"Drei Erwachen": 121
"Drei Erwachen" - 121 Alptraum. Der Realität hieß. Er, Joachim, mittendrinnen in der Szene. Ohne große Fluchtmöglichkeit. 7 Polizisten in Uniform wuselten um eine halbnackte weibliche Leiche herum, Plastiktüten in den Fingern. Quadratzentimeter für Quadratzentimeter,...
"Drei Erwachen": 120
"Drei Erwachen" - 120 Demnach: nichts mit der Art von Gespenstern, Geistern, die Feststoffmauern durchdrangen. Trotzdem war das eine böse, fremdartige Erscheinung. Allerdings weiterhin gut möglich, daß das fremd Wirkende menschengeschaffen war. Irgendwo...
"Drei Erwachen": 119
"Drei Erwachen" - 119 gefunden. Nicht mal am Sängerplatz. Kein einziges der Handys hatte Joachim vom Sängerplatz. Also war das nicht das Tödliche für die Frau, die das Handtelefon ehemals besessen hatte. Diese rote Strahlung, die über die Menschenmenge...
"Drei Erwachen": 118
"Drei Erwachen" - 118 Unvermittelt flog aus der vielköpfigen Schar knapp bei den leuchtenden Kugeln ein silberner Gegenstand hoch. Mit einem Maustipper reagierte Joachim, stoppte das Bild. Ganz klar, was das war, das dort auf dem Flug war. Eine teure...
"Drei Erwachen": 117
"Drei Erwachen" - 117 Joachim eine Männerstimme, raumakustisch, als stände diejenige Person im Augenblick hinter seiner rechten Schulter. "Wo sind die Vertreter der kirchlichen Konfessionen abgeblieben? Hat man die nicht angerufen? Die Ärsche voll, oder...
"Drei Erwachen": 116
"Drei Erwachen" - 116 starren, die Hose offen ... 5 Zeit der Aufnahme: Sonntag, der 20. April, 22:33 Uhr. Örtlichkeit: der Sängerplatz in der Stadtmitte. Trübe linste Joachim auf den mittleren Bildschirm. Die Szene hatte er angehalten, kaum daß sie angefangen...
"Drei Erwachen": 115
"Drei Erwachen" - 115 Stadthaushalten bis zum Schluß gelaufen. Die Aufnahmen abspielbar ... Jede Menge Zeug, das Joachim sich in kürzester Zeit auf das zusammengekoppelte Rechnerdreierpack raufgeladen hatte. Und jetzt, bedudelt von dem Bier und dem Whiskygenuß,...
"Drei Erwachen": 114
"Drei Erwachen" - 114 reingefahren kamen. Darauf zu hoffen, daß das Freunde waren. Nicht die vom feindlichen Betrieb. Obwohl es schwer zu sagen war, wer der "Feind" war. Vor dem zwanzigsten April herrschte Friede auf der Welt, im großen und ganzen. Keinerlei...
"Drei Erwachen": 113
"Drei Erwachen" - 113 den Fingerabdrücken. Weil, das war der Bringer, nun zu wissen, wo Ramona Mertens wohnte. Der er in den früheren Tagen in der Stadt bewußt nie über dem Weg gelaufen war. Auch Ramonas Schönheit hatte dabei nichts geholfen, ihr mal...
"Drei Erwachen": 112
"Drei Erwachen" - 112 Dafür war das Teil bei der Selbstbetätigung äußerst empfindlich. Kam es zum Ende, war es fast nicht auszuhalten. Solches Erleben hatte Joachim ehedem nicht, wenn er selber mit Fingerübungen bei sich rumfabrizierte, daß er am Schluß...