noch Wählerstimmen bringen kann. Obwohl man SIE schon deutlicher vernimmt, IHRE Herkunft unzweideutig mitkriegt. Daß es IHNEN beinahe schrecklich, geheimnisvoll scheint, wie das so zugeht.
Alles fast wie früher schon mal. Als etwa den Weimarer-Republik-Bürgern auch lange alles deutlichst gesagt wurde. Die Leute jedoch trotz der Derb-, Verderbtheit der Rede des Applauses übervoll waren.
Nicht abkommen wollten die Weimarer-Republik-Bürger, bei denen in der Wahlkabine anzukreuzen. Als entspräche das auch ihrem Geist. Was DIE dahergeredet haben. Als wäre es genau das, was sie als Weimarer-Republik-Bürger nehmen könnten, alles bestens geordnet, für sie und ihren Bürgerhorizont, was dort dröhnend von der Rednerbühne runterschrie, aggressiv, feindselig rumgestikulierte.
Dabei bleibt weiterhin festzuhalten: Es hatte DAS ein Resultat. Reichsbürgerlich Drittes-Reich-Deutsch, da hat es sich bewiesen, das große Verliererwesen.
Selten hat was in der deutschregionalen Landesgeschichte so toll was das Großverlieren an den Tag gelegt, wie DAS. Alles, das SIE am Schluß mit sich brachten, war für das allergrößte Großverlierertum. Größer, besser konnte keiner auf der Welt irgendwas verlieren - wie durch SIE. Nach IHREM Abgang hatte jeder Reichsbürger mit sich und einem miserablen Charakter zu kämpfen, mit dem jeder Mann, jede Frau in Zusammenhang gebracht werden konnte. Schwierig, sich da aus was herauszureden ...
Und gegenwärtig, daß man nach Vergleichbarem auch wieder hinzustreben scheint. Als wäre man lange taub, blind geworden. Könnte nichts mehr merken oder riechen, wenn sich ansonsten was wegen des kleinsten Geruchs das feine Näschen rümpft. Dort hat man die Nase nun seltsamerweise weniger frei. Entwickelt eine irre Toleranz. Hält sich scheinbar was Vorbereitetes Parfümiertes rasch vors Näslein, sobald man ein weniges was riecht.
Es ist wirklich seltsam, wie es in der Gegenwart des Jahres '17 so zugeht. Die europäisch Deutschregionalen mit zwei Unter-fünf-Prozent-Parteien, die sie großartig angefüttert haben. Daß es für sie weit über die Fünf-Prozent-Hürde hinausging. Daß DIE nun die nächste Bundestagausgabe mit sich besiedeln.
Dem Bundestag, Jahr-'17-Exemplar, sind SIE denn Zier.
Man durfte sie bereits fast im Gleichschritt gehen sehen, bei so Eingaben zum selben Thema: der Zuwanderung.
Wie der Zufall so spielt, scheint's. Man hatte hier Parallelwirtschaft.
Wärs nur zu verstehen, was hier DIE was "alternativ" sind und mit "Deutsch" und Bürgerlichkeit in Zusammenhang gebracht werden. Nicht als das, was SIE sind: die wahren Heimatverräter von früher. Niemand hat je größer eine Heimat verraten als SIE. Besser verloren.
DIE als was gut "Deutsches", Brauchbares, und nicht als ein deutsches Problem zu betrachten. Bei dem, was sie am Schluß über die Reichsdeutschen, das deutsche Reich brachten, als ihr wahres Wesen groß ging.
Alles, was sie brachten, als sie damals regieren durften. Zwölf dumpfe, taube Jahre lang. Ein wahrhaft abgrundtiefer Griff in die hinterletzte Tonne waren SIE für alle Reichsbürger. Unterste Schublade.
Alles zum Nachteil jedes deutschen Wesens.
Und das will hier wiederkehren ...? Dessen Wiederkehr möchte man dulden? Wegen ein paar Worten, mit denen SIE sich neu bezeichnen. Wortwolke "Alternative". Oder was mit "Freiheitlichen".
Eher ein Glück, was DIE anbetrifft, mit nichts von Ihrem "Deutschen" in Zusammenhang gebracht zu werden. So "undeutsch", wie die sind. Ein falscher Patriotismus, einer unter ferner Liefen. Jenseitig als jenseitig.
Ihre verlogene, ignorante, intolerante Deutschtümelei, die könnte wieder in einem irre großen Volksschaden aufgehen. Einmal sich auf Deutsch vor die Wand fahren lassen, noch mal sich auf Deutsch mit IHNEN vor die Wand fahren lassen. Wie was auf der ewigen Wiederholungsschiene. Die großtuerische Arroganz des Totalschadens. Dorthin wünscht man sich zurück, den bei sich wiederzuentdecken?
Der Charakter des Gestern. Als man so was vor die Wand gefahren war, daß die Siegermächte alles mit einem tun konnten, was sie wollten. Bei einem Charakterhorizont, der zum Vorschein kam. Zum Glück hatte man eher Demokratie und Entnazifizierung im Sinn.
Die Alliierten hatten da nebenher einen Fragenkatalog auf Lager, den man gut für die heutigen Tage modifizieren könnte. Dafür sorgen, nach ihm zu handeln. Man erinnere sich, die Schauspielerin, die schauspielern wollte. Als jemand, der sich was Besonderes wünschte, die Schauspielerei, hatte sie einiges an Fragen zu beantworten. Und sie hätte jederzeit von der Theaterbühne heruntergeholt werden können, hätte sie Lügen aufgetischt gehabt.
Was man nicht an falschen Dingen auszuhalten in der Lage ist. In der Gegenwart. Dabei grinst, wiewohl man nur gut hinters Licht zu führen ist. Von denen, "alternativ". Den "Freiheitlichen".
Alternativ läßt man sich in die Irre führen. Verwirren. Nährt dafür die eigene Intoleranz, Ignoranz. Für was von sich "Deutsch" nennenden Leuten, die immer deutlicher eher so Erbnehmer sind. Die, die als Nachgeborene das alte Erbe angenommen haben. Da was "Deutsches" zu blicken, bei denen, der Horror.
Auf eine geradezu unsägliche Weise versuchen SIE, das Alte neu verbrämt mit Gegenwartsthemen an den Mann, die Frau zu bringen. Daß es Wiederkehr halten könnte.
Auch die Frau geht bei IHNEN voraus. Denn es sind ziemlich reichlich viele Frauenstimmen bei ihnen dort zu erlauschen. Alles mögliche dabei, mit dem sie ebenso rüberzukommen versuchen. Sogar die Toleranz der anderen, die sie mimen. Schließlich soll's auch was gleichgeschlechtliche Partnerschaft bei IHNEN geben. Eine Tatsache, die der eine denn nach '33 nicht länger als notwendig duldete. Ins KZ wurde das, das nicht von Homoerotischem ablassen konnte, lesbisch sich entdecken ließ, geschickt. Ins Gas. "Zyklon B" durfte geatmet werden.
Keine Ahnung, für was DIE gut sind für DIE. Es ist doch glasklar, daß eine Frau bei IHNEN irgendwann nicht länger mit einer Frau zusammensein kann. Ebenso kein Mann mit einem Mann. Man wird sich umorientieren müssen, oder seine Erfahrungen mit der eigenen Herrschaft machen. Wie damals, zu Zeiten des "Röhm-Putsches".
Worums sich ansonsten vielleicht noch dreht: Viel rascher kann man bei DENEN was werden als anderswo in Parteikadern. Während man sich im Parteiapparat der Großparteien erst lange hochzuarbeiten hat. Jung kommt man nicht oft an Führungsposten bei den normalen Parteien. Es dauert manchmal, bis man sich hochgedient hat.
Obwohl, unterschätzen sollte man es auch nicht, als jemand, der es eiliger hätte: die mit dem Wortschmuck "Alternative", die verlangen Bildung von einem.
Abitur, Fachhochschulreife mindestens.
Und man sollte mit Sicherheit die wahre deutsche Geschichte besser kennen. Die Inhalte, die sie fälschen wollen, die hat man sich eher nebenbei draufzutun.
Doktortitel, der und der "Bachelor", was Großes bei ihnen. Bessere Schulnoten. Soziale Kompetenz.
He, hat das nicht was?
Bei DENEN "soziale Kompetenz".
Und "Intelligenz" wird auch noch verlangt ... Pünktlichkeit, Disziplin.
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