1. Teil: 13.3
Kopfnicken des einen Willys der Willys, der Jo, den Revolvermann, fest im Auge hatte.
Jo, der Revolvermann, zuckte die Schulter.
Der eine Willy der Willys wiederholte das, Jo, den Revolvermann, mit Lächelmiene, daß dieser mit seinem Goldanteil sicherlich zufrieden sein würde.
In die nächste Stadt könnten sie den dicken Klumpen Gold zu dritt schaffen, zum Hufschmied. Dafür müßten sie nur rasch ein Gestell zimmern, das die Gäule hinter sich herziehen konnten. Alles kein Problem.
Wahnsinnig viele Dollar, die der schwere Batzen Gold jedem einbringen würde. Mehr als genug für jeden. Haufenweise Bündel Geldscheine würde Jo, der Revolvermann, sich in die Satteltaschen stopfen können. Oder Golddollar. Daß sich die Taschen Jo's, des Revolvermanns, nur so bauschten. Sollte Jo, der Revolvermann, seinen Anteil am Gold nicht lieber auf die Bank bringen wollen, dort mit ihnen ein Konto eröffnem.
Zustimmend nickte Marga, deren rotes Bardamenkleid Jo, der Revolvermann, belinste. Marga, die Barfrau, die sich ihres Teermantels entledigt hatte und darunter ihr rotfarbenes Tänzerinnenkleid anhatte. Was sich Jo, der Revolvermann, an sich nicht so erklären konnte..
Vorhin hatte Jo, der Revolvermann, noch gedacht, Marga, die Barfrau, hätte braune Männerhosen getragen. Das Jackett eines Mannes.
Entsinnen konnte er sich jedenfalls nicht darauf, daß Marga, die Barfrau, sich jüngst zurückgezogen und umgezogen hatte. Oder hatte er irgendwas bei Marga, der Barfrau, nicht mitbekommen.
Immer zerschlissener, fadenscheiniger, daß das rotfarbene Kleid an Marga, der Barfrau, ausschaute. Je länger Jo, der Revolvermann, sie sich beguckte. Ihre Formen, Rundungen.
Ohnehin war Marga, die Barfrau, Jo, dem Revolvermann, bekannter, als in sonst einer Kleidung. Zerrissen paßte das Kleidungsstück besser zu der Absturzgeschichte des einen Willys und Marga, der Barfrau.
Der eine Willy der Willys, der dem Blick Jo's, des Revolvermanns, folgte, daraufhin unzweideutig zu Marga, der Barfrau, hinschaute.
Als würde alles genau richtig, wenn Jo, der Revolvermann, sie in der Weise herglotzte. Genauso sollte Marga, die Barfrau, weitermachen. So sich von Jo, dem Revolvermann, sehen zu lassen.
Der Ausdruck des einen Willys stank Jo, den Revolverman, an. In den Fingern juckte es ihn. Am liebsten hätte er zu dem Willy der Willy gemeint, dieser sollte besser auf sich aufpassen. Eine Kugel konnte jeder schnell abkriegen. In einem Moment, daß einer tot sein konnte.
Ganz gut wäre es gewesen, bei so viel Deutlichkeit im Mienenspiel des einen Willys, Jo, der Revolvermann, dem Willy einen seiner Revolver rübergereicht.
Dann hätte der eine Willy ebenso ein Schießeisen gehabt, wie Jo, der Revolvermann.
Sogar im Vorteil wäre der eine Willy gewesen, nachdem dieser seinen Sechsschüsser bereits in den Fingern hielt
Marga, die Barfrau, forderte den einen Willy und Jo, den Revolermann, dazu auf, endlich aufzusitzen. Zurück in die Sättel zu steigen. Weitergeritten sollte werden.
Tatsächlich folgte der eine Willy dem Begehr Margas, der Barfrau, ohne viel Gerede und Verzug. Begab sich hinauf in den Sattel seines nicht übermäßig edelblütigen, struppigeren weißen Schimmels.
Daß Jo, der Revolvermann, nicht anders konnte, als gleichfalls sich auf Susan, den Wallach, hinaufzuschwingen. Obwohl er sich die Schießerei mit dem Willy durchaus gewünscht hätte.
Marga, die Barfrau, gab die Parole aus. Den Zielort. Die eine aufgelassene Mine, in dessen näheren Umgebung der eine Goldklumpen vergraben war. Der Schatz sollte gehoben werden. Schließlich wußte der eine Willy, wo der goldene Batzen verbuddelt war.
Bergmassive wußte Jo, der Revolermann, süd- und westwärts. Zu welchen Bergen der Willy der Willys hinreiten wollte, das würde gesehen werden müssen. Erst mal ritt man weiterhin in einer Schönwetterwolke voran. Wie gehabt.
Unbeschwert, richtig gelöst zeigte sich Marga, die Barfrau, seitdem wieder geritten wurde.
Lnks oder rechts tauchte Marga, die Barfrau, auf ihrem Vollblutschimmel an der Flanke Susans, des Wallachs, auf.
Wenn sie zu dritt nebeneinander dahinritten, Jo, der Revolvermann, Marga, die Barfrau und der eine Willy der Willys, dann schien das Antlitz Marga, der Barfrau, regelrecht zu scheinen.
Marga, die Barfrau, eine, die sich von zwei Kerlen beide warm halten wollte.
Jede Menge weite Flächen von Margas Brüsten, die Jo, der Revolvermann, jedesmal, wenn er bei Marga einen Blick riskierte, überblicken durfte.
Fast schien es, Marga, die Barfrau, hätte sich ihr restliches Oberkleid gut und gerne sofort vom Oberkörper runterstreifen können. Aufgefallen wäre das nicht.
Die Schönwetterwolke, auf der der Weg hinab zu führen schien, hätte es Marga, der Barfrau, ohnehin gestattet, gänzlich unbekleidet auf ihrem Schimmel zu reiten.
Knapper an der Randlage der Wolkenumgebung schien es Jo, dem Revolvermann, daß sich unterhalb nicht mehr nur grün zeigte. Dichter Wald war das allem Anscheine nach.