"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 456
Heini Tabert ließ sich tatsächlich von Klärchen, bei der Beppi hockte, entlocken, daß Hansi Mafia-Leute getroffen hätte. Echte wahnsinnige Mafia. Kalabrien. Nicht die Sizilianer. Brutal, Hansi, einfach brutaler, Hansi. Einen gewaltigen Drogen-Deal, den...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 455
Besonders in Erinnerung blieb Beppi das, als Tabert ansagte, zu einer für die Familie und alle anderen wichtigen Reise nach Südfrankreich aufbrechen zu wollen. Niemand sonst, der Herrn Hans-Georg Tabert aus seinem engeren Umfeld begleiten durfte. Kein...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 454
Sogar mehrere Plastikkarten besaß Fransen. Außerdem war Fransen in der Lage, am Rechner zu arbeiten und mit allen Arten von Telefonen umzugehen. Nicht zu glauben, wenn man Fransen sah. Lieber blieb Fransen der ewige Penner. Der aussah, als würde er sich...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 453
Muß ich in diesem Schreiben überhaupt nichts detaillierter erwähnen, Herr Doktor Weil-Esch. Dafür ist Herr Josef Greitel ein Glücksgriff für uns von der Detektei Umschau und somit auch für Sie, Herr Doktor Weil-Esch, geworden. Herr Josef Greitel, genannt...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 452
mit freundlichen Grüßen ___________________ Anlage 4 Fotoausdrucke der e-Mail, die Frau Angelika Annalena Rebhaus ihrer Mutter Annalena auf den PC schickte 2 ausgedruckte Seiten. Der Text Frau Angelika Annalena Rebhaus' getippt ausgeführt 4 Polizeiprotokolle,...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 451
Obwohl Frau Angelika Annalena Rebhaus in dem e-Mail, das ihre Mutter Annalena auf den heimischen PC erhielt, die bösen Gespenster ihres Freundes Bernd Reil beklagte, die sie weiter verfolgten, hinter ihr her wären - ist Frau Angelika Annalena mit dem...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 450
Draußen auf der Türschwelle befanden sich zwei uniformierte Polizeibeamte. Die Beamten hätten herumgedruckst, sich bei ihr, Angelika Rebhaus, erkundigt, ob Bernd Reil ihr Freund wäre. Mußte Angelika Rebhaus trotz allem bejahen. Die Männer in Uniform teilten...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 449
Die Aussage Herrn Leonard Wolks in der Selbstmordsache Bernd Reil wurde zwar von Polizeibeamten aufgenommen und dokumentiert. Weiterführend ernst genommen haben die staatlichen Ermittlungsbehörden Herrn Leonhard Wolks Wahrnehmungen jedoch nicht. Ganz,...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 448
Über die Straße und ins Haus hinein und zum Aufzug wollte sie, Frau Uschke, deswegen nicht laufen. Weil sie ihr Prepaid-Handy nicht in der Kitteltasche dabei gehabt hatte, sei sie statt dessen zu sich in ihre Erdgeschoßwohnung gelaufen. In ihrer Wohnung...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 447
Ein für Vater und Mutter Rebhaus bis zum heutigen Tag nur schwer verdaulicher Brief ihrer Tochter Angelika war das. Angelika, schwer verrückt. Obwohl Herr Bernd Reil tot war, hätte Herr Bernd Reil es geschafft, Angelika seinen Wahnsinn beizubringen. Angelika...